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DIW Wochenbericht 5 / 2001
Die demographische Entwicklung lässt erwarten, dass die Zahl pflegebedürftiger Menschen deutlich zunehmen wird. Um die mögliche Dynamik in diesem Bereich aufzuzeigen, werden mit Hilfe des DIW-Bevölkerungsmodells Größenordnung und Struktur der Pflegefälle vorausberechnet. Nach den hier vorgelegten Berechnungen dürfte es im Jahre 2020 rund 1 Million mehr pflegebedürftige Menschen geben - eine Zunahme ...
2001| Erika Schulz, Reiner Leidl, Hans-Helmut König
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DIW Wochenbericht 3 / 2001
Der Wohnungsbau in Deutschland wurde in den Jahren 1996 bis 1999 wesentlich durch die hohe Nachfrage nach Eigenheimen gestützt. Einen Beitrag zur Stabilisierung der Bauproduktion leisteten auch die bestandsbezogenen Aktivitäten zur Modernisierung und Instandsetzung von Gebäuden. Hingegen war im Mietwohnungsbereich, sowohl in West- als auch in Ostdeutschland, eine anhaltend schrumpfende Neubautätigkeit ...
2001| Bernd Bartholmai
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DIW Wochenbericht 48 / 2000
Zuwanderungen sind in der öffentlichen Diskussion zurzeit das herausragende Thema. Kurzfristig sollen die Zuwanderungen im Inland Arbeitskräfteknappheiten in speziellen Branchen und Tätigkeitsbereichen ausgleichen oder abmildern helfen. Langfristig werden Zuwanderungen mit Blick auf das rückläufige inländische Arbeitskräfteangebot für notwendig erachtet; dies soll auch dazu beitragen, das Verhältnis ...
2000| Erika Schulz
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DIW Wochenbericht 47 / 2000
Das DIW beginnt mit diesem Wochenbericht eine regelmäßige Berichterstattung über aktuelle sozialpolitische Probleme und deren Bewertung. Sozialpolitische Reformvorhaben werden dabei sowohl im Hinblick auf die Ziele der Sozialpolitik selbst als auch im Hinblick auf andere Ziele, insbesondere wirtschaftspolitische, untersucht. Der Blick soll über die Sozialpolitik im herkömmlichen Sinn hinaus auf alle ...
2000| B. Bartholmai, F. Behringer, W. Jeschek, E. Kirner, B. Seidel, C. K. Spieß, H. Trabold, G. G. Wagner, C. Weise
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DIW Wochenbericht 46 / 2000
Die Sozialversicherung wird in diesem und im nächsten Jahr ihre Haushalte mit leichten Überschüssen abschließen. Kennzeichnend für die letzten Jahre sind Senkungen der Beitragssätze und ein steigender Anteil von Steuermitteln an der Finanzierung der Ausgaben. Diese Entwicklung verläuft aber bei den einzelnen Trägern sehr unterschiedlich. Bei der Arbeitsmarktförderung zeichnet sich ein Rückzug des ...
2000| Volker Meinhardt
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DIW Wochenbericht 44 / 2000
Die Gesundheitsausgaben wurden in der Vergangenheit nur wenig durch die demographische Entwicklung determiniert. Da jedoch mit dem Alter sowohl die Erkrankungshäufigkeiten als auch die Dauer der Erkrankung zunehmen, könnte von der Alterung der Gesellschaft künftig ein stärkerer Einfluss auf die Entwicklung - insbesondere im stationären Bereich - ausgehen. Mithilfe des DIW-Bevölkerungs-modells wurde ...
2000| Erika Schulz, Hans-Helmut König, Reiner Leidl
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DIW Wochenbericht 42 / 2000
Das Angebot an Lehrstellen in Deutschland war in den letzten Jahren - hauptsächlich in den neuen Ländern - unzureichend, obwohl das Ausbildungsplatzangebot stark subventioniert wurde. Auch wenn sich die Lage insgesamt etwas entspannt hat, gibt es weiterhin regionale und berufsstrukturelle Ungleichgewichte. Der Bedarf an beruflichen Ausbildungsplätzen wird voraussichtlich bis zum Jahr 2006 noch steigen, ...
2000| Wolfgang Jeschek
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DIW Wochenbericht 38 / 2000
Mit der jüngsten Steuerreform erhält die Wirtschaft einen kräftigen Wachstumsimpuls. Allerdings werden die Steuersenkungen von Ausgabekürzungen begleitet; nicht nur der Bund setzt den Rotstift an, auch Länder und Gemeinden versuchen, den Einnahmeausfällen mit dem Tritt auf die Ausgabenbremse zu begegnen. Davon werden insbesondere Infrastrukturprojekte betroffen sein. Ein anderes Verhalten der nachgelagerten ...
2000| Dieter Vesper
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DIW Wochenbericht 36 / 2000
Spätestens seit 1997 befinden sich die Haushalte von Bund, Ländern und Gemeinden auf striktem Konsolidierungskurs. Trotz zeitweise widriger gesamtwirtschaftlicher Rahmenbedingungen haben die Gebietskörperschaften ihre Defizite drastisch abgebaut, von 120 Mrd. DM (1996) auf 55 Mrd. DM (1999). Als Folge dieser Restriktion mussten Einbußen beim Wirtschaftswachstum hingenommen werden. In diesem Jahr wird ...
2000| Dieter Teichmann, Dieter Vesper
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DIW Wochenbericht 31 / 2000
Dem Wohnungsbereich kommt eine Schlüsselrolle bei den Bemühungen um Energieeinsparung und Klimaschutz zu. Viele Studien zeigen, dass dort auf längere Sicht das größte Potential für Einsparungen an Energie und damit für die Minderung der CO2-Emission gesehen werden kann. Im Verlauf der 90er Jahre wurden von der Politik zahlreiche Maßnahmen im Hinblick auf ehrgeizige Zielvorgaben beim Klimaschutz ergriffen. ...
2000| Bernd Bartholmai