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  • Pressemitteilung

    Gesundheitsstandort Berlin-Buch: Wichtige Impulse für die Berliner Wirtschaft

    Vom Gesundheitsstandort Berlin-Buch gehen wichtige Impulse für die Wirtschaft und den Arbeitsmarkt Berlins aus. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in einer aktuellen Studie. "Die ökonomischen Effekte lassen sich pro Jahr auf 320 Millionen Euro quantifizieren. Dadurch werden rund 3.000 Berliner Arbeitsplätze außerhalb des Standortes gesichert", sagte Dr. Ferdinand ...

    24.06.2008
  • Pressemitteilung

    Regulierung im Postsektor kaum gerechtfertigt

    Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) warnt davor, das Regulierungsmodell aus dem Telekommunikationsbereich auf den Postsektor anzuwenden: „Im Detail sind die Netze und Kostenstrukturen bei Post und Telekommunikation doch sehr unterschiedlich. Regulierungen, die im Telekommunikationsmarkt wirksam sind, kann man nicht einfach eins zu eins übertragen“ erklärt ...

    18.06.2008
  • Pressemitteilung

    Verbraucherberatung: Ohne öffentliche Mittel geht es nicht

    Unabhängige Verbraucherberatung und -information erfordert zu einem großen Teil eine öffentliche Finanzierung. Sinnvoll wäre eine Stiftung, die aus öffentlichen Mitteln und Beiträgen der Wirtschaft finanziert wird. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in einer vergleichenden Studie der Finanzierungsstrukturen von Verbraucherorganisationen in Deutschland und ausgewählten ...

    21.05.2008
  • Pressemitteilung

    Genauere Analysen zu aktuellen Steuerreformen erfordern zusätzliche Daten zu Unternehmensteuern

    In den deutschen Unternehmensteuerstatistiken fehlen derzeit vor allem im Bereich der Gewinnermittlung wichtige Informationen. Die Wirkungen aktueller Unternehmensteuerreformen auf das Aufkommen oder die Verteilung können daher teilweise nur grob geschätzt werden. Auch zur Frage, welche wirtschaftlichen Wirkungen geplante Steueränderungen auslösen, gibt es gegenwärtig zu ...

    20.05.2008
  • Pressemitteilung

    Inflation bleibt über bisherigem Trend. Teuerung trifft Einkommensgruppen relativ gleichmäßig

    Die Inflationsrate dürfte in diesem Jahr im Durchschnitt bei etwa 2,6 Prozent liegen. Dabei wird die Teuerung erst in der zweiten Jahreshälfte etwas zurückgehen. Im nächsten Jahr dürfte die Inflation bei ungefähr zwei Prozent liegen. "Die niedrigen Inflationsraten der 90er Jahre wird es aber auf absehbare Zeit nicht mehr geben", prognostizierte der Konjunkturchef ...

    15.05.2008
  • Pressemitteilung

    Kindergarten macht Kinder fit für die Schule

    Kindergartenkinder schneiden bei der Schuleingangsuntersuchung besser ab und müssen seltener vom Schulbesuch zurückgestellt werden. Das gilt auch für Kinder aus sozial schwachen Familien und Kinder mit Migrationshintergrund. Allerdings nur dann, wenn sie ab dem dritten Lebensjahr den Kindergarten besucht haben. Waren die Kinder nur im Jahr vor der Einschulung im Kindergarten, kann kein ...

    13.05.2008
  • Pressemitteilung

    Leiharbeit auf dem Vormarsch: Betroffen sind überwiegend einfache Tätigkeiten, zunehmend aber auch Facharbeiter

    Die Zeitarbeit breitet sich regional immer weiter aus, auch immer mehr Berufe sind betroffen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). Zwar ist der Anteil der Leiharbeiter an allen abhängig Beschäftigten mit zwei Prozent noch gering. Diese atypische Form der Arbeitsverhältnisse entwickelt sich jedoch rasant. Eine Verlangsamung ...

