Nachrichten des Vorstandsbereichs

close
Gehe zur Seite
remove add
775 Ergebnisse, ab 421
  • Pressemitteilung

    Kommunale Infrastruktur in Deutschland muss deutlich gestärkt werden

    [Regionalisierte Version für NRW] Anhaltende Investitionsschwäche bei den Kommunen – Sozialausgaben schmälern die Spielräume – Strukturschwache Regionen drohen weiter zurückzufallen – DIW-Experten empfehlen, den Soli temporär zu nutzen, um Kommunen bei den Sozialausgaben zu entlasten Investitionen in die öffentliche Infrastruktur sind eine wesentliche ...

    21.10.2015
  • Pressemitteilung

    Kommunale Infrastruktur in Deutschland muss deutlich gestärkt werden

    [Regionalisierte Version für Ostdeutschland] Anhaltende Investitionsschwäche bei den Kommunen – Sozialausgaben schmälern die Spielräume – Strukturschwache Regionen drohen weiter zurückzufallen – DIW-Experten empfehlen, den Soli temporär zu nutzen, um Kommunen bei den Sozialausgaben zu entlasten Investitionen in die öffentliche Infrastruktur sind ...

    21.10.2015
  • Bericht

    "Nachgeforscht": bei Norma Schmitt zum Potential einer festen Geschlechterquote

    Ab dem Jahr 2016 wird in Deutschland eine feste Geschlechterquote für die Aufsichtsräte von paritätisch mitbestimmungspflichtigen und gleichzeitig börsennotierten Unternehmen gelten. Die Festlegung einer selbstverpflichtenden Quote für die weiteren oberen Führungsebenen verlangt der Gesetzgeber bereits bis zum 30. September 2015 – auch für die Unternehmen, bei ...

    15.10.2015
  • Medienbeitrag

    Die Tücken der Armutsstatistik

    Dieser Gastbeitrag von DIW-Vorstandsmitglied Gert G. Wagner ist in gekürzter Fassung am 5. Oktober 2015 in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung erschienen. Der Ökonom und spätere Nobelpreisträger Amartya Sen hat ein frühes  Buch über ökonomische Ungleichheit seinen zwei Töchtern, Antara und Nandana, in der Hoffnung gewidmet, „dass sie weniger Ungleichheit ...

    05.10.2015
  • Pressemitteilung

    Studie zur „Frauenquote“: positive Effekte auf längere Sicht erwartbar

    Gesetzliche Quote könnte Geschlechterstereotype reduzieren – Qualität des Talentpools dürfte sich insgesamt verbessern – keine Benachteiligung von Männern zu erwarten Am 1. Januar 2016 tritt in Deutschland eine feste Geschlechterquote von mindestens 30 Prozent für Aufsichtsräte in Kraft. Diese gilt verpflichtend für alle Unternehmen, die paritätisch ...

    30.09.2015
  • Interview

    "Den Begriff Quotenfrau halte ich für unsachlich": Acht Fragen an Norma Schmitt

    Frau Schmitt, ab 2016 wird es in Deutschland eine  Geschlechterquote geben. Wie ist diese Regelung gestaltet?   Vorgesehen ist eine feste Geschlechterquote für  Unternehmen, die sowohl paritätisch mitbestimmungspflichtig als auch börsennotiert sind. Diese Unternehmen müssen im Aufsichtsrat eine 30-prozentige Geschlechterquote erfüllen. Auf der anderen Seite ...

    30.09.2015
  • Kommentar

    25 Jahre deutsche Einheit: zwei Fußnoten zum DIW und der Berliner Morgenpost: Kommentar von Gert G. Wagner

    Der 25. Jahrestag der Wiedervereinigung ist Anlass für vielfältigste Reflektionen. Hier soll erinnert werden, welche Rolle Berechnungen des DIW Berlin und ein Bericht in  der Morgenpost gespielt haben. [Marschall, Birgit (BM)  (1992): Wirtschaft im Osten ist desolater als befürchtet. In:  Berliner Morgenpost, 10. Februar 1992] Als die deutsche Vereinigung Ende des Jahres ...

