Pressemeldungen

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2719 Ergebnisse, ab 2601
  • Pressemitteilung

    Haushaltskonsolidierung im Euroraum: Nicht Ausgabenkürzung sondern Wachstum entscheidend

    Beim Erreichen der Ziele in den EWU-Stabilitätsprogrammen dürfen die konjunkturpolitischen Erfordernisse nicht außer Acht gelassen werden. Ein rascher und nachhaltiger Ausgleich der Haushaltsdefizite im Euroraum ist nur bei hohem Wirtschaftswachstum möglich. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 27/2002. Am Beispiel zweier Länder mit besonders erfolgreicher Konsolidierung ...

    02.07.2002
  • Pressemitteilung

    Probleme des internationalen Vergleichs industrieller Entwicklungen

    Die für die Leistungsmessung von Wirtschaftszweigen konzipierten Indikatoren - Produktionsindex und reale Bruttowertschöpfung - genügen nicht, um ein realistisches Bild für einen länderübergreifenden Vergleich der Leistungsentwicklung der Industrie und ihrer Branchen zu gewinnen. In seinem aktuellen Wochenbericht 26/2002 schlägt das DIW Berlin vor, weitere Informationen, wie die Entwicklung von Beschäftigung ...

    26.06.2002
  • Pressemitteilung

    Erholung der Industrie verhalten. DIW Berlin: Lichtblicke am aktuellen Rand

    In der deutschen Industrie, die im 2. Quartal 2001 in eine Abschwungphase geraten war, mehren sich nach Ansicht des DIW Berlin nun die Anzeichen, dass in diesem Frühjahr der Aufschwung hier eingesetzt hat. Dafür spricht, dass die Weltkonjunktur wieder aufwärts gerichtet ist, was sich bereits in der Entwicklung der Auftragseingänge aus dem Ausland zeigt. Die Erholung wird sich indes so allmählich vollziehen, ...

    12.06.2002
  • Pressemitteilung

    Konjunkturerholung im Euroraum nur zögerlich. DIW Berlin: Spürbare Belebung erst in der zweiten Jahreshälfte

    Nach Berechnungen des DIW Berlin ist das Bruttoinlandsprodukt im Euroraum im ersten Quartal 2002 um 0,3 % gestiegen; dies entspricht einer laufenden Jahresrate von 1,2 %. Damit scheint die konjunkturelle Schwäche vom vergangenen Jahr allmählich abzuklingen. Die leichte Erholung ist vor allem auf den höheren Außenbeitrag zurückzuführen: Während die Exporte im Euroraum um 1 % zunahmen, gingen die Importe ...

    12.06.2002
  • Pressemitteilung

    Förderung von Agenturen für haushaltsnahe Dienstleistungen schafft Arbeitsplätze für Geringqualifizierte. DIW Berlin: ...

    Die Nachfrage von Privathaushalten reagiert sehr sensibel auf Veränderungen im Preis von Dienstleistungen. Das zeigt eine Analyse auf Basis des vom DIW Berlin durchgeführten Sozio-oekonomischen Panels (SOEP). In seinem aktuellen Wochenbericht 23/2002 zeigt das DIW Berlin, dass eine Förderung von Agenturen für haushaltsnahe Dienstleistungen hohe Beschäftigungseffekte auslösen und einen nachhaltigen ...

    05.06.2002
  • Pressemitteilung

    Arbeitszeitwünsche schwanken mit der Konjunktur. DIW Berlin: Beschäftigungspotenzial nur schwer nutzbar

    Die vom DIW Berlin erhobenen Daten des sozio-oekonomischen Panels (SOEP) zeigen, dass die Bereitschaft zur Arbeitszeitverkürzung im Jahr 2000 einen vorläufigen Höhepunkt erreichte. Im Durchschnitt wollte jeder abhängig Beschäftigte wöchentlich in Westdeutschland 1,8 Stunden und in Ostdeutschland 1,2 Stunden weniger als vertraglich vereinbart arbeiten. Vor allem der Wunsch nach einer nur geringen Verkürzung ...