    07.05.2008
  • Pressemitteilung

    Liebe und Ehe in Zeiten globalisierter Heiratsmärkte

    Was sind das für Männer, die mit jungen, exotisch aussehenden Frauen Arm in Arm auf dem Boulevard flanieren? Diese Frage stellte sich David Glowsky, Autor der Studie der„Staatsbürgerschaft als Ressource bei der Heirat ausländischer Frauen. Eine Analyse mit Daten des Sozio-oekonomischen Panel.

    02.05.2008
  • Pressemitteilung

    Keine Tendenz zur Abwanderung von Forschung ins Ausland

    Deutschland ist nach den USA der attraktivste Forschungsstandort für multinationale Unternehmen. Dies zeigt eine heute veröffentlichte Studie des DIW Berlin. "Es gibt keine Anzeichen für eine Abwanderung von Forschung aus Deutschland", sagte die DIW-Expertin Heike Belitz. Die Globalisierung der Forschung ist in deutschen Unternehmen seit Beginn des Jahrzehnts weitgehend zum ...

    30.04.2008
  • Pressemitteilung

    Übergewichtige Kinder: Im Vorschulalter hinken vor allem die Jungen in ihrer Entwicklung hinterher

    Fettleibigkeit bei Kleinkindern beeinflusst deren Entwicklung negativ – vor allem bei Jungen. Das ist das Ergebnis einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). „Es zeigt sich, dass ein solcher Zusammenhang für Jungen besteht, allerdings nicht für Mädchen. Stark übergewichtige Jungen hinken hinterher, was die sprachliche und soziale ...

    25.04.2008
  • Pressemitteilung

    Stagnierende Immobilienpreise durch geringe Einkommenszuwächse. Immobilien nicht unbedingt die beste Altersvorsorge

    Die realen Immobilienpreise in Deutschland stagnieren in den vergangenen 30 Jahren fast ununterbrochen. Zentrale Ursache hierfür ist das im Vergleich zu anderen Industriestaaten schwache Wachstum des Pro-Kopf-Einkommens. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in einer aktuellen Studie. Preisdämpfend wirken auch der Bevölkerungsrückgang und der hohe Urbanisierungsgrad in Deutschland. ...

    23.04.2008
  • Pressemitteilung

    „Sozio- oekonomisches Panel“ in der Spitzengruppe der forschungsstärksten Soziologie- Einrichtungen in Deutschland

    Der Wissenschaftsrat bewertet die Forschungsqualität des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) im DIW Berlin mit „exzellent“. Damit gehört das SOEP zur Spitzengruppe der drei besten soziologischen Forschungseinrichtungen in Deutschland. „Das Ergebnis des Ratings bestätigt, dass am DIW Berlin interdisziplinäre Forschung auf höchstem Niveau stattfindet“, sagte ...

    18.04.2008
  • Pressemitteilung

    Prof. Dr. Klaus F. Zimmermann als Vorsitzender der ARGE-Institute bestätigt

    Die Arbeitsgemeinschaft deutscher wirtschaftswissenschaftlicher Forschungsinstitute e.V. (ARGE-Institute) hat auf Ihrer turnusmäßigen Mitgliederversammlung am 17. April 2008 Prof. Klaus F. Zimmermann für weitere drei Jahre als Vorsitzenden bestätigt. Der wiedergewählte ARGE-Vorsitzende stellte fest: „Angesichts der wieder steigenden gesamtwirtschaftlichen Herausforderungen ...

    17.04.2008
  • Pressemitteilung

    Prof. Dr. Klaus F. Zimmermann als Vorsitzender der ARGE-Institute bestätigt

    Das derzeit von der Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen (ZVS) angewandte Verfahren zur Vergabe von Studienplätzen in den ZVS-Fächern ist ineffizient und ungerecht. Es führt dazu, dass nicht unbedingt die besten Bewerber zugelassen werden, sondern vielmehr diejenigen, die sich bei der Bewerbung besonders clever verhalten. Dies zeigt der aktuelle Wochenbericht des ...

