Die Zeit von 1966 bis 1982 war eine Zeit des wirtschaftlichen und politischen Umbruchs in Deutschland. Nach dem Wirtschaftswunder erlebte die Bundesrepublik 1966/67 ihre erste Rezession. Dies führte zu einem Regierungswechsel und einer Neuausrichtung der Wirtschaftspolitik. 1968 wurde Klaus Dieter Arndt neuer Präsident des DIW. Das Institut wuchs räumlich und personell unter seiner Führung. Der Etat ...
Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) erlebte 1945 einen Neuanfang unter schwierigen Bedingungen. Nach dem Ende des NS-Regimes hatte sich das Kuratorium aufgelöst und der Präsident Ernst Wagemann war untergetaucht. Die Initiative zur Wiederbelebung des Instituts ging von den verbliebenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus. Sie baten Ferdinand Friedensburg, einen politisch unbelasteten ...
1925 gründete Ernst Wagemann das Institut für Konjunkturforschung (IfK), den Vorläufer des heutigen Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). Das Institut entstand in einer Zeit, als die empirische Wirtschaftsforschung und Konjunkturanalyse – inspiriert vom Harvard- Barometer - weltweit an Bedeutung gewannen. Das Kapitel "Wissenschaft zwischen Freiheit und NS-Diktatur (1925 bis 1945)" ...
In order to achieve climate targets, a comprehensive energy transition is necessary in which nearly all energy comes from renewable sources. The switch to renewable energies is not only of enormous strategic importance in terms of climate protection. In combination with the technological innovations it triggers, renewable energy also creates the scope for climate-neutral growth.
This study explores the effect of frequent green-bond issuance on a firm's financing costs. Using a sample of listed Swedish real estate companies issuing a total of 1074 bonds over the period from 2011 to 2021, difference-in-differences analyses and instrumental variable estimations are applied to identify the causal impact of frequent green-bond vis-à-vis frequent non-green-bond issuance on a firm's ...
This reply aims to address the points raised in an analysis provided in the comment entitled “Comments on ‘Uncertainties in estimating production costs of future nuclear technologies: A model-based analysis of small modular reactors’ [Energy 281 (2023) 128204]”, specifically on the used scaling coefficients and cost assumptions.
Frauen sind in hohen Führungspositionen privatwirtschaftlicher Unternehmen in Deutschland nach wie vor unterrepräsentiert. Dafür gibt es zahlreiche Ursachen – eine davon sind geschlechterstereotype Zuschreibungen von Fähigkeiten und Eigenschaften, die bei hohen Führungspositionen eine große Rolle spielen. So werden Frauen nach wie vor typischerweise Eigenschaften wie Fürsorglichkeit und Familienorientierung ...