Pressemeldungen

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  • Pressemitteilung

    Boom ist beendet: Immobilienpreise in Deutschland fallen

    Kaufpreise waren 2023 um zwei Prozent niedriger als im Vorjahr – Verschlechterte Finanzierungsbedingungen durch Zinswende führten zu Preiskorrekturen – Mieten sind aber um drei Prozent gestiegen – Politik sollte Wohnungsbau ankurbeln Die Immobilienpreise in Deutschland sind erstmals seit 2010 gesunken: Baugrundstücke, Eigenheime und Eigentumswohnungen in über 150 deutschen Städten waren 2023 durchschnittlich ...

    20.12.2023
  • Statement

    Die EZB sollte ab erstem Quartal 2024 die Zinsen senken

    Der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) hat heute beschlossen, den Leitzins konstant zu halten. Dazu ein Statement von Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):

    14.12.2023| Marcel Fratzscher
  • Pressemitteilung

    Haushaltskürzungen verpassen deutscher Wirtschaft weiteren Dämpfer

    DIW Berlin revidiert Konjunkturprognose für 2024 und 2025 nach unten - Wachstum von lediglich 0,6 und 1,0 Prozent erwartet – Kürzungen nach Verfassungsgerichtsurteil zu Klima- und Transformationsfonds belasten Konjunktur Die deutsche Wirtschaft findet nur sehr mühsam aus der Schwächephase heraus – auch die Einigung im Haushaltsstreit liefert keine positiven Impulse. Das geht aus der neuesten Konjunkturprognose ...

    14.12.2023
  • Statement

    Einigung beim Haushalt ist eine Enttäuschung und eine große verpasste Chance

    Die Bundesregierung hat sich auf einen Haushalt für das kommende Jahr geeinigt. DIW-Präsident Marcel Fratzscher kommentiert die Entscheidung wie folgt:

    13.12.2023| Marcel Fratzscher
  • Statement

    Regierung bringt Digitalisierung und Post auf den richtigen Weg

    Die Monopolkommission hat heute ihre Sektorgutachten zu den Bereichen Telekommunikation und Post gemeinsam mit der Bundesnetzagentur (BNetzA) vorgestellt. Tomaso Duso, Leiter der Abteilung Unternehmen und Märkte im DIW Berlin und Mitglied der Monopolkommission, kommentiert:

    13.12.2023| Tomaso Duso
  • Statement

    COP 28: Mit dieser Einigung wird das 1,5-Grad-Ziel kaum mehr erreichbar sein

    Die Weltgemeinschaft hat sich auf der UN-Klimakonferenz COP 28 in Dubai auf eine Abschlusserklärung geeinigt. Energieexpertin Claudia Kemfert, Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt im DIW Berlin, kommentiert dieses Einigung wie folgt:

    13.12.2023| Claudia Kemfert
  • Pressemitteilung

    Wärmewende in Berlin: Nicht Wasserstoff, sondern Wärmepumpen sichern Versorgung

    DIW-Studie empfiehlt zügige und integrierte Planung von Fernwärme-, Strom- und Gasverteilnetzen zur Wärmewende in Berlin – Ausbau von Photovoltaik auf Dächern zur Stromversorgung von Wärmepumpen in Gebäuden – Große Wärmepumpen gewinnen Wärme aus Erde, Abwasser, Industrieabwärme und Flüssen für Fernwärme – Wasserstoff zu knapp und teuer, um Erdgas zu ersetzen Das Land Berlin muss die Wärmeversorgung ...

    06.12.2023
  • DIW aktuell

    Gemischte Halbzeitbilanz für Ampel bei Energiewende

    1. Dezember 2023 – Mit ambitionierten energiepolitischen Zielen hat die Ampel-Regierung vor zwei Jahren ihre Arbeit aufgenommen. Zur Halbzeit der Legislaturperiode ist die Erfolgsbilanz gemischt – in einzelnen Bereichen sind gute Fortschritte erzielt worden, in anderen klaffen große Lücken zwischen Ist- und Sollzustand. Der Ampel-Monitor Energiewende des Deutschen Instituts für...

    01.12.2023
  • Statement

    Minimale Erwartungen an COP – Auf Klimakonferenz überwiegen fossile Interessen

    Am Donnerstag beginnt die Weltklimakonferenz in Dubai (COP 28). Dazu eine Einschätzung von Claudia Kemfert, Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt im DIW Berlin:

    29.11.2023| Claudia Kemfert
  • Pressemitteilung

    DIW-Konjunkturbarometer November: Deutsche Wirtschaft schwächelt weiterhin

    Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) sinkt im November den dritten Monat in Folge und steht mit nun 85,3 Punkten fast drei Punkte niedriger als im Oktober. Damit entfernt sich der Barometerwert deutlich von der neutralen 100-Punkte-Marke, die ein durchschnittliches Wachstum der deutschen Wirtschaft anzeigt. Nachdem diese im dritten Quartal 2023 minimal ...

