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  • Medienbeitrag

    "Meine Sorge ist, dass viele Menschen in Altersarmut fallen"

    Marcel Fratzscher rechnet damit, dass die Rente in 25 Jahren zu mehr als der Hälfte vom Bund bezuschusst werden muss. Doch selbst das würde nicht zu Stabilisierung reichen, warnte er im Deutschlandfunk. Dieses Interview wurde am 29. Oktober 2021 im Deutschlandfunk gesendet. Herr Fratzscher, sind die Jungen die Dummen? Marcel Fratzscher: Na ja, das ist die Gefahr. Unser Rentensystem funktioniert ...

    29.09.2021| Marcel Fratzscher
  • Pressemitteilung

    DIW Konjunkturbarometer September: Ruhe vor dem Sturm

    Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) hält sich im September bei kräftigen 108 Punkten, deutlich oberhalb der Expansionsschwelle von 100 Punkten. Für das zu Ende gehende dritte Quartal ist damit ein kräftiger Schub zu erwarten – das Bruttoinlandsprodukt dürfte im Vergleich zum zweiten Quartal dieses Jahres um etwa anderthalb ...

    29.09.2021
  • Pressemitteilung

    TouristInnen lassen sich nur von strengen Reisebeschränkungen abschrecken, Appelle und Warnungen reichen nicht

    DIW-Studie untersucht am Beispiel Mallorca den Einfluss der Corona-Pandemie sowie Maßnahmen zu ihrer Eindämmung auf Passagierflugverkehr – Reiseverbote und Quarantänepflichten beeinträchtigten Flugverkehr nach Mallorca erheblich – Corona-Regeln in Urlaubsregion wie Maskenpflicht oder Ausgangssperren haben keinen Effekt – Veröffentlichung von Inzidenzen im ...

    29.09.2021
  • Statement

    Bei der Regierungsbildung brauchen wir jetzt Tempo und Mut

    Die Wahl zum 20. Deutschen Bundestag kommentiert Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), wie folgt:

    26.09.2021| Marcel Fratzscher
  • Pressemitteilung

    Deutschland braucht eine nationale Strategie für finanzielle Bildung

    Metastudie belegt Wirksamkeit finanzieller Bildung – Positiv beeinflusst werden Finanzwissen und Finanzverhalten – Deutschland sollte Strategie für finanzielle Bildung entwickeln Finanzielle Bildung wirkt. Sie verbessert sowohl das Finanzwissen als auch das Finanzverhalten von Kursteilnehmenden. Das ist das Kernergebnis einer Metastudie am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung ...

    22.09.2021
  • Pressemitteilung

    Denise Rüttinger übernimmt Geschäftsführung am DIW Berlin

    Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) bekommt eine neue Geschäftsführerin: Die Wissenschaftsmanagerin Denise Rüttinger wird ab 1. Januar 2022 die kaufmännische Leitung des Instituts verantworten und in den Vorstand berufen. Rüttinger ist seit 2018 Verwaltungsleiterin und Mitglied der Direktion am Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung ...

    21.09.2021
  • Bericht

    SOEPcampus@Home: Online-Workshop am 14. und 15. Oktober 2021

    Um neuen NutzerInnen und Interessenten auch in Zeiten von Corona den Einstieg in die Welt der SOEP-Daten zu erleichtern, bieten wir im Oktober einen weiteren Online-Workshop an. Aufbau, Datenstruktur, Ziehungsdesign und Gewichtungsstrategie des SOEP sowie sich daraus ergebende Analysepotentiale werden vorgestellt und anhand praktischer Beispiele veranschaulicht. Der Workshop findet ganztägig ...

    20.09.2021
  • Bericht

    Neue Studie: Zusammenleben in Deutschland

    Aktuell wird die Studie "Zusammenleben in Deutschland", ein Kooperationsprojekt des Sozio-oekonomischen Panel (SOEP) am DIW Berlin und der Universität Bremen, erstmals durchgeführt. Im Mittelpunkt steht die Frage nach dem Zusammenleben der Menschen in Deutschland. Dabei geht es um persönliche Einstellungen zu Gesellschaft und Politik, um soziale Beziehungen, Familie und Freizeit, um ...

    20.09.2021| Monika Wimmer
  • Blog Marcel Fratzscher

    Wieso ein Fachkräftemangel auch gut für Deutschland sein kann

    Viele Unternehmen suchen händeringend Personal. Ein Problem? Nicht unbedingt – der Mangel an Arbeitskräften kann die deutsche Wirtschaft modernisieren. Dieser Beitrag erschien erstmals am 17. September 2021 bei Zeit Online als Teil der Reihe Fratzschers Verteilungsfragen. Immer wieder warnen Wirtschaft und Politik vor einem Fachkräftemangel: Die Zukunftsfähigkeit der deutschen ...

    17.09.2021| Marcel Fratzscher
  • Pressemitteilung

    Deutsche Wirtschaft startet erst ab kommendem Jahr richtig durch

    DIW-KonjunkturforscherInnen senken Prognose für 2021 von 3,2 auf 2,1 Prozent – Lieferengpässe und Materialknappheit belasten deutsche Industrie – Privater Konsum noch verhalten – Erst im kommenden Jahr könnte die deutsche Wirtschaft mit einem Plus von knapp fünf Prozent Fahrt aufnehmen, wenn Engpässe überwunden und Infektionszahlen nachhaltig gesunken ...

