Pressemeldungen

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2719 Ergebnisse, ab 341
  • Statement

    Tarifeinigung im öffentlichen Dienst ist nur eine Notlösung

    Bund, Kommunen und Gewerkschaften haben sich auf einen neuen Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst geeinigt. Dazu eine Einschätzung von Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):

    24.04.2023| Marcel Fratzscher
  • Pressemitteilung

    Haushalte in Grundsicherung geben mehr für Heizung und Strom aus – Sparanreize greifen nicht

    DIW-Studie analysiert Energieausgaben von 2010 bis 2019, also vor Corona-Pandemie und Krieg in der Ukraine – Vor allem Stromausgaben sind in grundsicherungsbeziehenden Haushalten deutlich höher als in vergleichbaren Haushalten – Offenbar fehlt es an Anpassungsmöglichkeiten, trotz Sparanreizen – Förderprogramme für mehr Energieeffizienz sowie Informationskampagnen nötig Haushalte, die Bürgergeld (früher ...

    19.04.2023
  • Statement

    Atomenergie ist zu teuer, zu gefährlich und blockiert die künftige gesicherte Energieversorgung

    In Deutschland werden am Samstag die letzten drei Kernkraftwerke abgeschaltet. Dazu eine Stellungnahme von Claudia Kemfert, Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt im DIW Berlin:

    11.04.2023| Claudia Kemfert
  • Statement

    Reform des Wettbewerbsrechts ist ein wichtiger und begrüßenswerter Schritt

    Das Bundeskabinett hat heute eine Reform des Wettbewerbsrechts auf den Weg gebracht. Dabei soll das Bundeskartellamt deutlich mehr Befugnisse bekommen, um gegen überhöhte Preise vorzugehen. Wettbewerbsexperte Tomaso Duso, Leiter der Abteilung Unternehmen und Märkte im DIW Berlin und Mitglied der Monopolkommission, kommentiert dies wie folgt:

    05.04.2023| Tomaso Duso
  • Pressemitteilung

    9-Euro-Ticket hat Menschen nicht nachhaltig zum Umstieg vom Auto in Bus und Bahn bewegt

    DIW-Studie zeigt, dass 9-Euro-Ticket im Sommer 2022 den Umstieg in öffentliche Verkehrsmittel im Alltag nicht befördert hat – Anteil der Autofahrten am Gesamtverkehr blieb zwischen Juni und August 2022 konstant, während längere Fahrten mit öffentlichen Verkehrsmitteln zunahmen – Subventioniertes Ticket wurde vor allem für Ausflüge genutzt – Insbesondere junge Leute und Menschen mit geringem Einkommen ...

    05.04.2023
  • Statement

    Ampel-Einigung ist kein Klima-Wumms

    Die Ampel-Koalition einigt sich im Koalitionsausschuss auf das weitere Vorgehen in der Klimapolitik. Dazu ein Statement von Claudia Kemfert, Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt im DIW Berlin:

    29.03.2023| Claudia Kemfert
  • Pressemitteilung

    DIW-Konjunkturbarometer März: Deutsche Wirtschaft wird Zwischentief im Winter schnell hinter sich lassen

    Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) liegt im März bei 92,1 Punkten und damit um anderthalb Punkte niedriger als im Februar. Damit verharrt der Wert für das erste Quartal 2023 vorerst deutlich unter der neutralen 100-Punkte-Marke, die für ein durchschnittliches Wachstum der deutschen Wirtschaft steht. Nachdem das Bruttoinlandsprodukt im letzten Quartal ...

    29.03.2023
  • Pressemitteilung

    Homeoffice sorgt für deutlich mehr Aktionär*innen in Deutschland

    DIW-Studie auf Basis von SOEP-Daten zeigt: Homeoffice-Nutzung im Corona-Jahr 2020 hat Zahl der Aktionär*innen in Deutschland deutlich gesteigert – Aktienbesitz breiter über verschiedene Einkommensgruppen verteilt – Entwicklung hat Potenzial, Einkommens- und Vermögensungleichheit langfristig zu reduzieren Rund fünf Prozent der arbeitenden Bevölkerung in Deutschland haben im Corona-Jahr 2020 das erste ...

    29.03.2023
  • Statement

    Wasserknappheit und -verschmutzung auch in Deutschland wachsendes Problem

    Die Wasser-Konferenz der Vereinten Nationen will Wege zur nachhaltigen Nutzung der Ressource aufzeigen. Dazu ein Statement von Astrid Cullmann, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt im DIW Berlin:  

    24.03.2023| Astrid Cullmann
  • Statement

    Mega-Streik im Verkehrssektor ist auch Resultat einer Zeitenwende auf dem Arbeitsmarkt

    Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi und die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) haben für kommenden Montag zu einem gemeinsamen bundesweiten Warnstreik aufgerufen. Die aktuellen Arbeitskämpfe kommentiert Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), wie folgt:  

    24.03.2023| Marcel Fratzscher
  • Statement

    Entscheidung der Fed ist riskant und könnte ihrer Glaubwürdigkeit schaden

    Die US-Notenbank Fed hat ihren Leitzins erneut um 0,25 Prozentpunkte erhöht. Dazu ein Statement von Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):