    30.09.2015
  • Interview

    "Deutschland ist vom aktuellen Flüchtlingsstrom besonders betroffen": Fünf Fragen an Karl Brenke

    Herr Brenke, eine große Menge von Asylbewerbern erreicht derzeit Europa. Ist Deutschland stärker betroffen als die anderen europäischen Länder?   Ja, das ist offensichtlich der Fall. Den aktuellen Zahlen zufolge kommt in diesem Sommer die Hälfte der Asylsuchenden nach Deutschland. Eine Gleichverteilung in der EU  unterstellt, bekommt Deutschland auf die Einwohner ...

    23.09.2015
  • Pressemitteilung

    Steigende Konzentration der Asylbewerber in einigen EU-Ländern

    DIW-Studie untersucht die Verteilung der Flüchtlinge nach Einwohnerzahl und Wirtschaftsleistung – Integration in den Arbeitsmarkt eine große Herausforderung Die Flüchtlinge, die derzeit verstärkt in die Europäische Union kommen, sind sehr ungleich auf die einzelnen Mitgliedsstaaten verteilt. Die Mehrzahl der Staaten nimmt weniger Asylbewerber auf, als nach Einwohnerzahl ...

    23.09.2015
  • Medienbeitrag

    Am Zuwanderungsgesetz kommt keiner vorbei

    Dieser Gastbeitrag von Heinrich Tiemann und Gert G. Wagner erschien in ähnlicher Form am 11.9.2015 in der Frankfurter Rundschau. Die unhaltbaren Zustände an den Grenzen und in vielen Flüchtlingsunterkünften und die nicht hinnehmbaren Reaktionen einiger extremer Gruppen zeigen eindringlich, dass dieser Entwicklung nur mit entschlossener politischer Führung zu begegnen ist. ...

    14.09.2015
  • Kommentar

    Deutschland – ein Streikland? Kommentar von Karl Brenke

    Vermehrt fragen Journalisten aus dem Ausland nach: Ist das über viele Jahre so ruhige Deutschland zum Streikland geworden? Wird der als fleißig, aber eher als untertänig angesehene Deutsche plötzlich aufmüpfig? Der Eindruck kann sich tatsächlich aufdrängen. Im letzten Jahr begann der gerade beendete Tarifkonflikt bei der Deutschen Bahn, den viele Bahnkunden durch ...

    09.09.2015
  • Pressemitteilung

    FAZ-Ranking: 10 der 100 einflussreichsten Ökonominnen und Ökonomen in Deutschland arbeiten im DIW Berlin

    Fast die Hälfte aller in der Rangliste vertretenen Frauen sind DIW-Wissenschaftlerinnen Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) ist auf der Liste der einflussreichsten Ökonominnen und Ökonomen in Deutschland erneut stark vertreten: Insgesamt zehn Forscherinnen und Forscher – angeführt von DIW-Präsident Marcel Fratzscher auf Gesamtrang drei – ...

    07.09.2015
  • Pressemitteilung

    Selbständige Beschäftigung geht zurück

    Tendenz zur Selbständigkeit branchenübergreifend gebrochen – Vor allem weniger Solo-Selbständige – Zahl der Arbeitnehmer steigt dagegen – Insbesondere jüngere Erwerbstätige nehmen lieber eine abhängige Beschäftigung auf In Deutschland gibt es immer weniger Gründer: Der Trend zur Selbständigkeit ist bereits im Jahr 2007 zum Stillstand ...

