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Pressemitteilung
Mit 13 Jahren haben nach eigenen Angaben bereits 7% aller Jugendlichen gejobbt; mit 14 Jahren haben weitere 11% damit begonnen. Von den 17-jährigen Schülern sind fast 40% neben der Schule mindestens einmal erwerbstätig gewesen, so der aktuelle Wochenbericht 38/2003 des DIW Berlin.
17.09.2003
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Pressemitteilung
Das neue Vierteljahrsheft zur Wirtschaftsforschung 2/2003 „Beiträge zur Bildungsdiskussion“ stellt neue Ergebnisse vor, die auf theoretischen Überlegungen, empirischen Analysen und institutionell-vergleichenden Betrachtungen basieren. Das Heft gibt der aktuellen bildungspolitischen Debatte damit ein theoretisches und empirisches Fundament.
10.09.2003
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Pressemitteilung
Durch die jüngst in Kraft getretene europäische Richtlinie für den Erdgasbinnenmarkt erhält die Liberalisierung der europäischen Gaswirtschaft neuen Schwung. Die Versorgungssicherheit Europas mit Erdgas ist durch die neue Richtlinie nicht negativ betroffen; Langfristverträge werden weiterhin eine wichtige Rolle bei der Erdgasversorgung spielen. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle Wochenbericht 36/2003 ...
03.09.2003
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Pressemitteilung
Für dieses und das nächste Jahr ist keine Entspannung der Finanzlage der öffentlichen Haushalte in Sicht – im Gegenteil: Der aktuelle Wochenbericht 36/2003 - 37/2003 des DIW Berlin schätzt das Defizit bei Bund, Ländern und Gemeinden in diesem Jahr auf 80 Mrd. Euro (in Abgrenzung der Finanzstatistik); dies sind 20 Mrd. Euro mehr als 2002. Im nächsten Jahr dürfte der Fehlbetrag mit 87 Mrd. Euro noch ...
03.09.2003
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Pressemitteilung
Die Geburt des ersten Kindes geht fast immer mit einem Anstieg der Lebenszufriedenheit der Mütter einher. Doch dieser Effekt hält meist nicht lange an. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle Wochenbericht 35/2003 des DIW Berlin. Bereits ein Jahr nach der Geburt ist ihre Lebenszufriedenheit wieder gesunken.
27.08.2003
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Pressemitteilung
In den europäischen Dienstleistungsfirmen wird die Kompetenz für die Umsetzung elektronischer Geschäftsmodelle allmählich aufgebaut. Unterschiede im Entwicklungsniveau zwischen den einzelnen Ländern sind allerdings noch groß. Das zeigt der aktuelle Wochenbericht 34/2003 des DIW Berlin. Die Voraussetzungen in Form von Geräteausstattung, Kommunikationsdiensten und Internetnutzung sind bei den Firmen ...
20.08.2003
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Pressemitteilung
Der japanische Bankensektor befindet sich seit mehr als zehn Jahren in einer tief greifenden Krise; originäre Geschäftsbankfunktionen sind gestört. Zwar kommt jetzt die Bankenreform institutionell voran, der aktuelle Wochenbericht des DIW Berlin zeigt aber auf, dass wichtige Performance- Indikatoren auf die weiterhin schwierige Lage des Bankensektors hinweisen. So ist der Anteil notleidender Kredite ...
20.08.2003
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Pressemitteilung
Von der Osterweiterung der EU im Jahre 2004 könnte die Exportwirtschaft in Ostdeutschland aufgrund der geographischen Nähe zu den mittel- und osteuropäischen Beitrittsländern besonders stark profitieren. Anhand der Warenexporte nach Polen und Tschechien zeigt das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 33/2003, dass für Unternehmen dort noch ein erhebliches Exportpotential besteht. Es kann allerdings ...
13.08.2003
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Pressemitteilung
Nach vorläufigen Berechnungen des DIW Berlin war die gesamtwirtschaftliche Produktion in Deutschland im zweiten Quartal dieses Jahres weiter rückläufig. Das von Saisoneinflüssen und Kalenderunregelmäßigkeiten bereinigte Bruttoinlandsprodukt sank gegenüber dem Jahresanfangsquartal um 0,2%. Aufschwungstendenzen waren im zweiten Quartal nicht erkennbar. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in seinem ...
06.08.2003
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Pressemitteilung
Bis zum Jahr 2010 dürfte die Produktion in einigen wichtigen OPEC-Ländern aus verschiedenen Gründen geringer steigen als derzeit geplant. Wenn sich das weltwirtschaftliche Wachstum in den kommenden Jahren wieder beschleunigt, dürfte es der OPEC bei einem eher langsamen Wiederaufbau der Ölindustrie im Irak bis zum Jahr 2010 gelingen, die Rohölpreise in ihrem Zielkorridor zu halten, vermutlich eher an ...
