Die Weltwirtschaft hat sich im dritten Quartal schneller erholt als erwartet. Die Wirtschaftsleistung stieg nach den coronabedingten Einbrüchen im Vorquartal wieder um sieben Prozent. Geringe Infektionszahlen und entsprechende Lockerungen der Eindämmungsmaßnahmen trugen dazu bei, dass sich die Produktionsprozesse und der Warenverkehr normalisierten. Auch die privaten Haushalte fragten vermehrt Konsumgüter ...
Die deutsche Wirtschaft wird von der Corona-Pandemie erneut ausgebremst: Nachdem sich die Produktion im Sommer unerwartet stark erholt und weite Teile der Einbußen aus dem Frühjahr wettgemacht wurden, folgt nun ein Rückschlag: Die zweite Infektionswelle hat das gesellschaftliche und wirtschaftliche Leben wieder stark eingeschränkt. Im Schlussquartal dieses Jahres wird die deutsche Wirtschaft daher ...
Nach seiner Wahl hat Donald Trump recht schnell seiner angekündigten America-First-Strategie Taten folgen lassen. So standen aggressive Interventionen im Zentrum von Trumps Handelspolitik. Ihm ging es vor allem darum, Produktionsstätten und Arbeitsplätze, die ins Ausland verlagert wurden, wieder zurück in die USA zu holen und Handelsbilanzdefizite zu senken. Es zeigt sich aber, dass die zahlreichen ...
Die Einführung des nationalen Brennstoffemissionshandels birgt nach Einschätzung von DIW-WissenschaftlerInnen kein erhöhtes Risiko eines Carbon Leakage, also der Verlagerung von klimaschädlicher Industrie ins Ausland. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) und des Münchener ifo Instituts, die im Auftrag des Bundesministeriums ...
DIW-Ökonomin Geraldine Dany-Knedlik spricht über die Strategie Trumps, Handelsbeschränkungen einzuführen, um so die Produktion in den USA zu stärken. Nach den vier Jahren ist zu sehen, dass dies nicht funktioniert hat: Dinge, die im Ausland produziert werden wie z.B. Waschmaschinen oder Alumnium werden nach der Einführung von Einfuhrzöllen nicht automatisch im eigenen Land produziert und führen...