Pressemeldungen

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2719 Ergebnisse, ab 2341
  • Pressemitteilung

    Funktionsfähigkeit der Welt-Metallmärkte zunehmend gefährdet

    Die Sicherstellung der Versorgung der deutschen Wirtschaft mit Rohstoffen zu Preisen unter Wettbewerbsbedingungen ist zunehmend gefährdet. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 16/2005 und regt eine aktive Rohstoffpolitik und Beteiligungen deutscher Hüttenunternehmen im ausländischen Bergbau an.

    20.04.2005
  • Pressemitteilung

    Neue Perspektiven für Kohle in der Stromerzeugung

    Verschärfter Wettbewerb und der Druck zu Emissionsminderung könnten auf dem deutschen Strommarkt langfristig umweltfreundlichen Technologien wie der Windkraftenergie und der kohlebasierten CO2-Abscheidungs- und -Speicherungstechnik zum Durchbruch verhelfen, so der aktuelle Wochenbericht 16/2005 des DIW Berlin. Mit einer konkurrenzfähigen, technisch ausgereiften Nutzung von Kohletechnologien durch CO2-Abscheidung ...

    20.04.2005
  • Pressemitteilung

    DIW Berlin bestätigt Eingang des Evaluierungsberichts der Leibniz-Gemeinschaft

    Das DIW Berlin bestätigt Presseberichte über den Eingang des Evaluierungsberichts der Leibniz-Gemeinschaft. Das Institut wurde im Oktober 2004 von einer unabhängigen wissenschaftlichen Expertenkommission evaluiert. Organisiert wurde diese turnusmäßige Begutachtung von der Leibniz-Gemeinschaft. Der vertrauliche Bericht liegt dem Institut nun vor.

    18.04.2005
  • Pressemitteilung

    Zimmermann zum ARGE-Vorsitzenden gewählt

    Auf der Mitgliederversammlung der Arbeitsgemeinschaft deutscher wirtschaftswissenschaftlicher Forschungsinstitute (ARGE) am 14. April 2005 wurde Prof. Dr. Klaus F. Zimmermann, Präsident des DIW Berlin und Direktor des Forschungsinstituts zur Zukunft der Arbeit (IZA) in Bonn, zum neuen Vorsitzenden gewählt. Klaus F. Zimmermann tritt die Nachfolge von Prof. Dr. Thomas Straubhaar an, der für dieses Amt ...

    14.04.2005
  • Pressemitteilung

    Stabilisierung der Wirtschaftsentwicklung in der Türkei

    Aus ökonomischer Sicht steht der geplanten Aufnahme von EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei nur noch wenig entgegen, so der aktuelle Wochenbericht des DIW Berlin 15/2005. Die ökonomische Lage in der Türkei hat sich stabilisiert und normalisiert. Der Stand der Reformen insbesondere im Bankensektor weist eine durchaus zufriedenstellende Entwicklung auf, auch im Vergleich mit dem entsprechenden Stand ...

    13.04.2005
  • Pressemitteilung

    Konjunkturabteilung des DIW Berlin verstärkt

    Die Konjunkturabteilung des DIW Berlin ist verstärkt worden: Seit März 2005 unterstützen Konstantin A. Kholodilin, Boriss Siliverstovs und Dieter Vesper das Team rund um Alfred Steinherr, der die Konjunkturabteilung seit. 1.1.2005 kommissarisch leitet. Konstantin A. Kholodilin wird im Forschungsbereich „Konjunkturanalyse und –prognose“ und hier speziell bei Konjunkturindikatoren tätig sein, Boriss ...

    08.04.2005
  • Pressemitteilung

    Wachsende Bedeutung der Musikwirtschaft in Berlin

    Bei der regionalen Konzentration der Musikbranche in Deutschland gewinnt Berlin ständig an Bedeutung. Die Gründe für die Sogwirkung Berlins auf Musikunternehmen untersucht eine Umfrage des DIW Berlin in Zusammenarbeit mit den Berliner und Brandenburger Industrie- und Handelskammern. Diese Befragung von Unternehmen der Medien- und IT-Wirtschaft erforscht, wie die Musikwirtschaft räumlich und organisatorisch ...