    22.03.2023| Marcel Fratzscher
  • Pressemitteilung

    Arbeitslosigkeit der Eltern von Grundschulkindern beeinträchtigt deren Bildungserfolg nachhaltig

    Studie auf Basis von SOEP-Daten zeigt: Kinder machen unter anderem seltener (Fach-)Abitur, wenn ein Elternteil arbeitslos war – Studiendesign erlaubt es, gemessene Effekte kausal zu interpretieren – Ergebnisse verdeutlichen Abhängigkeit des Bildungserfolgs vom Elternhaus – Bildungspolitik sollte dem entgegenwirken, Ganztagsschulausbau ist wichtiger Schritt Sind die Eltern in der Grundschulzeit ihres ...

    22.03.2023
  • Statement

    Finanzkrisen sind kaum vorhersehbar, aber wir dürfen sie auch nicht herbeireden

    Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), zur angespannten Lage im Bankensektor:

    20.03.2023| Marcel Fratzscher
  • Statement

    EZB sucht schwierige Balance zwischen Preis- und Finanzstabilität

    Der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) hat heute beschlossen, den Leitzins um 0,5 Prozentpunkte zu erhöhen. Dazu ein Statement von Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):

    16.03.2023| Marcel Fratzscher
  • Pressemitteilung

    Internationale Finanzmarktintegration stärkt wirtschaftliche Abwehrkräfte nach Naturkatastrophen

    DIW-Studie untersucht wirtschaftliche Erholung nach Naturkatastrophen in 25 Industrieländern – Bruttoinlandsprodukt, privater Konsum und Investitionstätigkeit entwickeln sich bei hoher internationaler Finanzmarktintegration besser als bei geringerer Integration – Insbesondere Finanzierung über Eigenkapital beschleunigt Erholung – EU sollte Kapitalmarktunion daher vorantreiben und entsprechende Rahmenbedingungen ...

    15.03.2023
  • DIW aktuell

    Mindeststandards sollten energetische Modernisierung von Gebäuden beschleunigen

    Vor dem Hintergrund der Energie- und der Klimakrise sind Energieeinsparungen dringender denn je nötig. Im Gebäudesektor können diese Einsparungen vor allem über energetische Sanierungen erreicht werden. Bisher geht es dabei nur sehr langsam voran. In Deutschland wird pro Jahr weniger als ein Prozent des Wohngebäudebestands saniert. Die bisherigen Förderprogramme alleine bieten zu wenig...

    13.03.2023
  • Pressemitteilung

    Neue Kernkraftprojekte technisch riskant und unrentabel

    DIW Wochenbericht beleuchtet Perspektiven der Atomenergie in Deutschland und weltweit – Laufende und geplante Projekte entbehren technischer und ökonomischer Grundlagen – Umdenken bei Modellierung von künftigem Energiemix – Erneuerbare Energien stärker in Fokus, Nukleartechnik geht zurück – Vertiefte Forschung in Atomenergie nicht sinnvoll – Endlagersuche sollte forciert werden Die letzten drei deutschen ...

    07.03.2023
  • Pressemitteilung

    Unterschiede zwischen Frauen und Männern bei Lohn und Sorgearbeit steigen bis zur Lebensmitte stark an

    Gender Care Gap und Gender Pay Gap nach wie vor groß – Lücken entstehen vor allem in Phase der Familiengründung – Deutliche Unterschiede zwischen Ost- und Westdeutschland – Ausweitung der Partnermonate beim Elterngeld sowie Reform von Ehegattensplitting und Minijobs können für mehr Chancengleichheit auf dem Arbeitsmarkt sorgen Frauen erhalten in Deutschland noch immer einen im Durchschnitt um 18 Prozent ...

    01.03.2023
  • Pressemitteilung

    DIW-Konjunkturbarometer Februar: Deutsche Wirtschaft hat Talsohle noch nicht durchschritten

    Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) ist im Februar um knapp zwei auf nun 93,6 Punkte gesunken. Damit liegt der Wert für das erste Quartal 2023 wieder deutlicher unter der neutralen 100-Punkte-Marke, nachdem es in den vergangenen Monaten stetig aufwärts ging. Nachdem das Bruttoinlandsprodukt im letzten Quartal 2022 um 0,4 Prozent geschrumpft ist, prognostiziert ...

    28.02.2023
  • DIW aktuell

    Deutschlands Gasversorgung gesichert, kein weiterer Ausbau von LNG-Terminals nötig

    Ein Jahr nach dem Beginn des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine haben sich die Erdgasmärkte in Deutschland und Europa stabilisiert. Obwohl Russland seine Erdgaslieferungen eingestellt hat, ist keine Versorgungsnotlage eingetreten, weil rasch andere Bezugsquellen aktiviert werden konnten und die Nachfrage relativ stark zurückgegangen ist. Auch für den Winter 2023/24 ist nicht mit Engpässen...

    22.02.2023
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