    05.06.2002
  • Pressemitteilung

    Familienpolitik unter der ökonomischen Lupe. DIW Berlin stellt Vierteljahrsheft zur Familienförderung vor

    Nach langen Jahren eher stiefmütterlicher Behandlung ist die Familienpolitik heute Thema einer breiten öffentlichen Diskussion. Im Jahr 2001 wurden in Deutschland etwa 180 Mrd. Euro für familienpolitische Maßnahmen ausgegeben. Ob die Höhe und Verwendung dieser Mittel wirtschafts- und sozialpolitisch sinnvoll ist, ist eine der zentralen Fragen dieses ersten Heftes der Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung ...

    30.05.2002
  • Pressemitteilung

    Jeder fünfte Arbeitslose will nicht mehr arbeiten. DIW Berlin: zu wenig Kinderbetreuungsangebote, zu starke Anreize für ...

    80 % der registrierten Arbeitslosen stehen dem Arbeitsmarkt zur Verfügung - mitunter aber nicht sofort. Jeder fünfte Arbeitslose hingegen will überhaupt keine Erwerbstätigkeit mehr aufnehmen. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 22/2002, in dem es aktuelle Befragungsdaten des vom DIW Berlin erhobenen Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) vorstellt. ...

    29.05.2002
  • Pressemitteilung

    Wohnungsbau und Eigentumsbildung: DIW Berlin schlägt einfachere und effizientere Wohneigentumsförderung vor

    Der Wohnungsbau in Deutschland befindet sich in einer Umbruchphase. Längerfristigen Prognosen zufolge wird die Bevölkerung nicht mehr zunehmen, und auch die Zahl der Privathaushalte wird nur noch wenig steigen. Das Wohnungsangebot muss sich also an sinkenden Bedarfszahlen orientieren. Wachstumspotential besteht hingegen im Bereich der Sanierung oder Umgestaltung von Teilen des Gebäudebestands.

    29.05.2002
  • Pressemitteilung

    Kosten der Theater in Deutschland: Output entscheidend

    Die Kosten der Theater in Deutschland hängen größtenteils von deren Output - also Inszenierungen und Aufführungen - und nicht von der rechtlichen Organisation oder Trägerschaft ab. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 21/2002. Erstaunlich ist, dass die Kosten umso niedriger sind, je höher der Anteil der Neuinszenierungen ist. Ein großer Anteil an Neuinszenierungen ...

    22.05.2002
  • Pressemitteilung

    Das InnoRegio-Programm: zufriedenstellende Zwischenbilanz

    Trotz Anfangsschwierigkeiten ist die Mehrzahl der Teilnehmer des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanzierten InnoRegio-Programms zufrieden. Gefördert werden 23 Innovationsnetzwerke aus den neuen Bundesländern. Ziel ist, die unzureichende Zusammenarbeit von Unternehmen, Forschungseinrichtungen und wirtschaftsnahen Institutionen auf regionaler Ebene zu beheben und damit den Innovationsprozess ...

    22.05.2002
  • Pressemitteilung

    Zum Jahresbeginn noch kein Aufschwung

    Erste Ergebnisse der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung für das erste Quartal 2002 und Prognose für das zweite Quartal.Das wirtschaftliche Wachstum blieb auch zum Jahresanfang ohne Dynamik. Das reale Bruttoinlandsprodukt stagnierte im Vergleich zum Vorquartal (-0,1 %). Hierfür war besonders die schwache Binnennachfrage von Bedeutung; vor allem die Entwicklung der Ausrüstungsinvestitionen war deutlich ...

    14.05.2002
  • Pressemitteilung

    Abiturienten und Arbeitslose leisten überdurchschnittlich oft Wehr- oder Zivildienst

    Eine Auswertung der vom DIW Berlin erhobenen Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) zeigt, dass Abiturienten und Arbeitslose überdurchschnittlich häufig einen Wehr- oder Zivildienst leisten. Da mit höherem schulischen Niveau die Einkommenschancen steigen und somit auch die Verluste, die bei der Ableistung eines Wehrdienstes entstehen, sollten Abiturienten eigentlich ein Interesse an der Vermeidung ...

