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Richard Thaler ist ein würdiger Gewinner des Nobelpreises für Ökonomie

Zur Vergabe des Wirtschaftsnobelpreises an den US-Ökonom Richard Thaler äußert sich DIW-Präsident Marcel Fratzscher wie folgt:

09.10.2017| Marcel Fratzscher
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Insolvenz von Air Berlin: Die letzte Hoffnung liegt bei den Wettbewerbsbehörden

Der Aufsichtsrat der Air Berlin hat am Montag dem Plan zugestimmt, dass Lufthansa den Löwenanteil der insolventen Air Berlin übernehmen darf. Welche Nachteile das für Verbraucherinnen und Verbraucher hat, kommentiert Tomaso Duso, Leiter der Abteilung Unternehmen und Märkte am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), wie folgt:

25.09.2017| Tomaso Duso
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Euro-Einführung in allen EU-Ländern ist über die nächsten zehn bis 15 Jahre sinnvoll

In seiner Rede zur Lage der Europäischen Union hat Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker heute bekräftigt, dass nahezu alle EU-Mitgliedsländer den Euro als Währung einführen sollten. Dazu äußert sich Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), wie folgt:

13.09.2017| Marcel Fratzscher
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Die EZB tut gut daran, sich die Optionen für den Ausstieg offen zu halten

Die heutige Sitzung des EZB-Rates kommentiert Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), wie folgt:

07.09.2017| Marcel Fratzscher
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Chancen der Air-Berlin-Insolvenz dürfen nicht verspielt werden

Die Debatte um eine mögliche Übernahme großer Teile der insolventen Air Berlin durch Lufthansa kommentiert Tomaso Duso, Leiter der Abteilung Unternehmen und Märkte am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), wie folgt:

18.08.2017| Tomaso Duso
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Das Bundesverfassungsgericht hätte die Klage abweisen müssen

Die heutige Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur Klage gegen das Anleihenkaufprogramm der EZB kommentiert DIW-Präsident Marcel Fratzscher wie folgt:

15.08.2017| Marcel Fratzscher
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Trotz anhaltend hohem Tempo droht der deutschen Wirtschaft keine Überhitzung

Das Statistische Bundesamt hat heute Morgen bekanntgegeben, dass das deutsche Bruttoinlandsprodukt im zweiten Quartal 2017 um 0,6 Prozent gegenüber dem Vorquartal gestiegen ist. Ferdinand Fichtner, Konjunkturchef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), kommentiert die Entwicklung der deutschen Wirtschaft wie folgt:

15.08.2017| Ferdinand Fichtner
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Nach zehn Jahren Dauerfinanzkrise fehlen immer noch praktikable Lösungen

Den zehnten Jahrestag, an dem die Finanzkrise Europa erreichte und die Europäische Zentralbank eingreifen musste, kommentiert Dorothea Schäfer, Forschungsdirektorin Finanzmärkte am DIW Berlin, wie folgt:

08.08.2017| Dorothea Schäfer
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EZB hält sich weiterhin alle Optionen offen

Die heutigen Beschlüsse des EZB-Rats kommentiert DIW-Präsident Marcel Fratzscher wie folgt:

20.07.2017| Marcel Fratzscher
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Griechische Regierung und Gläubiger müssen Prioritäten überdenken

Die Einigung der Eurogruppe auf die Auszahlung weiterer Hilfskredite an Griechenland in Höhe von etwa 8,5 Milliarden Euro kommentiert Alexander Kritikos, Forschungsdirektor am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) und Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Potsdam, wie folgt:

16.06.2017| Alexander S. Kritikos
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Abschaffung der EU-Roaminggebühren ist ein wichtiger Schritt - hat aber potentielle Nachteile

Zum Wegfall der Roaminggebühren innerhalb der Europäischen Union ab dem 15. Juni äußert sich Tomaso Duso, Leiter der Abteilung Unternehen und Märkte am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), wie folgt:

14.06.2017| Tomaso Duso
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EZB macht wichtigen Schritt in die richtige Richtung

Die heutigen Beschlüsse des EZB-Rats kommentiert DIW-Präsident Marcel Fratzscher wie folgt:

08.06.2017| Marcel Fratzscher
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Gut für die Energiekonzerne, aber schlecht für die Gesellschaft

Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts, demzufolge die in den Jahren 2011 bis 2016 erhobene Brennelementesteuer verfassungswidrig war, kommentiert Claudia Kemfert, Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt am DIW Berlin, wie folgt:

07.06.2017
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Es ist verlorene Zeit für den Klimaschutz

Zu Medienberichten, denen zufolge US-Präsident Donald Trump in den kommenden Tagen den Ausstieg der USA aus dem Pariser Klimaschutzabkommen verkünden wird, äußert sich Claudia Kemfert, Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt am DIW Berlin, wie folgt:

31.05.2017
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Starker Jahresauftakt der deutschen Wirtschaft, aber keine Überhitzung erkennbar

Das Statistische Bundesamt hat heute Morgen bekanntgegeben, dass die Wirtschaftsleistung in Deutschland im ersten Quartal 2017 um 0,6 Prozent gegenüber dem Vorquartal gestiegen ist. Ferdinand Fichtner, Konjunkturchef des DIW Berlin, kommentiert die Entwicklung der deutschen Wirtschaft wie folgt:

12.05.2017| Ferdinand Fichtner
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Die Wahl Emmanuel Macrons als französischer Präsident ist eine gute Nachricht für Frankreich, Europa und Deutschland

Den Ausgang der französischen Präsidentschaftswahl kommentiert DIW-Präsident Marcel Fratzscher wie folgt:

08.05.2017| Marcel Fratzscher
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Es ist richtig, dass die EZB an ihrem geldpolitischen Kurs festhält

Die Ergebnisse der heutigen Sitzung des Rates der Europäischen Zentralbank (EZB) kommentiert DIW-Präsident Marcel Fratzscher wie folgt:

27.04.2017| Marcel Fratzscher
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Aufatmen in Deutschland und Europa nach erstem Wahlgang der französischen Präsidentschaftswahl

Die Ergebnisse des gestrigen ersten Wahlgangs der französischen Präsidentschaftswahl kommentiert DIW-Präsident Marcel Fratzscher wie folgt:

24.04.2017| Marcel Fratzscher
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Wissenschaftliche Erkenntnisse rechtfertigen Rückkehr zu G9 nicht

Die Entscheidung Bayerns, zum Abitur nach 13  Schuljahren (G9) zurückzukehren, kommentiert DIW-Bildungsökonom Jan Marcus wie folgt:

06.04.2017| Jan Marcus
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Wir sollten uns von den bisher geringen Auswirkungen der Brexit-Entscheidung nicht einlullen lassen

Zum unmittelbar bevorstehenden offiziellen Austrittsantrag des Vereinigten Königreichs aus der EU äußert sich Ferdinand Fichtner, Leiter der Abteilung Konjunkturpolitik am DIW Berlin, wie folgt:

29.03.2017| Ferdinand Fichtner
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