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Pressemitteilung
Prof. Dr. Alfred Steinherr wird zum 1. 1. 05. kommissarischer Leiter der Abteilung Konjunktur des DIW Berlin. Steinherr (60) wird diese Aufgabe zusätzlich zu seiner Tätigkeit als Chef-Ökonom der Europäischen Investitionsbank in Luxemburg wahrnehmen, die er seit 1995 ausfüllt. „Wir freuen uns sehr, mit Alfred Steinherr einen international hoch renommierten Ökonomen mit überragenden makroökonomischen ...
01.12.2004
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Pressemitteilung
Die deutsche Medizintechnikindustrie ist europaweit führend. Weltweit rangiert sie auf Platz 3 hinter den USA und Japan, so der aktuelle Wochenbericht des DIW Berlin 48/2004. Die Umsätze der Medizintechnikbranche sind von 1995 bis 2003 um 5,5 Prozent gestiegen und liegen damit deutlich über dem Durchschnitt des verarbeitenden Gewerbes insgesamt. Der Welthandel für Medizintechnik hat in der Zeit von ...
24.11.2004
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Pressemitteilung
Das DIW Berlin will seinen intensiven und fruchtbaren Austausch mit Wissenschaft, Politik und Wirtschaft weiter ausbauen. Dazu wird das Institut künftig profilierte Köpfe aus Politik und Wirtschaft als Distinguished Fellows in seine Arbeit einbinden. Distinguished Fellows wirken an konkreten politikorientierten Projekten des Instituts mit und leisten einen Beitrag zur Meinungsbildung und Analyse.
18.11.2004
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Pressemitteilung
Das DIW Berlin begrüßt den Vorschlag des Sachverständigenrates, die Bürgerpauschale zur Reform des Gesundheitssystems einzuführen. Der Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen hatte in Kapitel 5, Abschnitt I, seines gestern veröffentlichten Jahresgutachtens die Bürgerpauschale befürwortet.
18.11.2004
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Pressemitteilung
Arbeitnehmer in Deutschland zeigen ein hohes Maß an betrieblicher Flexibilität und arbeiten länger, als in Teilen der Öffentlichkeit wahrgenommen wird. Dies zeigt der aktuelle Wochenbericht des DIW Berlin 47/2004 nach Auswertung der Daten des Sozio-oekonomischen Panels. So ergab die Analyse der Wochenarbeitszeit erhebliche Abweichungen der tatsächlich erbrachten von der vertraglich vereinbarten Zeit. ...
17.11.2004
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Pressemitteilung
Rund 54 Prozent der Menschen in Deutschland empfinden ihr Erwerbseinkommen als gerecht. Das ist das Ergebnis des aktuellen Wochenbericht des DIW Berlin 47/2004, der auf Basis der Daten einer Sondererhebung des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) erstmals Fragen zum subjektiven Gerechtigkeitsempfinden untersucht. Als weit ungerechter als das eigene Erwerbseinkommen empfinden die Menschen in Deutschland ...
17.11.2004
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Pressemitteilung
In den neunziger Jahren hat die Bruttowertschöpfung des verarbeitenden Gewerbes in Deutschland wesentlich schwächer zugenommen als die Produktion. Der Grund liegt in der zunehmenden Arbeitsteilung und Spezialisierung der Unternehmen, so der Wochenbericht 46/2004 des DIW Berlin. Seit 2000 sind nach vorläufiger Auswertung der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen die Wertschöpfungsquoten im verarbeitenden ...
10.11.2004
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Pressemitteilung
Die Europäische Kommission hat ein Konsortium von europäischen Forschungsinstituten damit beauftragt, die Produktivität in der Europäischen Union zu erforschen. Das DIW Berlin als Teil dieses Konsortiums wird verantwortlich sein für die Entwicklung von Produktivitätsmaßen für Deutschland und wird Analysen in den Bereichen Produktivität, Technologie, Arbeitsmarkt und Investitionen durchführen.
04.11.2004
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Pressemitteilung
Auslandsaufenthalte von Schülern, die über die künftige Karriere- und Lebenschancen mit entscheiden dürften, sind in Deutschland sozial sehr ungleich verteilt. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 45/2004, der auf Basis der Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) erstmals den Einfluss der Auslandsaufenthalte auf den schulischen Erfolg und vor allem den persönliche ...
03.11.2004
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Pressemitteilung
Projekte öffentlicher Forschungseinrichtungen mit kleineren und mittleren Unternehmen, die vom Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit im Rahmen des Programms „InnoNet“ unterstützt werden, haben sich für die meisten beteiligten Unternehmen als erfolgreich erwiesen. Mehr als die Hälfte erwarten, dass sie ihre Umsetzungsziele erreichen, was angesichts der großen Risiken ein hoher Anteil ist. Zu diesem ...