    16.04.2008
  • Pressemitteilung

    DIW-Konjunkturbarometer: Konjunkturelle Dynamik bleibt intakt

    Das DIW-Konjunkturbarometer signalisiert für das laufende Quartal ein gesamtwirtschaftliches Wachstum von gut 0,4 Prozent. Für die ersten drei Monate des Jahres wird weiterhin mit einem Zuwachs von gut 0,5 Prozent gerechnet. „Damit zeigt sich die deutsche Volkswirtschaft ungeachtet des insgesamt unruhigen Fahrwassers nach wie vor in robuster Verfassung“, so DIW-Konjunkturexperte ...

    10.04.2008
  • Pressemitteilung

    Deutsche Wirtschaft weiterhin in robuster Verfassung

    Trotz der etwas langsameren Gangart der weltwirtschaftlichen Konjunktur bleiben die Aussichten für die deutsche Konjunktur positiv. Allerdings haben die Risiken zugenommen. Dies zeigt die heute veröffentlichte Frühjahrsprognose des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). Das DIW Berlin rechnet für 2008 mit einer Wachstumsrate von 2,0 Prozent, im nächsten ...

    02.04.2008
  • Pressemitteilung

    Kosten des Klimawandels: Arme Bundesländer trifft es am härtesten. Zunehmende Risiken für die Energieversorgung

    Die Folgeschäden des Klimawandels werden für die ärmeren Bundesländer deutlich stärker zu Buche schlagen als für die wohlhabenderen Länder. Gemessen an ihrer Wirtschaftskraft am stärksten betroffen sind Sachsen-Anhalt, Rheinland-Pfalz, Thüringen, Bremen und Brandenburg. Am geringsten ist die wirtschaftliche Belastung für Berlin, Hessen, NRW und Bayern. ...

    26.03.2008
  • Pressemitteilung

    Fünf Jahre Agenda 2010: Erfolge nicht verspielen - Reformpolitik fortsetzen. Zimmermann: „Dieser Aufschwung gehört den Arbeitslosen“

    Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung hat eine positive Bilanz der Agenda 2010 gezogen. Fünf Jahre nachdem Bundeskanzler Schröder sein Reformpaket vorstellte, kommt das DIW Berlin zu dem Schluss: Die ökonomische Gesamtwirkung der Strukturreformen ist deutlich positiv. Die Maßnahmen haben zu wirken begonnen – und zwar in der gewünschten Richtung. „Deshalb ...

    13.03.2008
  • Pressemitteilung

    Mittelschicht in Deutschland schrumpft: Immer weniger Durchschnittsverdiener und klassische Familien

    Die Mittelschicht ist in Deutschland in den Jahren 2000 bis 2006 um rund fünf Millionen Personen geschrumpft. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle Wochenbericht des DIW Berlin auf der Grundlage des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP). "Das Schrumpfen der mittleren Einkommensschicht geht mit einem Rückgang der klassischen Familienhaushalte einher", sagte DIW-Forscher Markus Grabka. ...

    05.03.2008
  • Pressemitteilung

    EU startet ehrgeiziges Projekt zur Erforschung der Zusammenhänge zwischen Finanzmarkt und Wirtschaftswachstum

    Die Existenz von Wechselwirkungen zwischen Finanzmärkten und Wirtschaftswachstum ist seit langem bekannt und unbestritten. Doch erstmals sollen nun diese Zusammenhänge umfassend empirisch untersucht werden. • Was bedeutet die wachsende Finanzmarktintegration für Konjunktur, Beschäftigung und Wettbewerb in Europa? • Wo sind die "Katalysatoren" und "Engpässe" ...

    04.03.2008
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