    29.11.2023
  • Pressemitteilung

    Geflüchtete in Deutschland immer häufiger erwerbstätig – auch als Fachkräfte

    Zwei DIW-Studien nehmen Geflüchtete der Jahre 2015 und 2016 in den Fokus – Erwerbstätigkeit steigt mit der Zeit deutlich, vergleichsweise viele Personen schaffen Aufstieg in höhere Position – Sprachkurse und Bildungsabschlüsse spielen große Rolle – Erwerbstätigkeit der Frau geht auch bei Geflüchteten mit deutlich egalitärerer Aufteilung von unbezahlter Sorgearbeit einher – Politik sollte auf gezielte ...

    29.11.2023
  • Statement

    Bundeskanzler setzt richtige Signale – Jetzt sind klare Prioritäten gefordert

    Bundeskanzler Olaf Scholz hat sich heute in einer Regierungserklärung zu den Folgen des Haushaltsurteils des Bundesverfassungsgerichts geäußert. Dazu eine Einordnung von Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):

    28.11.2023| Marcel Fratzscher
  • Pressemitteilung

    Offshore-Finanzvermögen verlieren trotz internationalem Datenaustausch nicht an Bedeutung

    Offshore-Finanzvermögen, also im Ausland gehaltene Bankkonten und Wertpapierdepots, gemessen an der globalen Wirtschaftsleistung seit 2001 nahezu konstant – Schweiz verliert als Offshore-Finanzplatz an Bedeutung, Länder in Asien gewinnen – Automatischer Datenaustausch sollte ausgeweitet und um Immobilienvermögen ergänzt werden Trotz internationaler Reformen und Datenaustauschprogrammen haben die globalen ...

    22.11.2023
  • Statement

    Haushaltssperre macht es Bundesregierung möglich, schnell Klarheit zu schaffen

    Nachdem das Bundesverfassungsgericht einen Nachtragshaushalt der Bundesregierung für das Jahr 2021 für verfassungswidrig erklärt hat, hat das Bundesfinanzministerium eine Haushaltssperre verhängt. Dazu äußert sich Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), wie folgt:

    21.11.2023| Marcel Fratzscher
  • Statement

    Anstoß für dringend benötigte Reform der Schuldenbremse

    Das Bundesverfassungsgericht hat einen Nachtragshaushalt der Bundesregierung für das Jahr 2021 für verfassungswidrig erklärt. Damals wurden ursprünglich für die Bekämpfung der Corona-Pandemie vorgesehene Mittel in Milliardenhöhe in einen Klima- und Transformationsfonds umgeschichtet. Anlässlich des soeben bekannt gewordenen Urteils äußert sich Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts...

    15.11.2023| Marcel Fratzscher
  • Pressemitteilung

    Diversifizierung der Lieferketten kann vorteilhaft für Unternehmenserfolg sein

    Mehrzahl deutscher Unternehmen importiert Güter der Informations- und Kommunikationstechnologie aus einigen wenigen Bezugsländern – Politik strebt eine Verringerung von Abhängigkeiten an ­– Empirische Analysen zeigen, dass stärkere Diversifizierung nicht zulasten der Unternehmen geht Wenn deutsche Unternehmen Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) aus vielen verschiedenen Ländern beziehen, ...

    15.11.2023
  • Pressemitteilung

    Klimaszenarien gehen bei Atomenergie von unrealistischen Annahmen aus

    Nach Auswertung von 2800 Klimaszenarien gehen die meisten von erheblichem Anstieg der Atomenergie aus – Annahmen entsprechen aber nicht tatsächlicher langjähriger Entwicklung ­– Widerspruch wird als Atomenergie-Szenarien-Paradox bezeichnet – Gefahr besteht, Gelder in Kerntechnik zu investieren, obwohl andere Technologien rentabler und risikoärmer sind Schon seit Jahrzehnten gehen weltweite Szenarien ...

    01.11.2023
  • Pressemitteilung

    DIW-Konjunkturbarometer Oktober: Erholung der deutschen Wirtschaft verzögert sich weiter

    Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) liegt im Oktober bei 88,1 Punkten. Gegenüber September hat sich der Wert damit noch einmal geringfügig verringert und liegt weiterhin merklich unter der neutralen 100-Punkte-Marke, die ein durchschnittliches Wachstum der deutschen Wirtschaft anzeigt. Nachdem diese im dritten Quartal 2023 wohl leicht geschrumpft ist, ...

    31.10.2023
  • Statement

    Schuldenbremse nicht nur 2024 aussetzen, sondern grundlegend reformieren

    Nach den Grünen kommen nun auch aus der SPD-Spitze Forderungen, die Schuldenbremse in Deutschland vorübergehend auszusetzen. Zur Debatte um die Schuldenbremse äußert sich Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), wie folgt:

    30.10.2023| Marcel Fratzscher
  • Statement

    Wirtschaftsleistung geht leicht zurück, fällt aber besser aus als vielfach erwartet

    Einer ersten Schätzung des Statistischen Bundesamtes zufolge ist die deutsche Wirtschaft im dritten Quartal 2023 leicht geschrumpft. Dazu eine Einschätzung von Timm Bönke, Co-Leiter des Bereichs Prognose und Konjunkturpolitik im Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):

    30.10.2023| Timm Bönke
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