06.08.2003
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Pressemitteilung
In den 90er Jahren hat die deutsche Wirtschaft bei forschungsintensiven Waren und wissensintensiven Dienstleistungen im internationalen Vergleich etwas an Boden verloren, insbesondere gegenüber den USA. Zu diesem Ergebnis kommen das DIW Berlin und das Niedersächsische Institut für Wirtschaftsforschung (NIW) in einer gemeinsamen Studie. Deutschland ist es im letzten Jahrzehnt weniger gut gelungen, die ...
30.07.2003
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Pressemitteilung
Die Zahl der Internetnutzer in Deutschland hat in den letzten acht Jahren einen rasanten Anstieg erlebt. Während es im Frühjahr 1995 in Deutschland gerade einmal 250 000 Internetnutzer gab, waren es im Mai 2003 bereits knapp 39 Millionen. Dies bedeutet, dass aktuell etwa 47 % der gesamten Bevölkerung in Deutschland online sind, so der aktuelle Wochenbericht 30/2003 des DIW Berlin.
23.07.2003
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Pressemitteilung
Seit mehr als zwei Jahren nimmt das aggregierte Finanzierungsdefizit der öffentlichen Haushalte im Euroraum zu. Zum ersten Mal seit 1996 erhöht sich nunmehr auch der Bruttoschuldenstand, so der aktuelle Wochenbericht 29/2003 des DIW Berlin. Die Abgabenquote ist in den letzten zwei Jahren gesunken. Die Ausgabenquote steigt seitdem. Hierin spiegelt sich konjunkturentsprechend vor allem das Wirken der ...
16.07.2003
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Pressemitteilung
Vor 20 Jahren wurden zum ersten Mal Daten für das im DIW Berlin beheimatete SOEP erhoben. Anlässlich dieses Jubiläums findet am 7. Juli 2003 in Berlin im Rathaus Schöneberg eine von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderte Konferenz „Past Achievements and Future Prospects of Household Panel Studies“ statt. Bei dieser Konferenz wird die gesamte Breite der Auswertungsmöglichkeiten, die das SOEP ...
03.07.2003
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Pressemitteilung
Deutschland befindet sich in einer wirtschaftlichen Krise. In seinen Sommer-Grundlinien der wirtschaftlichen Entwicklung 2003/2004 geht das DIW Berlin für 2003 von einem leichten Rückgang des realen Bruttoinlandsprodukts (-0,1%) aus. Eine durchgreifende konjunkturelle Wende ist auch für das nächste Jahr nicht in Sicht. Das jahresdurchschnittliche Wachstum dürfte dann rechnerisch bei 1,3 % liegen, wobei ...
01.07.2003
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Pressemitteilung
Die großen Städte und Ballungsräume entwickeln sich seit Mitte der 90er Jahre wirtschaftlich günstiger als die übrigen Regionen Deutschlands. Diesen Trendwechsel beschreibt das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 26/2003. Von 1998 bis 2002 expandierte die Beschäftigung in den Großstädten deutlich stärker als im Durchschnitt des Landes. Mit Zuwachsraten zwischen 8 und 10 % wiesen München, Köln ...
25.06.2003
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Pressemitteilung
Relativ lange Anspruchsdauern beim Arbeitslosengeld und die im Prinzip zeitlich unbefristet gewährte Arbeitslosenhilfe sind wesentliche Faktoren für die hohe Langzeitarbeitslosigkeit in Deutschland. Dies ist das empirische Ergebnis, das im aktuellen Wochenbericht 25/2003 des DIW Berlin vorgestellt wird. Die Arbeitslosenunterstützung setzt in der derzeitigen Form auch Anreize zur Beendigung von Beschäftigungsverhältnissen. ...
18.06.2003
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Pressemitteilung
Im 1. Quartal 2003 expandierte die Industrieproduktion um 1,5 % im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum. Die Aussichten im weiteren Jahresverlauf bleiben gedämpft, so der aktuelle Wochenbericht 24/2003 des DIW Berlin. Das produzierende Gewerbe wird in diesem Jahr mit 0,9 % nur sehr schwach zulegen. Die Verbesserung der binnen- und weltwirtschaftlichen Konjunkturaussichten wird allmählich ...
11.06.2003
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Pressemitteilung
Der „Masterplan Entbürokratisierung“, den die Bundesregierung begonnen hat umzusetzen, betrifft auch den Bereich der amtlichen Statistik. Dazu haben die statistischen Ämter inzwischen einen „Masterplan zur Reform der amtlichen Statistik“ beschlossen. Der aktuelle Wochenbericht 24/2003 des DIW Berlin betont aber, dass es nicht reicht, innerhalb der amtlichen Statistik einzelne Statistiken punktuell ...
11.06.2003
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Pressemitteilung
n den letzten Jahren hat das Land Berlin einen strikten Sparkurs verfolgt und seine Ausgaben von allen Ländern am stärksten zurückgeführt. Dennoch ist die Hauptstadt je Einwohner inzwischen fast so hoch wie Bremen verschuldet, das die höchste Pro-Kopf-Verschuldung aufweist. Bislang reichten die Sparmaßnahmen Berlins nicht aus, um die Haushaltsfehlbeträge aus eigener Kraft auf ein vertretbares Maß zurückzuschrauben. ...
04.06.2003