Publikationen der Abteilung Staat

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  • DIW Wochenbericht 7 / 2003

    Kostenexplosion im Gesundheitswesen?

    In der gegenwärtigen Diskussion über die Einnahmen- und Ausgabengestaltung im Gesundheitswesen steht die Ausgabenseite im Vordergrund; hier dominieren die Bestrebungen, die Kosten zu reduzieren. Dieses Ziel ist angesichts der Effizienzreserven, die im Gesundheitswesen versteckt sind, wichtig - allerdings ist es nur mittel- und langfristig erreichbar. Zudem zeigt eine Analyse der Entwicklung der Gesundheitsausgaben ...

    2003| Volker Meinhardt, Erika Schulz
  • DIW Wochenbericht 46 / 2002

    Lehrstellen bei steigenden Schulabgängerzahlen weiterhin knapp

    In Deutschland gibt es - hauptsächlich in den neuen Ländern - seit mehreren Jahren ein zu knappes Angebot an Lehrstellen. Zudem bestehen berufsstrukturelle und regionale Ungleichgewichte. Zwar entspannte sich die Lage zeitweilig, vor allem in den alten Bundesländern, zuletzt aber war die Situation auf dem Ausbildungsstellenmarkt wieder angespannter. Von der Nachfrageseite kann die Entspannung nicht ...

    2002| Wolfgang Jeschek
  • DIW Wochenbericht 45 / 2002

    Bauwirtschaft: statt Stabilisierung erneut kräftiger Einbruch zu erwarten

    Das Bauvolumen ist seit 1999 rückläufig, wobei alle Bereiche - Wohnungsbau, Wirtschaftsbau und öffentlicher Bau - betroffen sind. Besonders stark war der Abschwung in den neuen Bundesländern; dort waren in den beiden letzten Jahren zweistellige Minusraten zu verzeichnen. Auch in diesem Jahr ist für Deutschland insgesamt mit einem Minus - in Höhe von 3,3 % - zu rechnen; die gesamte Bauleistung dürfte ...

    2002| Bernd Bartholmai
  • DIW Wochenbericht 45 / 2002

    Finanzielle Konsequenzen der Einführung eines universellen Alterssicherungssystems

    Hauptziel eines gesetzlich regulierten Systems der Alterssicherung ist es, den Lebensunterhalt aller Personen, die aus Alters- oder Invaliditätsgründen am Erwerb von Einkommen gehindert sind, in ausreichendem Maße zu sichern. Das Erreichen dieses Ziels ist im gegenwärtigen System der Alterssicherung in Deutschland vor dem Hintergrund der demographischen, ökonomischen und gesellschaftlichen Veränderungen ...

    2002| Ellen Kirner, Volker Meinhardt
  • DIW Wochenbericht 40 / 2002

    Entwicklung der Steuersysteme im internationalen Vergleich: kein Trend zu einer stärkeren Verbrauchsbesteuerung

    Es gibt Anzeichen für einen Steuerwettbewerb zwischen den Nationalstaaten um mobile Produktionsfaktoren: Viele OECD-Länder haben über einen längeren Zeitraum die Steuersätze auf Unternehmens- und Kapitaleinkommen sowie diejenigen auf hohe Arbeitseinkommen gesenkt. Insgesamt lässt sich im Vergleich der hier ausgewählten Länder allerdings eine systematische Aushöhlung oder ein Bedeutungsverlust der direkten ...

    2002| Stefan Bach, Bernhard Seidel, Dieter Teichmann
  • DIW Wochenbericht 35 / 2002

    Öffentliche Haushalte 2002/2003: Steuerausfälle konterkarieren Sparkurs - höhere Defizite drohen

    Die Finanzpolitik befindet sich in einer ausgesprochen schwierigen Situation. Nachdem im vergangenen Jahr die Defizite in den öffentlichen Haushalten unerwartet hoch ausgefallen waren, hat sich die Bundesregierung gegenüber der EU-Kommission und dem ECOFIN-Rat verpflichtet, die öffentlichen Haushalte bis 2004 nahezu auszugleichen. Es dürfte aber sehr schwer fallen, dieses Ziel zu erreichen, obwohl ...

    2002| Dieter Teichmann, Dieter Vesper
  • DIW Wochenbericht 34 / 2002

    Wohnungsneubau weiter auf niedrigem Niveau: Modernisierung und Instandsetzung stehen im Vordergrund

    Das reale Wohnungsbauvolumen belief sich im Jahre 1999 auf 158 Mrd. Euro; bis zum Jahre 2001 war ein beträchtlicher Rückgang auf 144,5 Mrd. Euro zu verzeichnen - die Baunachfrage schrumpfte also binnen zwei Jahren um 13,5 Mrd. Euro oder 8,5 %. Im Neubaubereich war die Schrumpfung mit 24 % wesentlich stärker. Neben dem Geschosswohnungsbau, der schon seit mehreren Jahren abwärts gerichtet war, betraf ...

    2002| Bernd Bartholmai
  • DIW Wochenbericht 32 / 2002

    Einkommen von Haushalten mit Kindern: finanzielle Förderung auf erste Lebensjahre konzentrieren

    Die geringe Geburtenrate in Deutschland wird die künftige gesellschaftliche und gesamtwirtschaftliche Entwicklung erheblich beeinflussen. Damit rückt auch die ökonomische Situation der Familienhaushalte in das Interesse der Öffentlichkeit. Immer häufiger wird gefordert - gestützt auf Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts -, Familien mehr und besser als heute mit staatlichen Maßnahmen finanziell ...

    2002| Markus M. Grabka, Ellen Kirner
  • DIW Wochenbericht 31 / 2002

    Finanz- und Investitionskrise der Gemeinden erzwingt grundlegende Reform der Kommunalfinanzen

    Seit geraumer Zeit haben die Gemeinden mit erheblichen Finanzproblemen zu kämpfen. Allerdings kommt die chronische Unterfinanzierung der Kommunen weniger im Finanzierungssaldo zum Ausdruck als vielmehr im Verfall ihrer Investitionstätigkeit. Ein gewichtiger Grund hierfür ist die finanzielle Abhängigkeit der Gemeinden von den Ländern, die insbesondere in Zeiten knapper Finanzmittel versuchen, sich zu ...

    2002| Stefan Bach, Dieter Vesper
  • DIW Wochenbericht 27 / 2002

    Ausbildung junger Ausländer in Deutschland: Rückschritte bei der Berufsausbildung

    Die Bildungsbeteiligung der in Deutschland lebenden jungen Ausländer ist wieder gestiegen. Im Jahre 2000, dem letzten statistisch belegten Jahr, gab es bei den 15- bis unter 30-jährigen Ausländern aber eine gespaltene Entwicklung: Während es an allgemein bildenden Schulen wieder zu einer wachsenden Beteiligung kam, waren an den beruflichen Schulen und in der Lehre erneut Rückschläge zu verzeichnen. ...

    2002| Wolfgang Jeschek
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