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Pressemitteilung
Die Zahl der Teilzeitbeschäftigten in Deutschland ist im Zeitraum von 1995 bis 2003 stark gestiegen. Bis 2003 war ein Anstieg der Teilzeitquoten der Frauen auf rund 40% sowie der Männern auf knapp 6% - zu verzeichnen, so der aktuelle Wochenbericht 07/2005 des DIW Berlin. Noch immer ist Teilzeit eine Domäne der Frauen. Sie sind nicht nur häufiger in Teilzeit tätig, sondern durch Teilzeitarbeit auch ...
16.02.2005
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Pressemitteilung
Der Primärenergieverbrauch in Deutschland ist im Jahre 2004 mit rund 1 % Steigerung temperatur- und lagerbestandsbereinigt gegenüber dem Vorjahr leicht gestiegen, so der aktuelle Wochenbericht 7/2005 des DIW Berlin. Dabei standen den verbrauchssteigernden Effekten infolge der konjunkturellen Belebung die dämpfenden Einflüsse der kräftigen Energiepreissteigerungen gegenüber, die den Anreiz zur Energieeinsparung ...
16.02.2005
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Pressemitteilung
Für jeden Erwerbstätigen in der Pharmaindustrie ist eine weitere Person in der übrigen Wirtschaft beschäftigt, so der aktuelle Wochenbericht des DIW Berlin 6/2005. Die Nachfrage nach Pharmazeutika wirkt sich auf Produktion und Beschäftigung in nahezu allen Wirtschaftsbereichen aus. Die staatliche Regulierung im Gesundheitsbereich muss diese hohen Ausstrahlungswirkungen der Pharmaindustrie mit berü ...
09.02.2005
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Pressemitteilung
Die gesamtwirtschaftliche Produktion hat sich nach Abkühlungserscheinungen im Sommer 2004 auch im Jahresendquartal noch nicht belebt, so der aktuelle Wochenbericht 6/2005 des DIW Berlin. Das arbeitstäglich- und saisonbereinigte Bruttoinlandsprodukt übertraf das Vorquartalsniveau um real 0,3 Prozent. Gegenüber dem Vorjahrezeitraum stieg es um gut zwei Prozent. Das Auslandsgeschäft verlief in den vergangenen ...
09.02.2005
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Pressemitteilung
Die meisten Menschen sind gleichbleibend zufrieden mit ihrem Leben. In siebzehn Jahren ändert sich nur bei einem Viertel die Zufriedenheit nachhaltig. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die auf Basis der Längsschnittsdaten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) für Deutschland untersucht, ob es eine permanent gleichbleibende individuelle Lebenszufriedenheit gibt. Faktoren wie die genetische Veranlagung ...
07.02.2005
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Pressemitteilung
Die wirtschaftliche Lage der in Deutschland lebenden Zuwandererbevölkerung hat sich seit 1998 im Vergleich zur Mehrheitsbevölkerung verschlechtert. Besonders betroffen von Armut sind jüngere und ältere Personen mit Migrationshintergrund, so der aktuelle Wochenbericht Nr. 5/2005 des DIW Berlin. Vor allem alarmierend ist, dass Armut für viele der Zuwanderer kein vorübergehendes Phänomen ist, sondern ...
02.02.2005
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Pressemitteilung
Biokraftstoffe und Erdgas sind umweltfreundliche Alternativen für konventionellen Kraftstoff, dauerhaft werden diese aber den immer weiter steigenden Bedarf nicht decken können. Eine langfristige Lösung stellt die Nutzung von Wasserstoff als Energieträger dar, so der aktuelle Wochenbericht Nr. 5/2005 des DIW Berlin. Wasserstoff hat den Vorteil, fast CO2-neutral hergestellt werden zu können. Die Herstellungsmöglichkeiten ...
02.02.2005
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Pressemitteilung
Weniger das Einkommen als vielmehr die Bildung der Eltern hat einen Einfluss auf die Entscheidung, ob ein Kind im Anschluss an die Grundschule die Hauptschule, die Realschule oder das Gymnasium besuchen wird. Dies ist das Ergebnis einer Studie, die Thorsten Schneider vom DIW Berlin auf Basis der Längsschnittsdaten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) veröffentlicht hat. Er zieht folgendes Fazit: „Die ...
01.02.2005
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Pressemitteilung
Erwerbsmuster und Lebenszufriedenheit der in Deutschland lebenden Mütter unterscheiden sich erheblich nach der Herkunft, so der aktuelle Wochenbericht 4/2005 des DIW Berlin. Türkische Mütter weisen die geringste Erwerbsbeteiligung auf; ostdeutsche Mütter sind dagegen am häufigsten nach der Geburt ihres ersten Kindes wieder berufstätig und üben auch in höherem ...
26.01.2005
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Pressemitteilung
Seit dem Jahr 2000 ist in Deutschland ein neuerlicher Anstieg der Ungleichheit der Einkommen und der relativen Einkommensarmut zu beobachten, so der aktuelle Wochenbericht 4/2005 des DIW Berlin. Der Anteil der in relativer Armut lebenden Menschen ist im langjährigen Vergleich von 13,2 Prozent 1985 auf 15,3 Prozent im Jahre 2003 gestiegen, der Bevölkerungsanteil mit höherem und gehobenem Einkommen ist ...
