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  • Interview

    „Millionäre sind gewissenhafter“

    Geld bringt Einfluss, also sollte die Gesellschaft verstehen, wie die Reichen denken – sagt Johannes König, der sie erforscht hat. Er kennt auch den Unterschied zum Normalverdiener. Das Interview mit DIW-Ökonom Johannes König erschien am 10. April 2022 im Tagesspiegel. Tagesspiegel: Herr König, wie ticken Millionär:innen im Vergleich zu anderen Menschen? Sie sind deutlich risikotoleranter und weniger ...

    10.04.2022| Johannes König
  • Bericht

    SOEP-Core-Daten 1984-2020 (v37) erhältlich

    Alle registrierten DatennutzerInnen können die aktuellen Daten sofort über unser Online-Bestellformular bestellen.Auf Deutsch: http://www.diw.de/SOEPbestellungIn English: http://www.diw.de/SOEPorder 2020 wurden im Rahmen der IAB-SOEP Migrationsstichprobe und der IAB-BAMF-SOEP-Befragung von Geflüchteten drei neue Stichproben gezogen: Eine aktuelle Geflüchteten-Stichprobe (Sample ...

    08.04.2022| SOEP Community Management
  • DIW aktuell

    Energieversorgung in Deutschland auch ohne Erdgas aus Russland gesichert

    Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine und die Abhängigkeit Deutschlands von Energielieferungen aus Russland erfordern ein Umdenken: Während die Debatte über ein sofortiges Energie-Embargo hochkocht, könnte auch Russland jederzeit seine Lieferungen einstellen. Deutschland bezog bisher rund 55 Prozent seines Erdgases aus Russland. Das DIW Berlin hat Szenarien entwickelt,...

    08.04.2022
  • Pressemitteilung

    DIW-Vorstandsmitglied Stefan Liebig kündigt Rückzug an – Leitung des Sozio-oekonomischen Panels wird neu besetzt

    Stefan Liebig, Vorstandsmitglied des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) und Direktor der Forschungsinfrastruktureinrichtung Sozio-oekonomisches Panel (SOEP) im DIW Berlin, hat angekündigt, auf eine zweite Amtsperiode als SOEP-Direktor zu verzichten und zum Beginn des Wintersemesters am 1. Oktober wieder vollumfänglich als Universitätsprofessor tätig zu ...

    07.04.2022
  • Blog Marcel Fratzscher

    Die Globalisierung erweist sich bei den Sanktionen gegen Russland als das schärfste Schwert

    Dieser Beitrag erschien im Handelsblatt. Die Antwort auf den Krieg darf nicht der Rückzug ins Nationale sein, sondern die Umgestaltung der Globalisierung. Sie muss sozialer und klüger ausgestaltet werden, analysiert Marcel Fratzscher. Liberale Demokratien befinden sich weltweit auf dem Rückzug, immer mehr verwandeln sich in illiberale Demokratien, Das zeigen die Analysen der britischen Denkfabrik ...

    07.04.2022| Marcel Fratzscher
  • DIW aktuell

    Kriegsbedingter Ölpreisanstieg erhöht Verbraucherpreise in Deutschland merklich und anhaltend

    Der Krieg in der Ukraine hat den seit Mitte des vergangenen Jahres zu beobachtenden Anstieg der Ölpreise verstärkt und schlägt sich für die VerbraucherInnen in Deutschland merklich in zahlreichen Preissteigerungen, wie bei den Kraftstoffpreisen und Heizkosten, nieder. Auch wenn der russische Angriff auf die Ukraine eine ganz neue Erfahrung im Nachkriegseuropa darstellt, sind...

    07.04.2022
  • Medienbeitrag

    Marcel Fratzscher in der Phoenix-Runde zur Ukraine

    Entsetzen über Butscha – muss Deutschland mehr tun? Anke Plättner diskutiert mit Marina Weisband, Manfred Weber, Prof. Nicole Deitelhoff und Prof. Marcel Fratzscher über den Angriff von Russland auf die Ukraine. Die Sendung kann in der Phoenix-Mediathek angesehen werden.