    06.04.2005
  • Pressemitteilung

    Große Versorgungslücke bei Kinderbetreuungsplätzen

    In Deutschland besteht eine massive Überschussnachfrage nach Kinderbetreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin nach einer Schätzung auf der Basis von Mikrodaten in seinem aktuellen Wochenbericht 14/2005. Für Kinder bereits erwerbstätiger Mütter werden rund 250 000 Plätze benötigt, dieser Bedarf kann mit dem von der Bundesregierung geplanten Ausbau der Betreuungsplätze ...

    06.04.2005
  • Pressemitteilung

    Regulierung neuer Telekommunikationsmärkte: Ermessensspielräume nutzen

    Die Regulierung im Telekommunikationsbereich muss die besonderen Risiken von Netzinvestitionen berücksichtigen und darf nur dann Eingriffe vorsehen, wenn die Gefahr permanenter Marktmacht besteht, so der aktuelle Wochenbericht 12-13/2005. Denn gerade die Ausnutzung von Marktmacht schafft in diesem Bereich die notwendigen Anreize für risikoreiche Investitionen. Der neue Rechtsrahmen für die Telekommunikation ...

    23.03.2005
  • Pressemitteilung

    Weltweiter Klimaschutz: Sofortiges Handeln spart hohe Kosten

    Die Industrieländer müssen dringend Maßnahmen einleiten, um ihre Treibhausgasemissionen umgehend zu senken. Ohne klimaschutzpolitische Maßnahmen ist im Jahr 2100 mit globalen Klimaschäden von bis zu 20 Bill. US-Dollar zu rechnen, so der aktuelle Wochenbericht des DIW Berlin 12-13/2005. Wenn erst in 20 bis 30 Jahren mit diesen Maßnahmen begonnen wird, ist eine Überschreitung der Temperaturgrenze von ...

    23.03.2005
  • Pressemitteilung

    Verteilung von Vermögen und Einkommen: Große Unterschiede nach Geschlecht und Alter

    Der Anteil der Vermögenseinkommen an den am Markt erzielten Einkommen der privaten Haushalte ist bis 2003 auf 4,6% gestiegen. Vermögen und die daraus erzielten Zinsen und Renditen gewinnen demnach einen langsam zunehmenden Einfluss auf die Struktur der verfügbaren Einkommen der privaten Haushalte. Dies zeigt der Wochenbericht Nr. 11/2005 des DIW Berlin auf der Grundlage einer Erhebung des sozio-oekonomischen ...

    16.03.2005
  • Pressemitteilung

    Hohe Ablehnung der EU-Erweiterung in Deutschland

    Die Zustimmung der Bevölkerung zur EU-Erweiterung ist in Deutschland derzeit besonders gering, so der aktuelle Wochenbericht 11/2005 des DIW Berlin. Unter den Ländern der EU-15 hat Deutschland gegenwärtig mit nur noch 36 % eine der geringsten Zustimmungsquoten. Dabei stehen die Sorgen der Bevölkerung über die Folgen der EU-Erweiterung entgegen landläufigen Erwartungen nicht im Zusammenhang mit Befürchtungen ...

    16.03.2005
  • Pressemitteilung

    Drei Punkte für mehr Wachstum - Gemeinsamer Aufruf von Wirtschaftsinstituten

    Die dramatische Arbeitsmarktlage macht deutlich, dass der Erneuerungs-bedarf in Deutschland unverändert drängend ist. Große Strukturreformen lassen sich allerdings nicht auf die Schnelle realisieren. Die Professoren Michael Hüther (Institut der deutschen Wirtschaft Köln), Thomas Straub-haar (HWWA-Institut für Wirtschaftsforschung Hamburg) und Klaus F. Zimmermann (Deutsches ...

