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DIW Wochenbericht 25 / 2002
Dieser Bericht wurde erarbeitet von folgenden wirtschaftswissenschaftlichen Forschungsinstituten: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung, Berlin, Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Nürnberg, Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel, Institut für Wirtschaftsforschung Halle, Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung, Mannheim.
2002| Karl Brenke, Alexander Eickelpasch, Dieter Vesper
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DIW Wochenbericht 22 / 2002
Der Wohnungsbau in Deutschland befindet sich in einer Umbruchphase. Längerfristigen Prognosen zufolge wird die Bevölkerung nicht mehr zunehmen, und auch die Zahl der Privathaushalte wird nur noch wenig steigen. Das Wohnungsangebot muss sich also an sinkenden Bedarfszahlen orientieren. Vor diesem Hintergrund darf die seit einiger Zeit rückläufige Neubautätigkeit im Wohnungsbau nicht als Anlass zum Gegensteuern ...
2002| Bernd Bartholmai
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DIW Wochenbericht 20 / 2002
Die Personallage an den beruflichen Schulen in Deutschland wird sich kurzfristig entspannen. Aktuelle Berechnungen des DIW Berlin zeigen, dass der Ersatzbedarf geringer ausfällt als bislang angenommen, hauptsächlich weil sich die Bedingungen, vorzeitig aus dem Schuldienst auszuscheiden, merklich verschlechtert haben. Im Jahre 1999 wurden darüber hinaus 5 800 neue Berufsschullehrer eingestellt. Dieser ...
2002| Wolfgang Jeschek
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DIW Wochenbericht 10 / 2002
In Berlin führt kein Weg daran vorbei, die rigorose Konsolidierungspolitik fortzusetzen. Der strikte Sparkurs muss eingehalten werden, obwohl er die regionale Nachfrageentwicklung erheblich dämpft. In für die Zukunft entscheidenden Bereichen wie Bildung, Wissenschaft und Kultur darf jedoch nicht weiter gekürzt werden. Von ihnen gehen für die Stadt unverzichtbare Nachfrage- und Wachstumsimpulse aus. ...
2002| Karl Brenke, Kurt Geppert, Rainer Hopf, Ingo Pfeiffer, Katharina C. Spieß, Dieter Vesper, Gert G. Wagner
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DIW Wochenbericht 8 / 2002
Die Auseinandersetzungen der Bundesregierung mit der EU-Kommission um das hohe Staatsdefizit in Deutschland haben auch zu einem Streit zwischen Bund und Ländern darüber geführt, welche Ebene es an mangelnder Etatdisziplin habe fehlen lassen. Zur Einhaltung des europäischen Wachstums- und Stabilitätspakts erinnert der Bund die Länder an ihre Bringschuld. Die Länder reagieren zurückhaltend und verweisen ...
2002| Dieter Vesper
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DIW Wochenbericht 48 / 2001
Das Rohvermögen (Bilanzsumme) der Gesamtheit der 2,9 Millionen inländischen Unternehmen belief sich im Jahre 1995 auf 5,8 Billionen DM. Nach Abzug der Schulden betrug das Reinvermögen (Eigenkapital) 2,4 Billionen DM. Auf private Eigentümer - Einzelunternehmer und Beteiligte an personenbezogenen Gesellschaften - entfiel mehr als die Hälfte der Vermögenswerte; gemessen an der Zahl der Unternehmen stellten ...
2001| Stefan Bach, Bartholmai
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DIW Wochenbericht 44 / 2001
Das Bauvolumen für Deutschland insgesamt verharrte von 1997 bis 1999 auf einem Niveau von rund 550 Mrd. DM (zu Preisen von 1995); im vergangenen Jahr sank es auf 536,6 Mrd. DM, wobei der Rückgang alle Bereiche - Wohnungsbau, Wirtschaftsbau und öffentlichen Bau - betraf. In diesem Jahr ist mit einer noch stärkeren Schrumpfung - um etwa 6 % - zu rechnen. Die gesamte reale Bauleistung dürfte sich nur ...
2001| Bernd Bartholmai
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DIW Wochenbericht 39 / 2001
Die Bedeutung der Wissenschaft und Forschung für Berlin ist enorm: Zum einen unterstützt die Wissenschaft den Wandel der Berliner Wirtschaft hin zu hochwertigen wissensintensiven Dienstleistung. Zum anderen muss die Stadt dafür nur einen Teil der finanziellen Lasten tragen - profitiert davon aber überproportional. Denn jede vom Berliner Senat ausgegebene Mark für die Wissenschaft erzeugt eine dreimal ...
2001| Hans J. Baumgartner, Bernhard Seidel
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DIW Wochenbericht 37 / 2001
Mit Blick auf die Anforderungen der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion waren Bund, Länder und Gemeinden seit Mitte der 90er Jahre bestrebt, ihre Finanzierungsdefizite merklich zu verringern. Trotz teilweise ungünstiger gesamtwirtschaftlicher Rahmenbedingungen ist ihnen dies gelungen; die Haushaltsfehlbeträge wurden von 120 Mrd. DM (1997) auf 62 Mrd. DM (2000) zurückgeführt. Nicht zuletzt infolge ...
2001| Dieter Teichmann, Dieter Vesper
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DIW Wochenbericht 33 / 2001
Im Jahre 2000 nahm Deutschland im internationalen Reiseverkehr nach bisherigen Angaben der Deutschen Bundesbank rund 37,4 Mrd. DM ein Mit einem Plus gegenüber 1999 von nominal annähernd 11 % hat sich der Anstieg der touristischen Nachfrage aus dem Ausland seit 1995 kontinuierlich fortgesetzt; dies bestätigt die Attraktivität Deutschlands für Urlaubs- und Geschäftsreisen. Der Zuwachs ist aber nicht ...
2001| Renate Filip-Köhn