03.11.2004
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Pressemitteilung
Der erstmals berufene nationale Rat für Sozial- und Wirtschaftsdaten hat Gert G. Wagner zum Vorsitzenden gewählt. Wagner, der auch Mitglied des Wissenschaftsrates ist, leitet die Längsschnittstudie SOEP am DIW Berlin und hat den Lehrstuhl für Empirische Wirtschaftsforschung und Wirtschaftspolitik an der Technischen Universität Berlin inne. Zur Stellvertretenden Vorsitzenden wurde die Soziologin Prof. ...
02.11.2004
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Pressemitteilung
Beim heftigen Anstieg der Energiepreise in jüngster Zeit treffen mehrere Entwicklungen aufeinander: Turbulenzen auf dem internationalen Ölmarkt, ihre Auswirkungen auf andere Energiemärkte, umweltpolitisch motivierte Energieverteuerungen sowie Verzögerungen bei der Liberalisierung und Regulierung im Bereich der Strom- und Gasversorgung. In seinem aktuellen Wochenbericht 44/2004 analysiert das DIW Berlin ...
27.10.2004
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Während sich die Tariflöhne in vielen Branchen zwischen Ost- und Westdeutschland kaum noch unterscheiden, liegen die tatsächlich gezahlten Löhne in Ostdeutschland um fast 20 % unter dem Niveau in Westdeutschland. Wichtige Ursachen dafür sind die geringere Tarifbindung in Ostdeutschland und die stärkere Bedeutung übertariflicher Entlohnung in Westdeutschland. Das DIW Berlin betont jedoch in seinem aktuellen ...
27.10.2004
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Ob Arbeitslosigkeit nur ein kurzer Zwischenstopp im Erwerbsleben ist oder zum Dauerzustand wird, hängt nicht nur von wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen wie zum Beispiel Hartz IV ab, sondern auch von persönlichen und sozialen Eigenschaften der Arbeitslosen. Dabei gibt es deutliche Unterschiede zwischen den alten und den neuen Bundesländern. Dies zeigt eine aktuelle Studie des DIW Berlin mit dem ...
26.10.2004
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Pressemitteilung
Anlässlich des Deutsch-Französischen Ministerrates am 25. und 26. Oktober 2004 in Berlin empfingen die Wirtschaftsminister der beiden Länder, Wolfgang Clement und Nicolas Sarkozy, eine Delegation französischer und deutscher Mitglieder der Sachverständigengruppe. In der Überzeugung, dass Deutschland und Frankreich sich gegenseitig bei ihren Strukturreformen fördern können, ist es Ziel der vor zwei Jahren ...
26.10.2004
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Pressemitteilung
In der Weltwirtschaft hält der kräftige Aufschwung an, er verliert allerdings seit dem Frühjahr 2004 etwas an Fahrt. Die Abschwächung erklärt sich zum Teil aus einer Straffung der bisher sehr expansiven Wirtschaftspolitik. Zwar blieben die monetären Rahmenbedingungen zumeist ausgesprochen günstig, aber in den USA liefen finanzpolitische Impulse aus, und in China, dem zweiten Kraftzentrum, wurden ...
19.10.2004
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Pressemitteilung
Immigranten aus EU-Staaten gleichen ihre soziale Situation an die der in Deutschland geborenen Inländer an und zeigen zum Teil sogar eine günstigere Entwicklung. Immigranten aus Drittstaaten hingegen gelingt dies nicht. So ist der Anteil der un- und angelernten Arbeiter unter allen Immigrantengruppen mit bis zu 43 Prozent deutlich höher als bei hier geborenen Deutschen (12 Prozent). Jedoch erzielen ...
19.10.2004
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Pressemitteilung
Der durch die Menschen verursachte Klimawandel ist gravierend und hat schwerwiegende Auswirkungen für die Volkswirtschaft. Das DIW Berlin beziffert im aktuellen Wochenbericht 42/2004 das zu erwartende Ausmaß der Schäden: Wird in den kommenden Jahren der Ausstoß der Treibhausgase nicht vermindert und steigt die Temperatur global um ein Grad Celsius, richten Naturkatastrophen in Deutschland voraussichtlich ...
13.10.2004
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Pressemitteilung
Investitionen deutscher Unternehmen im Ausland können ein wichtiges Instrument zur Erhaltung und Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit sein und starke positive Auswirkungen auf die deutsche Volkswirtschaft haben. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle Wochenbericht des DIW Berlin 42/2004. Ausländisches Engagement deutscher Firmen entspricht somit einer offensiven Unternehmensstrategie in Zeiten der Globalisierung ...
13.10.2004
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Pressemitteilung
Der Straßenverkehr ist weiter gewachsen, wenn auch nicht mehr so stark wie bis 2001, so der aktuelle Wochenbericht des DIW Berlin 41/2004. Private Haushalte und Unternehmen reagierten damit auf den Preisanstieg bei Mineralölprodukten. Zudem wirkten sich stagnierende Einkommen und die konjunkturelle Entwicklung aus. Die Autofahrer haben ihr Verhalten jedoch prinzipiell nicht verändert: Sie verzichten ...
06.10.2004