    02.09.2015
  • Bericht

    Strategie "DIW_Berlin:2020"

    Wirtschaft und Gesellschaft befinden sich in einem Wandlungsprozess, der Deutschland und Europa verändert. Globalisierung, Digitalisierung, die sich wandelnden Rollen von Arbeit und Kapital, die Energiewende und der Schutz der Umwelt, ebenso die gesellschaftliche Teilhabe an ökonomischen Prozessen – all diesen Entwicklungen müssen sich Gesellschaft, Wissenschaft und Politik stellen. Vor ...

    18.08.2015
  • Bericht

    Jahresbericht 2014

    Auch im Jahr 2014 standen spannende wirtschafts- und gesellschaftspolitische Fragen im Mittelpunkt der Arbeit des DIW Berlin: Auf welche Weise können wir den Herausforderungen für Europa und den Euro begegnen? Wie bewerten wir heute die Auswirkungen der deutschen Wiedervereinigung 25 Jahre nach dem Mauerfall? Und wie können wir Chancengleichheit für Männer und Frauen erreichen? Über ...

    12.08.2015
  • Medienbeitrag

    Arbeiten als Rentner ist attraktiv

    Dieser Gastbeitrag von DIW-Vorstandsmitglied Gert G. Wagner und Geschäftsführer Cornelius Richter ist am 12. August 2015 im Tagesspiegel erschienen. Die Rente wird aufgrund der Alterung der Gesellschaft in den nächsten Jahrzehnten immer schwerer zu finanzieren sein. Die Wissenschaft ist sich einig, dass eine höhere Altersgrenze, bis zu der man erwerbstätig sein sollte, das ...

    12.08.2015
  • Pressemitteilung

    Deutsche gehen gerne zur Arbeit

    Nur jeder Achte klagt über seine berufliche Tätigkeit – am wenigsten zufrieden sind Leiharbeiter und Arbeitslose mit einer Nebentätigkeit – Zufriedenheit hängt stark von persönlichen Eigenheiten und Gefühlen ab. Das Klima am deutschen Arbeitsmarkt ist anhaltend positiv, kein Wunder also, dass es die Stimmung unter den deutschen Arbeitnehmern ebenfalls ist. ...

    05.08.2015
  • Interview

    "Nur ein Achtel der Beschäftigten ist mit dem Job unzufrieden": Sieben Fragen an Karl Brenke

    Herr Brenke, Sie haben die Arbeitszufriedenheit in Deutschland untersucht. Nach welchen Kriterien beurteilen Sie die Arbeitszufriedenheit? Arbeitszufriedenheit ist ein schwieriger Begriff. Es gibt keine endgültige Definition, und es gibt auch verschiedene Arten der Messung. Man kann natürlich einzelne Aspekte des Jobs abfragen, beispielsweise das Betriebsklima, die Zufriedenheit mit der ...

    05.08.2015
  • Medienbeitrag

    Konsenssuche ist besser als Basta-Politik

    Warum Wissenschaftler mit ihren Ideen nicht immer durchdringen. Dieser Gastbeitrag von DIW-Vorstandsmitglied Gert G. Wagner ist in gekürzter Fassung am 30. Juli 2015 in der Saarbrücker Zeitung erschienen. Wissenschaftler, die in der Zeitung stehen wollen, schlagen gerne immer wieder mal Alarm, um auf sich aufmerksam zu machen. Würde man ihnen folgen, müssten ständig umwälzende ...

    31.07.2015
  • Kommentar

    Reform des Arbeitszeitgesetzes: weder nötig noch wünschenswert. Kommentar von Karl Brenke

    Lange war es ruhig, nun ist die Diskussion um die Arbeitszeit in Deutschland neu entbrannt. Der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) ist vorgeprescht und fordert eine stärke Flexibilisierung der Arbeitszeit, um der Digitalisierung der Arbeitswelt und der Vereinbarung von Beruf und Familie besser gerecht zu werden. Digitalisierung? Die ersten CNC-Maschinen (Computerized ...

    29.07.2015
775 Ergebnisse, ab 421
keyboard_arrow_up