    07.05.2002
  • Pressemitteilung

    Arbeitsmarktpolitik: Regionale Besonderheiten berücksichtigen

    Ergebnisse eines internationalen Workshops des DIW Berlin vom 11. bis 13. April 2002.(Siehe auch DIW-Wochenbericht 19/2002).

    07.05.2002
  • Pressemitteilung

    Kinderbetreuungsangebot in Deutschland nicht bedarfsgerecht. DIW Berlin errechnet zusätzlich notwendigen Finanzierungsbedarf

    Die quantitative und auch qualitative Versorgung mit Plätzen in Kindertageseinrichtungen ist insbesondere in Westdeutschland weit davon entfernt bedarfsgerecht zu sein. Um den zusätzlichen Finanzbedarf eines quantitativen Ausbaus von Kindertageseinrichtungen abschätzen zu können, hat die Bundestagsfraktion Bündnis90/Die Grünen das DIW Berlin beauftragt, in einem Kurzgutachten diesen Finanzierungsbedarf ...

    03.05.2002
  • Pressemitteilung

    Viktor Steiner neuer Leiter der Abteilung Staat am DIW Berlin

    Viktor Steiner, 45, erhält am kommenden Montag die Ernennungsurkunde für seine Professur für Volkswirtschaftslehre, insbesondere Empirische Wirtschaftsforschung, an der Freien Universität und beginnt damit seine Tätigkeit als Abteilungsleiter beim DIW Berlin. Er wird die Abteilung Staat mit den Forschungsschwerpunkten Finanzpolitik, Öffentliche Dienstleistungen und Sozialpolitik leiten.

    26.04.2002
  • Pressemitteilung

    Die Lage der Weltwirtschaft und der deutschen Wirtschaftim Frühjahr 2002

    Die Weltwirtschaft steht vor einem Aufschwung. In den USA hat sich die Konjunktur sogar früher als von den Instituten im Herbst erwartet belebt. In Westeuropa war der Anstieg der Produktion zu Jahresbeginn zwar noch verhalten, das Verbrauchervertrauen wie auch das Geschäftsklima haben sich aber deutlich verbessert. Während die Konjunktur auch in den asiatischen Schwellenländern die Talsohle bereits ...

    23.04.2002
  • Pressemitteilung

    Deutschland ist wichtiger Forschungsstandort für multinationale Unternehmen. DIW Berlin: deutsches Innovationssystem ...

    Deutschland ist eines der führenden Heimat- und Zielländer von FuE-Aktivitäten multinationaler Unternehmen. Nur in den USA haben ausländische multinationale Unternehmen mehr FuE-Aufwendungen getätigt. Aber auch deutsche multinationale Unternehmen forschen viel im Ausland und werden dabei ebenfalls nur von den USA übertroffen. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht ...

    17.04.2002
  • Pressemitteilung

    Reform des EZB-Rates bei EU-Erweiterung. DIW Berlin plädiert für Anpassung der Entscheidungsstrukturen

    Die Erweiterung der EU um bis zu zehn Länder könnte bereits im Jahre 2004 erfolgen. Die EU-Beitrittskandidaten werden wenige Jahre später automatisch auch dem Euroraum beitreten, wenn sie die im Maastricht-Vertrag festgelegten Kriterien erfüllen. Das DIW Berlin weist in seinem aktuellen Wochenbericht 15/2002 darauf hin, dass die Europäische Zentralbank (EZB) dann mit den derzeit geltenden Entscheidungsstrukturen ...

    10.04.2002
  • Pressemitteilung

    Rohölpreise: Zwischen Konjunkturhoffnungen und Kriegsängsten. DIW Berlin: 20 bis 25 US-Dollar je Barrel bei Beruhigung ...

    Anzeichen für einen einsetzenden wirtschaftlichen Aufschwung in den USA und Europa, die zunehmende Quotendisziplin der OPEC-Länder und Spekulationen um eine militärische Intervention der USA im Irak, von der eine Verknappung der Ölversorgung befürchtet wird, lösten im ersten Quartal 2002 einen unerwartet starken Preisauftrieb beim Rohöl aus. Anfang April hat der Preis für Rohöl bereits 27 US-Dollar ...

    10.04.2002
2719 Ergebnisse, ab 2601
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