26.01.2005
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Pressemitteilung
Ob die Bundesregierung ihr Ziel erreichen kann, bis zum Jahre 2010 die Kinderbetreuung zu verbessern, ist nicht sicher, so der aktuelle Wochenbericht 3/2005 des DIW Berlin. Sie hat zwar ein Gesetz zum Ausbau der Kinderbetreuung verabschiedet, doch ist es Aufgabe der Kommunen, Angebote zur Kinderbetreuung zu Verfügung zu stellen und für sie rechnet sich derzeit unter rein fiskalischen Gesichtspunkten ...
19.01.2005
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Pressemitteilung
Frauen sind noch immer zu einem erheblich geringeren Maße in Führungspositionen tätig als Männer, so der aktuelle Wochenbericht 3/2005 des DIW Berlin. In Europa haben Frauen im Durchschnitt 10 % der Sitze in den höchsten Entscheidungsgremien der jeweils 50 größten börsennotierten Unternehmen inne. Dabei gibt es von Land zu Land beträchtliche Unterschiede: Spitzenreiter sind Slowenien und Lettland mit ...
19.01.2005
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Pressemitteilung
Die Konjunktur kann im Jahr 2005 beschleunigte Fahrt aufnehmen und im Jahresdurchschnitt um 1,8 Prozent zulegen. Das konjunkturelle Wachstum, das die Zahl der Arbeitstage berücksichtigt, liegt bei zwei Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in seinen Grundlinien der wirtschaftlichen Entwicklung 2005/2006, veröffentlicht im aktuellen Wochenbericht 1-2/2005. Die Voraussetzungen für ein Einschwenken ...
04.01.2005
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Pressemitteilung
Für die weitere Integration Chinas in die Weltwirtschaft ist eine Flexibilisierung des Wechselkurssystems ebenso wie die Reform des Finanzsektors von zentraler Bedeutung, so der aktuelle Wochenbericht 52/2004 des DIW Berlin. Bislang vollzieht sich die Integration der chinesischen Volkswirtschaft in die Weltwirtschaft sehr ungleichgewichtig: Während sie auf den Gütermärkten kräftig voranschreitet und ...
22.12.2004
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Pressemitteilung
Die Beschäftigungsstrukturen der osteuropäischen EU-Länder und Beitrittskandidaten unterscheiden sich noch deutlich von Marktwirtschaften mit einem Pro-Kopf-Einkommen wie in westeuropäischen Ländern. Das ergab eine im aktuellen Wochenbericht des DIW Berlin 51/2004 veröffentlichte Analyse. Mit Hilfe eines Datensatzes für Marktwirtschaften unterschiedlicher Entwicklungsniveaus wurde ein Vergleichsmaßstab ...
15.12.2004
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Pressemitteilung
Italien verzeichnet trotz des seit 2001 abgeschwächten Wirtschaftswachstums eine sinkende Arbeitslosigkeit, vor allem aber einen deutlichen Beschäftigungsaufbau. Die Zunahme der Beschäftigung trotz wirtschaftlicher Stagnation hat jedoch die internationale Wettbewerbsfähigkeit der italienischen Unternehmen verringert, da die Produktivität zurückging und die Lohnstückkosten vergleichsweise kräftig gestiegen ...
08.12.2004
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Pressemitteilung
Bei einer insgesamt positiven Entwicklung im Jahr 2005 in Europa und auch in Deutschland wird die deutsche Industrieproduktion weiter kräftig steigen und ein Wachstum von gut 3 % (arbeitstäglich bereinigt: 3,7 %) erreichen, so der aktuelle Wochenbericht des DIW Berlin 50/2004. Die deutsche Industrieproduktion ist im Jahr 2004 stärker gestiegen als ursprünglich erwartet; das Niveau von 2003 dürfte 2004 ...
08.12.2004
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Pressemitteilung
Das 1991 verabschiedete Umwelthaftungsgesetz hat die selbst gesteckten ökonomischen Ziele nur teilweise erreicht, so der aktuelle Wochenbericht 49/2004 des DIW Berlin. Das Gesetz, dessen Ziel ausdrücklich die Prävention von Umweltschäden ist, hat nicht zu einer messbaren Verringerung der industriellen Unfälle und Schäden geführt. Auch die Chance erfolgreicher Umweltklagen hat sich nicht verbessert. ...
01.12.2004
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Pressemitteilung
Support Vector Machines erfüllen in besonderem Maße die Anforderungen an leistungsfähige Insolvenzprognosemodelle und sind deshalb auch für das Unternehmensrating geeignet. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 49/2004. Support Vector Machines – kurz SVMs – sind eine neuere Entwicklung der Theorie des statistischen Lernens und werden bereits seit geraumer Zeit erfolgreich ...
01.12.2004
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Pressemitteilung
Der europäische Stabilitäts- und Wachstumspakt (SWP) als wesentliches Element wirtschaftspolitischer Disziplinierung muss reformiert werden. Dies ist ein zentrales Ergebnis des aktuellen Vierteljahrsheftes zur Wirtschaftsforschung des DIW Berlin. Unter dem Titel „Zur Zukunft des Stabilitäts- und Wachstumspaktes“ analysieren renommierte Wirtschaftswissenschaftler ausgehend von der bisherigen Erfahrung ...
01.12.2004