Pressemeldungen

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  • Pressemitteilung

    Verteilungsnarrative verschärfen Klimapopulismus

    Bestimmte Narrative über Einkommen, Unternehmen und Wirtschaft beeinflussen Einstellungen zur Klimapolitik – Einkommensnarrativ senkt zusätzlich die Zufriedenheit mit der Demokratie – Sozial ausgewogene und transparent kommunizierte Klimapolitik kann Polarisierung vorbeugen Populistische Parteien nutzen gezielt Narrative über soziale Ungerechtigkeit, um Klimapolitik als unsozial und von Eliten getrieben ...

    24.09.2025
  • Statement

    EZB-Entscheidung für unveränderte Zinsen birgt Risiken

    Der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) hat heute beschlossen, die Leitzinsen vorerst unverändert zu lassen. Dazu eine Einschätzung von Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):

    11.09.2025| Marcel Fratzscher
  • Pressemitteilung

    Familien und Freundeskreise sind größter Pflegedienst Deutschlands

    Studie beleuchtet informellen Pflegebereich in Deutschland – Unbezahlte Pflege durch Angehörige ist zentrale Stütze des Pflegesystems – Pflegeleistende müssen stärker unterstützt und Strukturen der sozialen Pflegeversicherung auf Prüfstand gestellt werden Die meisten Pflegebedürftigen in Deutschland werden von Angehörigen, Freund*innen oder Bekannten versorgt – unentgeltlich und oftmals ganz ohne ...

    10.09.2025
  • Pressemitteilung

    Aufgeschoben ist nicht aufgehoben: Deutsche Wirtschaft vor dem Aufschwung

    Deutsche Wirtschaft in diesem Jahr nur mit Mini-Wachstum – Spürbare Beschleunigung in Jahren 2026 und 2027 – Finanzpakete als Konjunkturmotor für Deutschland – US-Zollpolitik wirft Schatten auf Weltwirtschaft Nach dem Zickzackkurs im ersten Halbjahr findet die deutsche Wirtschaft fortan in die Spur und nimmt mehr und mehr Fahrt auf. Im Jahresdurchschnitt 2025 ist das Wachstum mit 0,2 Prozent noch ...

    05.09.2025
  • Statement

    Entscheidung im Google-Kartellverfahren: Großer Sieg für Big Tech, aber harter Schlag für den Wettbewerb

    Ein US-Gericht hat gestern eine Zerschlagung von Google gestoppt. Tomaso Duso, Leiter der Abteilung Unternehmen und Märkte im DIW Berlin und Vorsitzender der Monopolkommission, äußert sich dazu wie folgt: 

    03.09.2025| Tomaso Duso
  • Pressemitteilung

    DIW-Konjunkturbarometer August: Deutsche Wirtschaft kommt noch nicht aus dem Knick

    Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) sinkt im August leicht auf 92 Punkte. Es ist der zweite Rückgang in Folge, nachdem das Barometer im Juni noch ein Zwei-Jahres-Hoch erreicht hatte. Der Barometerwert entfernt sich damit weiter von der neutralen 100-Punkte-Marke, die ein durchschnittliches Wachstum der deutschen Wirtschaft anzeigt. „Die Erholung der ...

    27.08.2025
  • Pressemitteilung

    Geflüchtete fühlen sich weniger willkommen in Deutschland – 98 Prozent wollen Einbürgerung

    Drei Studien zu Geflüchteten in Deutschland zehn Jahre nach Ankunft – Willkommensgefühl nimmt deutlich ab, Sorgen vor Fremdenfeindlichkeit steigen – Geflüchtete nehmen Diskriminierung am Arbeits- und Wohnungsmarkt wahr – Einbürgerungsbereitschaft ist hoch – Fluchterfahrung der Mütter nicht entscheidend für die Entwicklung der Kinder Zehn Jahre nach Angela Merkels „Wir schaffen das“ fühlen sich viele ...

    27.08.2025
  • Pressemitteilung

    Beispiel England zeigt: Jeder Fehltag in der Schule geht mit schlechteren Abschlussnoten einher

    Schulfehltage sind in Berlin wie in England seit der Corona-Pandemie deutlich gestiegen – Analyse für England zeigt, wie negativ sich Fehlzeiten auf Abschlussnoten auswirken – Schulen müssen personell und finanziell besser ausgestattet werden, um gegensteuern zu können Die Zahl der Schulfehltage ist in Berlin seit der Corona-Pandemie deutlich gestiegen – in der siebten bis zehnten Jahrgangsstufe von ...

    20.08.2025
  • Pressemitteilung

    Wasserbedarf für grüne Wasserstoffproduktion: Kein Engpass, aber ein Standortfaktor

    DIW-Studie untersucht Faktoren für Elektrolyse, bei der aus Wasser und Strom Wasserstoff entsteht – Wasserbedarf kann in der Regel gestillt werden – Zügiger Ausbau des Wasserstoffkernnetzes ermöglicht wasser- und stromsystemdienliche Elektrolysestandorte Trotz steigendem Wasserbedarf durch den Ausbau der grünen Wasserstoffproduktion droht in Deutschland kein flächendeckender Wassermangel. Zu diesem ...

