Publikationen der Abteilung Staat

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1842 Ergebnisse, ab 661
  • DIW Wochenbericht 27 / 2001

    Weiterhin unbefriedigende Situation in Unterricht und Ausbildung an Schulen: Modellrechnungen zum Lehrerbedarf bis zum Jahre 2020

    Die Unterrichts- und Ausbildungssituation an den allgemein bildenden und beruflichen Schulen in Deutschland ist vielerorts seit mehreren Jahren angespannt; vor allem fehlen Lehrkräfte. Mittelfristig wird aber die Zahl der Schüler demographisch bedingt noch längere Zeit abnehmen, vor allem an allgemein bildenden Schulen. Später wird sie wieder etwas steigen, in den neuen Bundesländern früher als ...

    2001| Wolfgang Jeschek
  • DIW Wochenbericht 25 / 2001

    Zuspitzung der Haushaltskrise - Ohne Hilfen des Bundes droht Kollaps

    Die ohnedies äußerst angespannte Finanzlage Berlins hat sich in den letzten Wochen dramatisch verschärft, insbesondere weil die notleidende "Bankgesellschaft Berlin" eine Kapitalzuführung in Höhe von 4 Mrd. DM benötigt. Hinzu kommt, dass der Senat infolge der Bankenkrise auf im Haushaltsplan veranschlagte Privatisierungserlöse und Gewinnausschüttungen sowie auf Steuereinnahmen verzichten und zusätzliche ...

    2001| Dieter Vesper
  • DIW Wochenbericht 22 / 2001

    Reform der Erbschaftsteuer notwendig: Immobilien sachgerecht bewerten, Mehrbelastungen begrenzen

    Immobilien sind bei der Erbschaftsteuer deutlich privilegiert. Bebaute Grundstücke gehen durchschnittlich nur mit der Hälfte ihrer Verkehrswerte in die Bemessungsgrundlage ein. Geldvermögenswerte (Sparguthaben, Wertpapiere) werden dagegen zum Marktwert angesetzt. Dies verletzt die Steuergerechtigkeit und widerspricht den Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts aus dem Jahre 1995. Bei der gebotenen ...

    2001| Stefan Bach, Bernd Bartholmai
  • DIW Wochenbericht 20 / 2001

    Zum infrastrukturellen Nachholbedarf in Ostdeutschland

    Im Jahre 2004 laufen die Regelungen zum "Solidarpakt I" aus. Über die Neuordnung der innerstaatlichen Finanzbeziehungen - dazu gehören die Umsatzverteilung, der horizontale Finanzausgleich i.e.S. sowie die Ergänzungszuweisungen und Investitionshilfen des Bundes - wird derzeit lebhaft diskutiert. Welche Gestalt der "Solidarpakt II" annehmen wird, hängt vor allem davon ab, wie hoch im Jahre 2004 der ...

    2001| Dieter Vesper
  • DIW Wochenbericht 18/19 / 2001

    Gemeindefinanzen Brandenburg: Stärkung der größeren Kommunen erforderlich

    Die kommunalen Finanzströme werden in hohem Maße von der wirtschaftlichen Entwicklung einer Region geprägt. Vor allem die Gewerbesteuer als originäre Einnahmequelle der Gemeinden spiegelt die örtliche Wirtschaftskraft. Je geringer die örtliche Wirtschafts- und Steuerkraft ist, umso stärker sind die Kommunen auf Landesmittel angewiesen. Wegen ihrer extremen Steuerschwäche einerseits und ihres hohen ...

    2001| Dieter Vesper
  • DIW Wochenbericht 14 / 2001

    Wirkungen der ökologischen Steuerreform in Deutschland

    Seit ihrer Einführung im Jahre 1999 wird die ökologische Steuerreform in Deutschland kontrovers diskutiert. Jenseits des politischen Schlagabtauschs zeigt sich, dass die Unsicherheit über die tatsächlichen Effekte der Energiebesteuerung und der Senkung der Sozialversicherungsbeiträge in der Öffentlichkeit weiterhin groß ist. Das DIW hat mit Kooperationspartnern eine erste systematische Analyse der ...

    2001| Stefan Bach, Michael Kohlhaas, Barbara Praetorius
  • DIW Wochenbericht 11/12 / 2001

    Die Einwohnerwertung der Stadtstaaten im Länderfinanzausgleich - mehr als gerechtfertigt

    In seinem Urteil vom November 1999 hat das Bundesverfassungsgericht den Gesetzgeber aufgefordert, Ziele und Grundsätze des Finanzausgleichs transparent und nachvollziehbar zu gestalten. Auch die besondere Einwohnerwertung der Stadtstaaten soll anhand von verlässlichen, objektivierbaren Indikatoren überprüft werden. In früheren Urteilen hatte es das Gericht als durchaus sachgerecht bezeichnet, dass ...

    2001| Dieter Vesper
  • DIW Wochenbericht 10 / 2001

    Schulbesuch und Ausbildung von jungen Ausländern - kaum noch Fortschritte

    Die Beteiligung der in Deutschland wohnenden jungen Ausländer am Besuch der Schulen und Hochschulen sowie an beruflichen Ausbildungsgängen war bis Mitte der 90er Jahre kontinuierlich gestiegen, ist seitdem aber kaum noch weiter vorangekommen. An beruflichen Schulen und bei der Lehre sind sogar Rückschritte zu konstatieren. Weiterhin ist die Diskrepanz in der Bildungsbeteiligung zwischen Deutschen und ...

    2001| Wolfgang Jeschek
  • DIW Wochenbericht 5 / 2001

    Starker Anstieg der Pflegebedürftigkeit zu erwarten: Vorausschätzungen bis 2020 mit Ausblick auf 2050

    Die demographische Entwicklung lässt erwarten, dass die Zahl pflegebedürftiger Menschen deutlich zunehmen wird. Um die mögliche Dynamik in diesem Bereich aufzuzeigen, werden mit Hilfe des DIW-Bevölkerungsmodells Größenordnung und Struktur der Pflegefälle vorausberechnet. Nach den hier vorgelegten Berechnungen dürfte es im Jahre 2020 rund 1 Million mehr pflegebedürftige Menschen geben - eine Zunahme ...

    2001| Erika Schulz, Reiner Leidl, Hans-Helmut König
  • DIW Wochenbericht 3 / 2001

    Schlechte Aussichten für den Wohnungsbau

    Der Wohnungsbau in Deutschland wurde in den Jahren 1996 bis 1999 wesentlich durch die hohe Nachfrage nach Eigenheimen gestützt. Einen Beitrag zur Stabilisierung der Bauproduktion leisteten auch die bestandsbezogenen Aktivitäten zur Modernisierung und Instandsetzung von Gebäuden. Hingegen war im Mietwohnungsbereich, sowohl in West- als auch in Ostdeutschland, eine anhaltend schrumpfende Neubautätigkeit ...

    2001| Bernd Bartholmai
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