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6052 Ergebnisse, ab 1021
  • Pressemitteilung

    Haushaltsnettoeinkommen steigen seit 1995 um 26 Prozent – Ungleichheit stagniert

    Langfristig legen Löhne, Renten und Einkommen inflationsbereinigt seit 1995 zu – Bei Vollzeitbeschäftigten doppelt so starke Lohnzuwächse wie bei allen Beschäftigten – Ungleichheit sinkt bei Löhnen und stagniert bei verfügbaren Einkommen – Maßnahmen zum Inflationsausgleich sollten zielgerichteter untere Einkommensgruppen berücksichtigen In ...

    09.06.2022
  • Statement

    Tankrabatt: Lieber durch Transfers die Haushalte entlasten als die Preise künstlich drücken

    Die Steuersenkung auf Benzin und Diesel zum 1. Juni hat die Preise an den Tankstellen nur kurzzeitig senken können. Tomaso Duso, Wettbewerbsexperte und Leiter der Abteilung Unternehmen und Märkte im DIW Berlin, kommentiert die Gründe des verpufften Tankrabatts und empfiehlt zielgerichtetere Maßnahmen der Politik:

    08.06.2022| Tomaso Duso
  • Medienbeitrag

    Campus Talk mit Karsten Neuhoff: Braucht Klimapolitik einen globalen Co2 Preis?

    Karsten Neuhoff, Leiter der Abteilung Klimapolitik im DIW Berlin, trat am 16. Mai 2022 in der Reihe Campus Talk bei ARD Alpha auf. Sein Vortrag drehte sich um die Frage, ob man für die Klimapolitik einen globalen CO2 Preis benötigt. In Deutschland halten wir CO2 Preise für wichtig auf dem Weg zur Klimaneutralität. Deswegen gibt es bei uns den Europäischen Emissionshandel ...

    07.06.2022| Karsten Neuhoff
  • Blog Marcel Fratzscher

    Rindfleisch müsste eigentlich fünfmal so teuer sein

    Um die steigenden Preise für Lebensmittel in Griff zu bekommen, müssen die Fleischpreise steigen. Klingt verrückt – aber nur so entsteht vollständige Kostentransparenz. Der starke Anstieg der Nahrungsmittelpreise trifft den Nerv vieler Menschen. Die teurer werdenden Lebensmittel bedeuten eine höchst unsoziale Inflation: Sie trifft vor allem Menschen mit geringen Einkommen, die einen deutlich höheren ...

    03.06.2022| Marcel Fratzscher
  • Medienbeitrag

    Entlastung für Autofahrer: Der Tankrabatt ist das naheliegendste, aber auch schlechteste Instrument

    Dieser Beitrag erschien im Tagesspiegel. Sollten die Preise steigen, ist das kein böswilliges Verhalten der Ölkonzerne, sondern die normale Marktreaktion. Das hätte man wissen können. Ein Gastbeitrag von Tomaso Duso. Der russische Angriffskrieg in der Ukraine hat die Ölpreise und damit auch die Spritpreise seit März in die Höhe getrieben. Darüber hinaus haben sich In den vergangenen Wochen die Benzin- ...

    01.06.2022| Tomaso Duso
  • Pressemitteilung

    Wärmepumpen und erneuerbare Energien verringern Erdgasabhängigkeit

    DIW-Studie beleuchtet raschen Ausbau von Wärmepumpen – Erdgasimporte würden zurückgehen, Strombedarf aber steigen – Ausbau von erneuerbaren Energien essenziell – Gesamtkosten können sinken – Flankiert werden sollte Umstieg durch Ausweitung der Produktionskapazitäten, Qualifizierung von Fachkräften und Förderprogramme Ein forcierter Umstieg ...

    01.06.2022
  • Statement

    EU erspart sich mit "Öl-Embargo light" Blamage - Weitere Schritte müssen folgen

    Im Streit über den Stopp russischer Ölimporte haben die EU-Staaten einen Kompromiss erzielt und verhängen ein Embargo mit Ausnahmen. Dazu ein Kommentar von Claudia Kemfert, Energieökonomin und Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt im Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):

    31.05.2022| Claudia Kemfert
  • Statement

    Die Politik muss deutlich mehr tun, um die sozialen Härten der Inflation abzufedern

    Mit steigender Inflation sind laut Statistischem Bundesamt die Reallöhne im ersten Quartal 2022 um 1,8 Prozent gesunken. Welche Maßnahmen die Politik nun ergreifen muss, um die Auswirkungen vor allem für die unteren Einkommensschichten abzumildern, kommentiert Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), wie folgt:

    30.05.2022| Marcel Fratzscher
  • Medienbeitrag

    Wie sich Sanktionen gegen russische Oligarchen auf Unternehmen auswirken

    Die Umsetzung der Sanktionen gegen russische Oligarchen erweist sich vielerorts als schwierig. Doch allein die Ankündigung von Sanktionen hat schon Reaktionen an den Märkten verursacht, wie eine aktuelle Studie zeigt. In Reaktion auf die Entscheidung Russlands, Truppen in die Gebiete Donezk und Luhansk zu entsenden, und dem folgenden Angriff auf die Ukraine hat die EU seit dem 23. Februar 2022 ein ...

    26.05.2022| Franziska Bremus, Pia Hüttl
  • Pressemitteilung

    Sanktionen gegen russische OligarchInnen treffen auch von ihnen geleitete Unternehmen

    Sanktionspaket der EU umfasst auch persönliche Sanktionen gegen russische OligarchInnen – Studie zeigt: Unternehmen, gegen deren Leitung Sanktionen ausgesprochen wurden, erfahren stärkere Wertverluste als andere Unternehmen mit OligarchInnen im Vorstand – EU, Großbritannien und USA sollten Sanktionslisten vereinheitlichen und erweitern, wenn sie Druck erhöhen möchten, ...