    13.08.2025
  • Statement

    Haltelinie beim Rentenniveau sinnvoll, aber nicht ausreichend

    Das Bundeskabinett hat sich heute auf ein stabiles Rentenniveau bis 2031 und eine Ausweitung der Mütterrente geeinigt. Dazu eine Einschätzung von Rentenexperte Johannes Geyer, stellvertretender Leiter der Abteilung Staat im Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):

    06.08.2025| Johannes Geyer
  • Statement

    Aufschwung der deutschen Wirtschaft ist nicht abgeblasen

    Hinweis: Gegenüber der ursprünglichen Version des Statements musste folgender Satz korrigiert werden (frühere Version in Klammern): "Zwar sind im aktuellen Haushaltsentwurf 37 (statt zuvor: 36) Milliarden Euro für dieses Jahr und über 55 Milliarden Euro für 2026 (statt zuvor: 2025) vorgesehen, doch die Erfahrung zeigt, dass das sehr ambitioniert ist." Wir bitten, den Fehler zu entschuldigen. Das...

    30.07.2025| Geraldine Dany-Knedlik
  • Pressemitteilung

    DIW-Konjunkturbarometer Juli: Erholung der deutschen Wirtschaft bleibt vorerst holprig

    Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) sinkt im Juli leicht und liegt nun bei 92,3 Punkten – das ist knapp ein Punkt weniger als im Juni. Damals erreichte der Barometerwert ein Zwei-Jahres-Hoch. Nun entfernt er sich wieder etwas von der neutralen 100-Punkte-Marke, die ein durchschnittliches Wachstum der deutschen Wirtschaft anzeigt. „Die konjunkturelle ...

    30.07.2025
  • Pressemitteilung

    Chinesischer Renminbi kann US-Dollar und Euro als Rechnungswährung vorerst nicht verdrängen

    Geopolitische Spannungen und Handelskonflikte veranlassen Regierungen, ihre eigenen Währungen zu fördern – DIW-Studie zeigt am Beispiel des Handels zwischen China und Frankreich, wie Regierungen dabei vorgehen und Unternehmen reagieren – China konnte seine Währung zwar international stärker verbreiten, aber US-Dollar und Euro bleiben die wichtigsten Rechnungswährungen im internationalen Handel Der ...

    30.07.2025
  • Statement

    Handelsdeal zwischen EU und USA hat es in sich

    US-Präsident Donald Trump und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen haben sich gestern auf einen Handelsdeal geeinigt. Dazu eine Einschätzung von Ruben Staffa, Außenhandelsexperte und wissenschaftlicher Mitarbeiter der Abteilung Makroökonomie im Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):

    28.07.2025| Ruben Staffa
  • Statement

    Nach Intel-Absage: Deutschland braucht unabhängige Chipstrategie

    Der US-amerikanische Chiphersteller Intel hat die Pläne für eine Chip-Fabrik in Magdeburg endgültig aufgegeben. Dazu eine Einschätzung von Martin Gornig, Forschungsdirektor für Industriepolitik in der Abteilung Unternehmen und Märkte des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):

    25.07.2025| Martin Gornig
  • Pressemitteilung

    Kriminalität: Subjektive Wahrnehmung und tatsächliche Sicherheitslage gehen teilweise auseinander

    Kriminalitätsfurcht hängt nicht nur mit realer Kriminalität zusammen – Regional ist ein deutliches Nord-Süd-Gefälle erkennbar – Sozial ungleich verteilt zeigt sich Kriminalitätsfurcht besonders bei vulnerablen Gruppen – Politik und Medien sollten sachlich aufklären, um unnötige Ängste zu vermeiden Die Angst vor Kriminalität hängt nicht nur mit der tatsächlichen Kriminalitätsbelastung zusammen, sondern ...

    23.07.2025
  • Statement

    Ölfund in Polen: Von der Förderung ist abzuraten

    Vor der polnischen Ostseeküste wurden enorme Öl- und Gasvorkommen gefunden. Das Vorkommen wird aktuell auf 200 Millionen Barrel geschätzt. Über die energiepolitsche Bedeutung einer möglichen Förderung gibt Claudia Kemfert, Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt im Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) eine Einschätzung:

    22.07.2025| Claudia Kemfert
  • Pressemitteilung

    „Boomer-Soli“ kann deutsches Rentensystem stabilisieren

    Ohne direkte Mehrbelastung jüngerer Generationen: Sonderabgabe auf alle Alterseinkünfte würde einkommensschwache Rentner*innenhaushalte entlasten und Altersarmut reduzieren – Umverteilung nur in der gesetzlichen Rentenversicherung wäre hingegen wenig zielgenau Ein „Boomer-Soli“ – eine Solidaritäts-Sonderabgabe auf sämtliche Alterseinkünfte – kann ein wichtiger Baustein zur Stabilisierung des Rentensystems ...

    16.07.2025
  • Statement

    Deutsche Industrie zeigt erste Erholungstendenzen

    Das Statistische Bundesamt hat heute bekannt gegeben, dass die reale Produktion im Produzierenden Gewerbe im Mai 2025 um 1,2 Prozent zum Vormonat gestiegen ist. Dazu eine Einschätzung von Geraldine Dany-Knedlik, Konjunkturchefin des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):

    07.07.2025| Geraldine Dany-Knedlik
  • Pressemitteilung

    Regionales Klimageld entlastet Haushalte auf dem Land, Problem der Härtefälle bleibt

    Zwei DIW-Studien zur sozial-ökologischen Transformation beschäftigen sich mit Verteilungswirkungen des Klimagelds und der Lobbyarbeit von Unternehmen gegen Umweltschutz – Regional ausdifferenziertes Klimageld kann Belastungsunterschiede zwischen Stadt und Land verringern – Härtefälle auf dem Land sinken dadurch, in der Stadt nehmen sie allerdings zu – Unternehmen geben deutlich mehr Geld für Lobbyarbeit ...

    02.07.2025
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