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  • Pressemitteilung

    Online-Werbung: Verbraucherschutz und Wettbewerb kommen zu kurz. Umsatzboom: Internetwerbung hängt Radio und Außenwerbung ab – Profiling von Kunden für Werbezwecke durchlöchert Privatsphäre

    Verbraucherschutz und Wettbewerb kommen auf dem boomenden Markt für Online-Werbung bislang zu kurz. Dies sind zentrale Ergebnisse einer heute veröffentlichten Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). Durch das Speichern des Surfverhaltens von Nutzern im Internet, dem sogenannten Profiling, drohe Verbrauchern eine nahezu umfassende Durchleuchtung. Gleichzeitig ...

    27.02.2008
  • Pressemitteilung

    Besteuerung von Spitzeneinkommen in Deutschland: Höchstverdiener zahlen nur 34 Prozent.

    Die 450 Deutschen mit dem höchsten Einkommen zahlten im Jahr 2002 durchschnittlich 34 Prozent Einkommensteuer und damit deutlich weniger als den gesetzlichen Steuersatz. Ursache dafür ist die große Lücke zwischen Bruttoeinkommen und zu versteuerndem Einkommen. Trotzdem trägt die Einkommensbesteuerung wesentlich zur Reduzierung der Einkommensungleichheit in Deutschland bei, ...

    25.02.2008
  • Pressemitteilung

    Internationale Finanzkrise erhöht Reformdruck im Bankensektor: DIW Berlin fordert Frühwarnsystem und international einheitliche Bewertungsstandards

    Das Risiko einer Bankenkrise in Deutschland bleibt hoch. Vor allem die ungeklärte Frage der Aufgaben und Geschäftsstrategie der Landesbanken gefährdet die Stabilität des deutschen Bankenmarktes, so das DIW Berlin in seinem heute veröffentlichten Wochenbericht. Das Institut stellte ein Fünf-Punkte-Programm vor, um das deutsche Bankensystem krisenfester zu machen. "Kernstück ...

    20.02.2008
  • Pressemitteilung

    Reformstillstand in Syrien: Tabus verzögern Wirtschaftsreformen

    Politische und ideologische Tabus behindern eine zügige Umsetzung der wirtschaftspolitischen Reformen in Syrien. Dies berichtet das DIW Berlin in einer aktuellen Studie. "Wichtige Maßnahmen wie die Einführung einer Mehrwertsteuer, der Abbau von Subventionen, die Privatisierung von Staatsunternehmen, eine stärkere außenwirtschaftliche Öffnung oder die Integration ...

    13.02.2008
  • Pressemitteilung

    Bundesverdienstkreuz für Gert Wagner

    Prof. Dr. Gert G. Wagner, Abteilungsleiter am DIW Berlin, hat heute das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland erhalten. Wagner zählt zu den renommiertesten Forschern des DIW Berlin. Er ist dort seit 1989 für eine der weltweit größten und meistgenutzten Längsschnittstudien verantwortlich: das Sozio-Ökonomische Panel (SOEP). Wissenschaftler ...

    08.02.2008
  • Pressemitteilung

    Wettbewerbshüter soll Mindestlöhne prüfen „Bundeskartellamt soll Missbrauch verhüten“

    Die Einführung branchenbezogener Mindestlöhne sollte künftig vom Bundeskartellamt geprüft werden. Dafür spricht sich das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht aus. Mindestlohnabkommen in einzelnen Branchen könnten den Wettbewerb schwer beeinträchtigen. Dies gehe auch zu Lasten der Verbraucher, so das DIW Berlin.

    06.02.2008
  • Pressemitteilung

    Private Equity/Buy-Out-Finanzierung tut der Wirtschaft gut Deutscher Private-Equity-Markt wächst deutlich

    Buy-Out-Finanzierung tut der Wirtschaft gut. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des DIW Berlin zur volkswirtschaftlichen Bedeutung von Private Equity und Buy-Out-Finanzierungen. Die Studie untersucht die Entwicklung des deutschen Marktes für Mehrheitsbeteiligungen (Buy-Outs) und gibt einen Überblick über die wirtschaftswissenschaftliche Forschung zum Thema.