    16.09.2021
  • Medienbeitrag

    Wenn wir weiter bei der Klimapolitik zögern, drohen unserer Wirtschaft fünf Gefahren

    Dieser Gastbeitrag von Karsten Neuhoff ist am 15.09.2021 bei Focus Online erschienen. Der Übergang zur Klimaneutralität ist machbar, aber eine große Aufgabe. Darum ist es nicht überraschend, dass Politik und Gesellschaft noch zögern, sich der Aufgabe zu stellen. Allerdings birgt eine zögerliche Klimapolitik auch Gefahren für Gesellschaft und Wirtschaft. Klimaneutralität ...

    15.09.2021| Karsten Neuhoff
  • Blog Marcel Fratzscher

    Wie wir die Zukunft finanzieren können

    Die Ökonomen Lars Feld, Direktor des Walter Eucken Instituts, und Marcel Fratzscher entwerfen in einem Gastbeitrag für "Die Zeit" die Idee einer neuen Finanzpolitik, die Investitionen trotz Schuldenbremse ermöglicht Dieser Gastbeitrag erschien am 14. Oktober 2021 in der Zeit. Die Wirtschafts- und Finanzpolitik Deutschlands hat eine entscheidende Weggabelung erreicht. Selten in den vergangenen 70 Jahren ...

    14.09.2021| Marcel Fratzscher
  • Statement

    Vorsichtiger Optimismus reicht noch nicht für ein Ende der Anleihenkäufe

    Die Ergebnisse der heutigen Sitzung des Rates der Europäischen Zentralbank (EZB) kommentiert Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), wie folgt:

    09.09.2021| Marcel Fratzscher
  • Pressemitteilung

    EZB-Geldpolitik verteilt Einkommen um

    Umverteilungseffekt der EZB-Geldpolitik auf Lohnquote in DIW-Studie erstmals empirisch bestätigt – Insbesondere arbeitsintensive Unternehmen senken bei Leitzinserhöhung ihre Lohnkosten­ – Unternehmen mit viel Fremdkapitaleinsatz erhöhen Wertschöpfung, was sich ebenfalls ungünstig auf die Lohnquote auswirkt – Geldpolitik wirkt in Euro-Ländern sehr ...

    08.09.2021
  • DIW aktuell

    Europa auf dem Weg zur Fiskalunion: Investitionen stärken statt Entschuldung vorantreiben

    In der Pandemie hat die Europäische Union in einem Kraftakt finanzielle Mittel in enormem Ausmaß zur Verfügung gestellt, um die wirtschaftlichen Verwerfungen abzumildern. Erstmals wurden dafür der Stabilitäts- und Wirtschaftspakt ausgesetzt und gemeinsame Schulden aufgenommen. Ist dieses Vorgehen die Blaupause für eine künftige Fiskalunion oder eher ein...

    06.09.2021
  • Medienbeitrag

    Bundestagswahl: Wie wär’s mit einem „Triell“ zum Klima?

    Nichts verbieten wollen wird die Erde nicht retten - die Parteien bleiben Antworten schuldig. Dieser Gastbeitrag von Claudia Kemfert erschien am 1. September 2021 in der Frankfurter Rundschau. Stell dir vor, es ist Klimawahl, aber niemand stellt die entscheidenden Fragen. Es gäbe viele, aber zwei sind unausweichlich: 1. Ist Ihnen bewusst, dass Deutschland sich schon 2015 verpflichtet hat, die ...

    03.09.2021| Claudia Kemfert
  • Blog Marcel Fratzscher

    Ist ein Mindestlohn von zwölf Euro sinnvoll?

    Die Einführung des Mindestlohns hat Deutschland nicht geschadet – im Gegenteil. Einen deutlich positiven Effekt könnte auch dessen Erhöhung auf zwölf Euro haben. Dieser Beitrag erschien erstmals am 3. September 2021 bei Zeit Online als Teil der Reihe Fratzschers Verteilungsfragen. Ist ein Mindestlohn von zwölf Euro sinnvoll? Über diese Frage, die Millionen von Menschen ...

    03.09.2021| Marcel Fratzscher
  • Pressemitteilung

    Ehrenamtliche in sehr ländlichen Gegenden besonders engagiert – Männer aktiver als Frauen

    DIW-Studie in Zusammenarbeit mit dem Thünen-Institut untersucht ehrenamtliches Engagement in ländlichen Räumen – Unterschiede nach Grad der „Ländlichkeit“ und sozioökonomischer Lage – Engagement in sehr ländlichen prosperierenden Gegenden sehr ausgeprägt – Frauen und Nicht-Erwerbstätigen muss Zugang zu Ehrenamt erleichtert werden ...

    01.09.2021
  • Pressemitteilung

    DIW Konjunkturbarometer August: Schwung bei Dienstleistern, Industrie bremst

    Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) steigt im August auf 111 Punkte und zeigt für das dritte Quartal wie schon im Vorquartal einen kräftigen Zuwachs beim Bruttoinlandsprodukt an. Die deutsche Wirtschaft dürfte um gut ein Prozent zulegen. „Das kräftige Plus bei der Wirtschaftsleistung im vergangenen Quartal dürfte ...

    31.08.2021
  • DIW aktuell

    Mindestrente: Absicherung gegen Altersarmut und notwendiger Baustein für weitere Reformen

    Die demografische Entwicklung in Deutschland wird im nächsten Jahrzehnt eine grundlegende Reform der Rente erforderlich machen. Bisher halten sich aber gerade die Regierungsparteien mit Vorschlägen zurück und sehen den Handlungsbedarf als nicht so dringlich. Einige Oppositionsparteien liefern hingegen richtungsweisendere Ideen für Menschen mit niedrigeren Alterseinkommen. Ein...

    31.08.2021
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