Thema Konjunktur

clear
0 Filter gewählt
close
Gehe zur Seite
remove add
4278 Ergebnisse, ab 2781
  • Economic Bulletin 6 / 2002

    Who Is Behind the European Recovery? Editorial

    2002| Gustav A. Horn
  • Economic Bulletin 11 / 2002

    Germany on the Road to Deflation? Editorial

    2002| Gustav A. Horn
  • DIW Wochenbericht 23 / 2001

    US-Wirtschaft im Abschwung - Wirtschaftspolitik steuert massiv gegen

    Seit dem Spätherbst des vorigen Jahres hat sich die Konjunktur in den USA deutlich abgekühlt. Das "Stottern" des Motors der Weltkonjunktur ist mittlerweile weltweit spürbar. Insbesondere der Einbruch der Investitionstätigkeit und der nur durch einen Rückgriff auf Geldvermögen, also durch ein "Entsparen", finanzierte private Verbrauch geben Anlass zur Sorge. In diesem Umfeld wird die US-amerikanische ...

    2001| Ulrich Fritsche
  • DIW Wochenbericht 26 / 2001

    EWU-Konjunktur ohne Dynamik

    Im ersten Quartal 2001 hat sich die wirtschaftliche Entwicklung im Euroraum abgeschwächt. Nach Berechnungen des DIW stieg das reale Bruttoinlandsprodukt im ersten Quartal 2001 saisonbereinigt um 0,5%, d.h. mit einer laufenden Jahresrate von 2 %. Die Abschwächung der Wirtschaftstätigkeit zeigt sich in allen Komponenten des Bruttoinlandsprodukts, mit Ausnahme des privaten Konsums. Die Bruttoanlageinvestitionen ...

    2001| Kirsten Lommatzsch, Katja Rietzler
  • DIW Wochenbericht 38 / 2001

    Inflationsunterschiede im Euroraum: muss die EZB ihr Stabilitätsziel revidieren?

    Die Inflationsunterschiede zwischen den Ländern des Euroraums haben sich nach einem beispiellosen Konvergenzprozess im Vorfeld der Währungsunion zuletzt wieder vergrößert. Die Abweichung zwischen der höchsten und der niedrigsten Teuerungsrate betrug im August dieses Jahres mehr als 3 Prozentpunkte, nach nur 0,6 Prozentpunkten im Jahre 1997. Zur Erklärung wird häufig darauf verwiesen, dass es in wirtschaftlich ...

    2001| Katja Rietzler, Kirsten Lommatzsch
  • DIW Wochenbericht 50 / 2001

    EWU: Weiterhin Wachstumsschwäche, aber keine Rezession

    Nach Berechnungen des DIW Berlin hat sich das Bruttoinlandsprodukt im Euroraum im dritten Quartal 2001 um 1,4 % gegenüber dem gleichen Quartal des Vorjahres erhöht. Im Vergleich zum vorangegangenen Quartal beträgt die Erhöhung saisonbereinigt knapp 0,2 %, was einer laufenden Jahresrate von 0,75 % entspricht. Im Euroraum konnte somit die Wachstumsschwäche, die in der zweiten Jahreshälfte 2000 begonnen ...

    2001| Kirsten Lommatzsch, Katja Rietzler
  • DIW Wochenbericht 8 / 2001

    Japan: Zinsschritt reicht nicht aus

    Offensichtlich ist die Wirtschaftskrise in Japan noch nicht überwunden. Nach der jüngsten Revision der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung ist das Bruttoinlandsprodukt im dritten Quartal 2000 deutlich geschrumpft. Auch Informationen über die aktuelle Entwicklung lassen keine Anzeichen einer dauerhaften Erholung erkennen. Als Reaktion auf die Verschlechterung hat die japanische Zentralbank den Diskontsatz ...

    2001| Mechthild Schrooten
  • DIW Wochenbericht 8 / 2001

    Weltweit schwächeres Wachstum dämpft Aufschwung auf den Metallmärkten

    Mit der wirtschaftlichen Erholung in Asien, Lateinamerika und Osteuropa konnten auch die Welt-Metallmärkte im Jahre 1999 den Tiefstand vom Jahr zuvor überwinden und zunehmend expandieren. Die gute weltwirtschaftliche Konjunktur, eine kräftige Nachfrage und steigende Preise setzten sich bis zur Jahresmitte 2000 fort. In der zweiten Jahreshälfte kühlte sich die Konjunktur dann aber - nicht zuletzt wegen ...

    2001| Eberhard Wettig
  • DIW Wochenbericht 13 / 2001

    Berliner Konjunktur bleibt schwach

    Im letzten Jahr hat die Wirtschaftsleistung in Berlin zum ersten Mal nach längerer Zeit wieder zugenommen. Der Anstieg der gesamten Bruttowertschöpfung um real 1,5 % blieb allerdings weit hinter dem Wachstum in Deutschland zurück. Immerhin nahm erstmals seit dem Fall der Mauer die Beschäftigung nicht weiter ab, sondern stieg sogar leicht. Der Zuwachs war allerdings viel zu schwach, um eine spürbare ...

    2001| Karl Brenke
  • DIW Wochenbericht 20 / 2001

    Zum infrastrukturellen Nachholbedarf in Ostdeutschland

    Im Jahre 2004 laufen die Regelungen zum "Solidarpakt I" aus. Über die Neuordnung der innerstaatlichen Finanzbeziehungen - dazu gehören die Umsatzverteilung, der horizontale Finanzausgleich i.e.S. sowie die Ergänzungszuweisungen und Investitionshilfen des Bundes - wird derzeit lebhaft diskutiert. Welche Gestalt der "Solidarpakt II" annehmen wird, hängt vor allem davon ab, wie hoch im Jahre 2004 der ...

    2001| Dieter Vesper
4278 Ergebnisse, ab 2781
keyboard_arrow_up