    31.01.2008
  • Pressemitteilung

    „Goodbye Deutschland“? DIW-Studie zu Auswanderung

    „Mein neues Leben“, „Goodbye Deutschland“, „... und Tschüß! Abenteuer Auswandern“ – unter diesen Überschriften feiert das Thema Auswanderung im Fernsehen derzeit Quotenerfolge. Wer jung und dynamisch ist, noch dazu von Unternehmergeist erfüllt, der sollte sein Glück lieber im Ausland suchen, so die unterschwellige Botschaft. Die nackten ...

    29.01.2008
  • Pressemitteilung

    Pendlerpauschale: Festbetrag soll Steuersystem vereinfachen DIW Berlin: "Klimapolitik sollte Anreize für kurze Arbeitswege setzen"

    Im Streit über die Pendlerpauschale hat sich das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung für eine fixe Arbeitswegspauschale ausgesprochen. Dabei wäre in der Steuererklärung für den Weg zur Arbeit ein fester Betrag absetzbar - unabhängig von der tatsächlichen Entfernung. "Die Absetzbarkeit eines fixen Pauschbetrags wäre ein wichtiger Schritt, unser ...

    24.01.2008
  • Pressemitteilung

    'Working poor' kein Massenphänomen in Deutschland. DIW Berlin: Mindestlohndebatte geht an der Realität vorbei

    Entgegen verbreiteter Vorstellungen kommt nur eine kleine Minderheit aller Vollzeitbeschäftigten in Deutschland auf einen so geringen Bruttolohn, dass sie unter eine der Mindestlohngrenzen fallen würden, wie sie gegenwärtig diskutiert werden. So haben nur 7 Prozent aller Vollzeitbeschäftigten einen Lohn von weniger als 7,50 Euro je Stunde; und 3 Prozent aller Vollzeitbeschäftigten ...

    23.01.2008
  • Pressemitteilung

    Energiepreise: 200 Dollar fürs Öl? DIW Berlin empfiehlt mehr Nüchternheit in der Debatte

    In der Debatte um die künftige Entwicklung des Ölpreises hat das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) mehr Nüchternheit angemahnt. Zugleich wies das DIW Berlin die Kritik von Sachverständigenratsmitglied Wolfgang Wiegard an seiner jüngsten Prognose der Ölpreisentwicklung zurück. Das Institut hatte in der vergangenen Woche einen Preisanstieg ...

    07.01.2008
  • Pressemitteilung

    DIW-Konjunkturprognose: Wachstum bleibt stabil Kritik an Bundesregierung: „Chancen des Booms nicht genutzt“

    Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) erwartet für 2008 und 2009 eine positive Wirtschaftsentwicklung: Ein abgeschwächtes, aber anhaltendes Wachstum, eine geringere Inflation sowie steigende Löhne bilden zentrale Eckdaten der heute vorgestellten DIW-Konjunkturprognose. Das Wirtschaftswachstum wird demnach 2008 bei 2,1 Prozent liegen, die Teuerung auf unter ...

    02.01.2008
  • Pressemitteilung

    Patientenverfügungen werden von einer großen Mehrheit abgelehnt

    Nur jeder Zehnte möchte über den Verlauf seines Sterbens mitbestimmenOb Schlaganfall, Herzinfarkt oder auch ein schwerer Unfall: Es kann jeden treffen. Die Ärzte wollen Leben retten. Aber will der Patient um jeden Preis weiterleben? Täglich sind Ärzte mit der Frage konfrontiert, ob es im Sinne des Patienten ist, die Behandlung fortzusetzen. Aber nur etwa 10 Prozent der Bevölkerung ...