    06.04.2022| Marcel Fratzscher
  • Pressemitteilung

    EZB vor Dilemma: Zinserhöhung würde Energiepreise senken, aber Wirtschaft belasten

    Studie untersucht erstmals die Wirkung von EZB-Zinserhöhungen auf Heizkosten und Kraftstoffpreise – Heizpreise würden um zwei Prozent sinken, Benzin und Diesel um vier Prozent – Grund ist der steigende Wert des Euro, der insbesondere den Import von Öl verbilligt – Zinserhöhung belastet aber auch Industrieproduktion und könnte Arbeitslosigkeit erhöhen Die ...

    06.04.2022
  • Bericht

    Forschung zu sozialen Beziehungen im Alltag – SOEP-PsychologInnen suchen TeilnehmerInnen für Smartphone-Studie

    Wie unterscheiden sich Menschen in ihren sozialen Beziehungen? Mit Hilfe von Smartphones geht dieser Frage ein Team von WissenschaftlerInnen des SOEP am DIW Berlin, der Universität Heidelberg und der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München nach. Dabei setzen die PsychologInnen Smartphones einerseits als „mobile Fragebögen“ ein. Andererseits untersuchen sie die alltägliche ...

    05.04.2022| Michael D. Krämer
  • Pressemitteilung

    MillionärInnen sind risikobereiter und emotional stabiler

    SOEP-Studie beschreibt erstmals auf Basis von belastbaren Daten die Persönlichkeit von MillionärInnen – Vor allem Selfmade-MillionärInnen unterscheiden sich in ihrer Persönlichkeit von der Allgemeinbevölkerung – Je stärker die „Millionärspersönlichkeit“ ausgeprägt ist, desto größer ist das Vermögen MillionärInnen ...

    04.04.2022
  • Interview

    "Ich frage mich, warum nicht alle schreiend durch die Gegend laufen"

    Das Interview erschien auf Zeit Online. Die Brüder Eckart und Christian von Hirschhausen sind grundverschieden, aber in diesem Punkt sind sie sich einig: Die Menschen fahren die Welt gerade vor die Wand. ZEIT ONLINE: Sie sind Söhne einer deutsch-baltischen Familie. Was bedeutet der Krieg in der Ukraine für Sie? Christian von Hirschhausen: Die baltische Region und die Gegend bis zum Schwarzen Meer ...

    01.04.2022
  • DIW aktuell

    Europa kann die Abhängigkeit von Russlands Gaslieferungen durch Diversifikation und Energiesparen senken

    Die Erdgasversorgung der Europäischen Union stützte sich bisher zu einem großen Teil auf Lieferungen aus Russland. In Deutschland, Italien, Österreich und den meisten Ländern Ost- und Mitteleuropas war diese Abhängigkeit besonders hoch. Allerdings spielt Erdgas nicht in allen diesen Volkswirtschaften eine gleich große Rolle. Mit dem völkerrechtswidrigen...

    01.04.2022
  • Statement

    Frühwarnstufe Gas: Jetzt gilt es, schnell zu handeln

    Die Bundesregierung hat mit Blick auf mögliche Versorgungsengpässe die Frühwarnstufe Gas in Kraft gesetzt. Claudia Kemfert, Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), kommentiert diesen Schritt:

    30.03.2022| Claudia Kemfert
  • Medienbeitrag

    Die FDP und das Comeback der Klientelpolitik

    Der Beitrag erschien in der WELT. Die Senkung der Spritpreise, wie sie die Ampel plant, nützt vor allem: den Wohlhabenden. So fällt die FDP wieder in alte Muster der Klientelpolitik zurück, wie einst mit der Hotel-Steuer.  Ausgerechnet bei den Grünen funktioniert der ordnungspolitische Kompass derzeit besser. „Wer sich nicht seiner Vergangenheit erinnert, ist erurteilt, sie zu wiederholen“, sagte ...