    25.05.2022
  • Pressemitteilung

    DIW-Konjunkturbarometer Mai: Ukraine-Krieg und Pandemielage in China bremsen deutsche Wirtschaft weiter aus

    Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) verharrt im Mai bei 83 Punkten. Gegenüber April hat sich das Barometer kaum verändert und liegt weiterhin deutlich unter seinem neutralen Wert von 100. Der Krieg in der Ukraine, aber auch die chinesische Coronakrise treffen die deutsche Wirtschaft spürbar und befeuern die Inflation. Auch global ...

    25.05.2022
  • Blog Marcel Fratzscher

    20.000 Euro für mehr Eigenverantwortung

    Dieser Beitrag erschien bei Zeit Online. Junge Menschen entwickeln sich beruflich besser, wenn sie mutige Entscheidungen treffen können. Mit 20.000 Euro Grunderbe würde der Staat ihnen dazu Freiheit verschaffen. Der Ostbeauftragte der Bundesregierung, Carsten Schneider, macht gerade mit einem Vorschlag von sich reden: dem sogenannten Grunderbe. 20.000 Euro für jede und jeden zum 18. Geburtstag. Ein ...

    23.05.2022| Marcel Fratzscher
  • Pressemitteilung

    Beschäftigung von Geflüchteten macht Unternehmen produktiver und attraktiver

    Befragung von 100 mittleren und großen Unternehmen in Deutschland untersucht Integration Geflüchteter auf dem Arbeitsmarkt – Anstellung von Geflüchteten verbessert Mitarbeiterzufriedenheit, Attraktivität der Unternehmen und unternehmerische Entwicklung – Potenzial für Selbstständigkeit bleibt unter Geflüchteten nahezu ungenutzt Die Anstellung Geflüchteter ...

    18.05.2022
  • Servicehinweis

    Servicehinweis zur DIW ECON Studie "Von der Flüchtlingskrise zum Jobmarkt"

    Heute findet eine Pressekonferenz von DIW Econ über ihre Publikation "Von der Flüchtlingskrise zum Jobmarkt" statt. Der dazugehörige Wochenbericht des DIW Berlin ist heute ab 13 Uhr online. 

    17.05.2022| Claudia Cohnen-Beck
  • Statement

    Keine Versorgungsengpässe durch ukrainischen Stopp von Gas-Transit

    Wegen des Krieges hat die Ukraine den Transit von russischem Gas in Richtung Westen zum Teil eingestellt. Dazu eine Einordnung von Claudia Kemfert, Energieökonomin und Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt im Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):

    11.05.2022| Claudia Kemfert
  • Pressemitteilung

    Mädchen und Jungen bekommen in Deutschland gleich viel Taschengeld

    Ausnahmsweise kein Gender Gap: Eltern machen beim Taschengeld keinen Unterschied zwischen Töchtern und Söhnen – Das gilt für alle Altersgruppen, für West- und Ostdeutschland und auch für separate Analysen nach dem Einkommen der Eltern Regelmäßig belegen Studien mit Blick auf finanzielle Aspekte Unterschiede zwischen Frauen und Männern. Bekannt sind beispielsweise ...

    11.05.2022
  • Interview

    "Die Existenzängste der Mittelschicht könnten Vergangenheit sein"

    Das Interview erschien bei Zeit Online. 1000 Euro im Monat bekommen, ohne etwas tun zu müssen? Ein Grundeinkommen sei eher möglich als viele denken, sagt der Soziologe Jürgen Schupp. Und warnt vor einem Irrtum. ZEIT ONLINE: Herr Schupp, meinen Sie wirklich, gerade setzt sich das bedingungslose Grundeinkommen durch und die Mehrheit merkt es nicht? Jürgen Schupp: Deutschland nimmt gerade tatsächlich ...

    09.05.2022| Jürgen Schupp
  • Blog Marcel Fratzscher

    Entlastet werden mal wieder vor allem die Reichen

    Gut gemeint und schlecht gezielt: 23,6 Milliarden Euro gibt die Bundesregierung für die finanzielle Unterstützung der Bürger aus. Nur kommt die Hilfe bei den Falschen an. Dieser Text erschien am 9. Mai 2022 bei Zeit Online in der Reihe Fratzschers Verteilungsfragen. Neun-Euro-Ticket für Bus und Bahn, Energiepauschale und einiges mehr: Die Bundesregierung hat ein weiteres Entlastungspaket ...

    09.05.2022| Marcel Fratzscher
  • Statement

    Eine Leitzinserhöhung ist für die USA richtig, für den Euroraum aber zum jetzigen Zeitpunkt ein Fehler

    Als Reaktion auf die hohe Inflation hat die US-Notenbank Fed die Leitzinsen erhöht. Diesen Schritt und ob das auch für die Europäische Zentralbank (EZB) der richtige Weg wäre, kommentiert Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), wie folgt:

    05.05.2022| Marcel Fratzscher
  • Pressemitteilung

    Geflüchtete in Deutschland fühlten sich in der Corona-Pandemie stärker diskriminiert als zuvor

    Wahrgenommene Benachteiligung hat besonders bei der Arbeitssuche und in Bildungseinrichtungen zugenommen – Integrationsmaßnahmen, die durch Pandemie unterbrochen oder eingestellt wurden, sollten schnellstmöglich wieder aufgenommen werden Geflüchtete, die in den Jahren 2013 bis 2016 nach Deutschland gekommen sind, fühlten sich im ersten Jahr der Corona-Pandemie diskriminierter ...

    04.05.2022
6052 Ergebnisse, ab 1021
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