    21.12.2007
  • Pressemitteilung

    DIW Berlin: Flexible Ziele statt strikter Vorgaben beim Klimaschutz

    Der Widerstand der USA lässt sich knackenDie USA sollten durch flexiblere Zielvorgaben für den weltweiten Klimaschutz gewonnen werden. Dafür plädiert das DIW Berlin nach der Verabschiedung der Bali-Roadmap für ein globales Klimaabkommen. "Wir brauchen ein weltweites Ziel von drei Tonnen CO2-Ausstoß pro Kopf," sagte DIW-Klimaschutzexpertin Prof. Dr. Claudia Kemfert. ...

    19.12.2007
  • Pressemitteilung

    30 Prozent mehr Arbeitsplätze in der IT-Wirtschaft

    München behauptet Spitzenplatz in der deutschen Medien- und IT-Wirtschaft – Berlin steigt aufDie Zahl der Beschäftigten in der IT-Wirtschaft ist seit 1998 deutlich stärker gestiegen als in der Gesamtwirtschaft. Die IT-Wirtschaft beschäftigte 2006 fast 30 Prozent mehr Menschen als 1998. Dieser Zuwachs zeigt sich bei den sozialversicherungspflichtigen Arbeitsverhältnissen ...

    19.12.2007
  • Pressemitteilung

    Arbeitslosengeld II: Deutlich mehr Verlierer als Gewinner

    DIW Berlin zieht erste Bilanz für alle BetroffenenDie Zusammenlegung von Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe zum Arbeitslosengeld II bedeutet für mehr als die Hälfte der Betroffenen Einkommenseinbußen. Etwa ein Drittel wurde durch die Reform finanziell besser gestellt. Verlierer beim Einkommen sind vor allem Haushalte ohne minderjährige Kinder. Alleinerziehende schneiden dagegen ...

    12.12.2007
  • Pressemitteilung

    Russische Energiepolitik: Energieeffizienz und Klimaschutz kommen zu kurz

    Die hohe Subventionierung des heimischen Energieverbrauchs, mangelnde Investitionen zur Steigerung der Energieförderung und mangelnde Energieeffizienz können dazu führen, dass Russland künftig seine Lieferverpflichtungen, insbesondere nach Europa, nicht mehr einhalten kann. Zudem kann Russland im kommenden „Post-Kyoto“ Klimapolitikprozess künftig eher eine bremsende ...

    04.12.2007
  • Pressemitteilung

    Innovationsindikator 2007: Deutschland weiter nur im Mittelfeld

    Deutschland im Bildungssektor wieder zurückgefallen. Keine substanzielle Verbesserung seit 1995 Deutschland konnte im vergangenen Jahr seine Innovationsfähigkeit im internationalen Vergleich nicht verbessern. Im Bereich Bildung und Forschung ist sogar ein Rückschritt zu erkennen. Zu diesem Ergebnis kommt der heute veröffentlichte Innovationsindikator 2007, den das DIW Berlin im ...

    27.11.2007
  • Pressemitteilung

    Kartellrecht: EU-Wettbewerbspolitik stößt bei Experten auf Skepsis

    DIW-Expertenforum: „Vorfahrt für Technologieführer keine Zauberformel“Die von der Europäischen Kommission betriebene Neuausrichtung des Kartellrechts stößt unter deutschen Wettbewerbsrechtlern und Ökonomen auf zunehmende Skepsis. Dies ist das Ergebnis eines vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) veranstalteten Expertenforums. Den ...

    26.11.2007
  • Pressemitteilung

    Bevölkerungszahl könnte bis 2050 stabil bleiben

    DIW-Studie: Höhere Zuwanderung wäre VoraussetzungDie Bevölkerungszahl in Deutschland geht seit 2003 kontinuierlich zurück - die Nettozuwanderung kann den natürlichen Bevölkerungsrückgang nicht mehr ausgleichen. Dies geht aus einer heute veröffentlichten Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) hervor. Kamen 2001 noch rund 270.000 ...

    21.11.2007
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