„Klimaneutralität ist möglich und notwendig“

Das DIW Berlin heute: Die Abteilung Klimapolitik stellt sich vor.

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Klimaneutralität: Möglich, notwendig – und oft zu langsam! : Das DIW Berlin heute: Die Abteilung Klimapolitik

Eine der zentralen Fragen unserer Zeit ist: Wie können wir gemeinsam die Herausforderungen des Klimawandels meistern? Die Arbeit der Abteilung Klimapolitik im DIW spielt dabei eine wichtige Rolle.

Klimaneutralität: Anspruch und Wirklichkeit

Obwohl sich Wissenschaft, Politik und Gesellschaft einig sind, dass Klimaneutralität möglich und notwendig ist, schreitet die Umsetzung oft nur langsam voran. Warum ist der Fortschritt dann so zäh? Karsten Neuhoff, Leiter der Abteilung Klimapolitik, erklärt dazu im Video: „Nach unseren Analysen fehlt es vor allem an der Umsetzung von geeigneten Politikinstrumenten, mit denen der Staat Haushalte, Unternehmen und Banken unterstützt, in klimaneutrale Technologien zu investieren und diese zu nutzen“.

Um diese Lücke zu schließen, analysiert das Team internationale Erfahrungen und entwickelt neue Instrumente für den deutschen Kontext. Ein Beispiel ist die Entwicklung von Klimaschutzverträgen: In enger Zusammenarbeit mit europäischen Partner*innen wurden verschiedene Politikoptionen geprüft und schließlich das Bundeswirtschaftsministerium bei der Einführung dieser Verträge unterstützt. Besonders in der Industrie zeigte sich, dass klassische CO2-Preise oft zu unsicher für langfristige Investitionen sind.

Zusammenarbeit und Transfer: Der Schlüssel zum Erfolg

Der Erfolg der Abteilung Klimapolitik am DIW Berlin basiert auf drei Säulen: Der engen Zusammenarbeit mit internationalen Partner*innen und Wissenschaftler*innen aus anderen Disziplinen, durch den aktiven Austausch zwischen Wissenschaft und Politik und durch ein motiviertes Team, das gemeinsam due Details von Instrumenten und deren Ökonomische Wirkung analysiert.

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