    30.03.2022| Alexander S. Kritikos, Alexander Kriwoluzky
  • Pressemitteilung

    DIW Konjunkturbarometer März: Deutsche Wirtschaft schrumpft im ersten Quartal, Folgen des Krieges noch nicht voll erfasst

    Die deutsche Wirtschaft steht unter dem Eindruck des russischen Überfalls auf die Ukraine. Viele wirtschaftliche Kennziffern erfassen die Folgen der Invasion aber längst noch nicht umfassend, weshalb sich das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) noch ganz gut hält, aber bereits deutlich trüberen Zeiten entgegenblickt. Darauf deuten ...

    30.03.2022
  • Pressemitteilung

    Trotz besserer Luft: Umweltzonen verschlechtern temporär Lebenszufriedenheit der AnwohnerInnen

    DIW-Studie untersucht, wie sich Umweltzonen mit Fahrverboten für Kraftfahrzeuge mit hohen Schadstoffemissionen auf Luftqualität, Gesundheit und Lebenszufriedenheit dort  lebender Menschen auswirken – Positive Effekte für Gesundheit, aber Zufriedenheit geht zeitweise zurück – Verkehrsbedingte Schadstoffbelastung sinkt, obwohl Ozonwerte steigen  - Aufklärung ...

    30.03.2022
  • DIW aktuell

    Stopp russischer Energieeinfuhren würde deutsche Wirtschaft spürbar treffen, Fiskalpolitik wäre in der Verantwortung

    Nach dem Einmarsch Russlands in die Ukraine haben viele westliche Länder Sanktionen gegen Russland verhängt, insbesondere gegen die Finanzwirtschaft. Doch zu einer Sanktion konnten sich die EU und auch Deutschland bisher nicht durchringen: ein Embargo auf den Import russischer Energieträger. Dieses vielfach kritisierte Zögern begründet die Bundesregierung mit den...

    29.03.2022
  • Pressemitteilung

    WZB, DIW Berlin, Charité und DZA holen mit SHARE Europas größtes sozialwissenschaftliches Panel in die Hauptstadt

    Der Survey of Health, Ageing and Retirement in Europe (SHARE) wird künftig den Wissenschaftsstandort Berlin bereichern. Dazu wurde jetzt der Gesellschaftsvertrag für das neue SHARE Berlin Institut von den Gründungspartnern unterzeichnet. SHARE wird künftig von vier führenden Forschungseinrichtungen getragen, bestehend aus dem Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung ...

    29.03.2022
  • Publikation

    Gutachten „Dekarbonisierung der Energie“ für das EU-Parlament

    Die Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt hat gemeinsam mit dem Brüsseler Institut Bruegel ein Gutachten zur „Dekarbonisierung der Energie“ vorgelegt. Darin werden verschiedene Optionen beleuchtet, die das europäische Energiesystem im Jahr 2050 aussehen könnte. Die Studie wurde für den Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie des EU-Parlaments erarbeitet und ...

    28.03.2022| Franziska Holz
  • Medienbeitrag

    Zwölf Euro Mindestlohn – und nun?

    Der Beitrag erschien in der Frankfurter Rundschau. Das Instrument kann nur erfolgreich sein, wenn die Regeln eingehalten werden. Mit der Erhöhung des gesetzlichen Mindestlohns auf zwölf Euro pro Stunde löst Kanzler Olaf Scholz noch vor Ablauf des ersten Regierungsjahrs eines seiner zentralen Wahlkampfversprechen ein. Von derzeit 9,82 Euro über 10,45 Euro im Sommer wird der Mindestlohn am 1. Oktober ...

    25.03.2022| Johannes Seebauer
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