Publikationen der Abteilung Staat

clear
0 Filter gewählt
close
Gehe zur Seite
remove add
1877 Ergebnisse, ab 791
  • DIW Economic Bulletin 8 / 2012

    Capital Levies: A Step Towards Improving Public Finances in Europe

    Ever since the financial and economic crisis of 2008/2009, public debt in almost all OECD countries has increased significantly. The European debt crisis has further intensified over the past few weeks. Private households with high levels of wealth and income could be enlisted to help with refinancing and reducing this public debt through forced loans and one-off capital levies, without a risk of slowdown ...

    2012| Stefan Bach
  • DIW Economic Bulletin 5 / 2011

    Reform of Income Splitting for Married Couples: Only Individual Taxation Significantly Increases Working Incentives

    The joint taxation of married couples in Germany with full income splitting is still a major hindrance to the participation of married women in the labor market. In their current financial proposals, the SPD (Social Democratic Party) is calling for income splitting for married couples to be replaced by individual taxation with maintenance deductions, in accordance with existing schemes for divorced ...

    2011| Stefan Bach, Johannes Geyer, Peter Haan, Katharina Wrohlich
  • DIW aktuell ; 119 / 2026

    Beitragsjahre als Kriterium für Renteneintritt würde neue Ungleichheiten schaffen – und das eigentliche Problem nicht lösen

    In der rentenpolitischen Debatte gewinnt ein aktueller Vorschlag viel Zuspruch: das Renteneintrittsalter an die Zahl der geleisteten Beitragsjahre zu koppeln. Als Kriterium für den Renteneintritt werden in der Regel 45 Beitragsjahre genannt. Die Idee dahinter ist intuitiv einleuchtend: Wer früh berufstätig war und lange eingezahlt hat, soll auch früher in Rente gehen dürfen. Doch so plausibel diese ...

    2026| Niklas Döhler, Annica Gehlen, Johannes Geyer, Peter Haan, Lukas Harder
  • DIW aktuell ; 116 / 2025

    Solidaritätszuschlag in Wehrbeitrag umwandeln, um Verteidigungsausgaben zu finanzieren

    Der Solidaritätszuschlag ist dreieinhalb Jahrzehnte nach der Wiedervereinigung nicht mehr mit den Kosten der deutschen Einheit zu rechtfertigen. Soweit er Unternehmensgewinne belastet, sollte er ersatzlos abgeschafft werden. Bei der persönlichen Einkommensteuer und den Kapitaler-tragsteuern sollten dagegen Entlastungen für Besser- und Hochverdienende vermieden werden. Der Solidaritätszuschlag könnte ...

    2025| Stefan Bach
  • DIW aktuell ; 106 : Sonderausgaben zur Bundestagswahl 2025 / 2025

    Steuerreformvorschläge der Parteien: Ambitionierte Entlastungen für arbeitende Mitte und Unternehmen treiben Defizite

    Union, FDP und AfD versprechen umfangreiche Steuerentlastungen, die das Staatsdefizit um bis zu vier Prozentpunkte des Bruttoinlandsprodukts (BIP) hochtreiben und vor allem Besser- und Hoch-verdienende entlasten. SPD und Grüne wollen Steuerentlastungen auf die unteren und mittleren Einkommen konzentrieren und die Steuern bei Hochverdienenden und Vermögenden erhöhen. Wachstumseffekte reduzieren die ...

    2025| Stefan Bach
  • DIW aktuell ; 104 : Sonderausgaben zur Bundestagswahl 2025 / 2025

    Zusammenhang von Gesundheit und Lebenserwartung bei Renten- und Pflegeversicherung stärker berücksichtigen

    Mit der demografischen Entwicklung in Deutschland steigen auch die Herausforderungen für das Renten- und das Pflegesystem. Die finanzielle Stabilität der Systeme muss gewährleistet werden, ohne die Sicherungsfunktion der Renten- und Pflegeversicherung zu gefährden. Bei den anstehen-den Reformen muss berücksichtigt werden, dass die Lebenserwartung und das Pflegerisiko systematisch vom Einkommen abhängen. ...

    2025| Johannes Geyer, Peter Haan
  • DIW aktuell ; 98 / 2024

    Solidaritätszuschlag abschaffen, Spitzensteuersätze erhöhen

    Am 12. November 2024 verhandelt das Bundesverfassungsgericht eine Verfassungsbeschwerde gegen den Solidaritätszuschlag. Eine Entscheidung wird in den nächsten Monaten erwartet. Finanzpolitisch ist der Zuschlag dreieinhalb Jahrzehnte nach der Wiedervereinigung kaum noch zu begründen. Zwar bestehen weiterhin vereinigungsbedingte Belastungen des Bundes. Diese können aber mit dem bestehenden Steuer- und ...

    2024| Stefan Bach
  • DIW aktuell ; 96 / 2024

    30 Jahre DIW-Vorschlag zur ökologischen Steuerreform: verpasste Chance für den Klimaschutz

    Vor 30 Jahren hat das DIW Berlin eine einflussreiche Studie mit dem Vorschlag zu einer ökologischen Steuerreform vorgelegt. Untersucht wurde eine langfristig steigende Energiesteuer, die ein Aufkommen von bis zu fünf Prozent der Wirtschaftsleistung erzielt hätte. Mit den Einnahmen sollten die Sozialbeiträge der Arbeitgeber*innen gesenkt und ein „Öko-Bonus“ an die privaten Haushalte gezahlt werden. ...

    2024| Stefan Bach, Claudia Kemfert, Barbara Praetorius
  • DIW aktuell ; 91 / 2024

    Bilanz der Grundrente: Weniger Menschen als erwartet profitieren davon

    Im Jahr 2021 führte Deutschland nach jahrelanger Debatte die Grundrente ein, ein Rentenzuschlag für Geringverdienende mit langen Versicherungsbiografien, niedrigen Rentenanwartschaften und geringem Einkommen. Die Einführung dieses komplexen Instruments – laut SPD ein „sozialpolitischer Meilenstein“ – dauerte allerdings zwei Jahre. Die Auswirkungen der Grundrente sind bisher kaum erforscht. Erst seit ...

    2024| Johannes Geyer, Peter Haan
  • DIW aktuell ; 75 / 2021

    Eine Mietensteuer in Berlin könnte 100 000 Wohnungen bezahlbar machen

    Nachdem der Berliner „Mietendeckel“ gescheitert ist, sollen nun große private Wohnungsunternehmen enteignet werden. Dies ist ein weiterer fragwürdiger Versuch, den steigenden Wohnungsmieten in der Hauptstadt etwas entgegenzusetzen. Eine interessante Alternative wäre eine Mietensteuer, die alle ImmobilienbesitzerInnen moderat über die Steuer „enteignet“ – bevorzugt solche, die hohe Mieten nehmen und ...

    2021| Stefan Bach, Claus Michelsen, Marco Schmandt
1877 Ergebnisse, ab 791
keyboard_arrow_up