    12.03.2005
  • Pressemitteilung

    Russland: Erhebliche Einnahmen durch Emissionshandel möglich

    Eine Beteiligung Russlands am Emissionshandel könnte dem Land Einnahmen bis zu 30 Mrd. Euro in der Periode 2008 bis 2012 ermöglichen. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 10/2005. Im Hinblick auf die Klimapolitik war der Beitritt Russlands zum Kyoto-Protokoll ein entscheidender Fortschritt. Jedoch ist das russische Verhalten bezüglich des Emissionshandels schwer ...

    09.03.2005
  • Pressemitteilung

    Mehr Armut durch steigende Arbeitslosigkeit

    Das Armutsrisiko für Arbeitslose ist in den letzten Jahren deutlich angestiegen. Dies zeigt der aktuelle Wochenbericht Nr. 10/2005 des DIW Berlin auf der Grundlage einer Erhebung des Sozio-oekonomischen Panels. Lag 1993 die Wahrschein­lichkeit, im Falle von Arbeitslosigkeit zur Gruppe der einkommensarmen Personen zu zählen, bei 29%, war dieses Risiko zehn Jahre später bereits auf ...

    09.03.2005
  • Pressemitteilung

    Höheres Armutsrisiko mit jüngeren Kindern

    Die Einkommensposition von Familien hängt nicht nur von der Erwerbssituation der Haushaltsmitglieder ab, sondern auch vom Alter der Kinder. Dies zeigt der aktuelle Wochenbericht 9/2005 des DIW Berlin auf der Grundlage einer Erhebung des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP). Das Armutsrisiko von Familien ist umso höher, je geringer das Alter des jüngsten Kindes ist. Dieses Muster gilt auch ...

    02.03.2005
  • Pressemitteilung

    CO2-Emissionen praktisch unverändert - Kyoto-Ziel in Gefahr

    Die energieverbrauchsbedingten CO2-Emissionen in Deutschland sind im Jahre 2004 praktisch unverändert geblieben. Damit setzte sich die schon seit einigen Jahren erkennbare Tendenz einer nur noch sehr verhaltenen Emissionsminderung fort, so der aktuelle Wochenbericht des DIW Berlin 9/2005. In Anbetracht der bisherigen Reduktion der CO2-Emissionen um lediglich 16 % gegenüber 1990 ist inzwischen das frühere ...

    02.03.2005
  • Pressemitteilung

    Monopolalarm im Pressesektor

    Die geplante Änderung des Gesetzes gegen Wettbewerbs­beschränkungen (GWB) bedeutet eine Gefahr für die Pressevielfalt, so der aktuelle Wochenbericht 8/2005 des DIW Berlin.

    23.02.2005
  • Pressemitteilung

    Minijob-Reform: Keine durchschlagende Wirkung

    Durch die Minijob-Reform kommt es zu keiner nennenswerten Reduzierung der Arbeitslosigkeit in Deutschland. Für die Sozialversicherungsträger und den Fiskus sind Einnahmeverluste in Höhe von rund 1 Milliarde Euro pro Jahr zu erwarten. Zu diesen Ergebnissen kommt das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 8/2005, der auch die in der wirtschaftspolitischen Diskussion häufig unberücksichtigten Effekte ...

    23.02.2005
  • Pressemitteilung

    Gesundheitspolitische Alternativen: DIW Berlin stellt neueste Forschungsergebnisse vor

    Ein Jahr nach Inkrafttreten der Gesundheitsreform zeigt sich die Notwendigkeit weiterer Änderungen am Gesundheitssystem. Das aktuelle Vierteljahresheft zur Wirtschaftsforschung des DIW Berlin präsentiert zum Thema Gesundheitspolitik neueste Forschungsergebnisse und eine Bewertung dieser durch Experten aus der Praxis. Analysiert wird der Wettbewerb zwischen den Krankenversicherungen, die Vergütung von ...

    18.02.2005
2719 Ergebnisse, ab 2341
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