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  • Statement

    Trumps Wirtschaftspolitik wird viel Wohlstand vernichten

    Die möglichen Folgen eines künftigen US-Präsidenten Donald Trump kommentiert DIW-Präsident Marcel Fratzscher wie folgt:

    06.11.2024| Marcel Fratzscher
  • Statement

    Schwarzer Tag für die internationale Klimapolitik

    Zu den möglichen Konsequenzen des Ausgangs der US-Präsidentschaftswahlen für die Klimapolitik eine Einschätzung von Energieökonomin Claudia Kemfert, Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt im Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):

    06.11.2024| Claudia Kemfert
  • Statement

    Deutsche Wirtschaft wird unter Präsident Trump leiden

    Zu den möglichen Folgen eines künftigen US-Präsidenten Donald Trump für die deutsche Wirtschaft eine Einschätzung von Geraldine Dany-Knedlik, Konjunkturchefin des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):

    06.11.2024| Geraldine Dany-Knedlik
  • Publikation

    Sozialbericht 2024 veröffentlicht: Wie steht es um die Lebensverhältnisse in Deutschland?

    Heute wird der Sozialbericht 2024 vorgestellt, der in Zusammenarbeit mit dem Sozio-oekonomischen Panel entstanden ist. Herausgeber sind das Statistische Bundesamt (Destatis), das Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) und das Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (BiB). Der Sozialbericht (bisher: „Datenreport“) enthält zahlreiche Analysen zu den Lebensverhältnissen in Deutschland, ...

    06.11.2024| Verena Neumann
  • Pressemitteilung

    Wärmemonitor 2023: Trotz gestiegener Preise sparen Haushalte weniger Heizenergie als im Vorjahr

    Preise für Heizenergie legten 2023 trotz Gaspreisbremse um 31 Prozent gegenüber Vorjahr zu – Temperaturbereinigter Heizverbrauch und Emissionen sanken nur um rund vier Prozent – Mit künftig nachlassendem Preisdruck sind mehr Investitionen in Energieeffizienz und Wechsel der Heizungssysteme erforderlich, um weniger Kohlendioxid (CO2) zu emittieren Wer im vergangenen Jahr gedacht hat, die Energiepreiskrise ...

    06.11.2024
  • Blog Marcel Fratzscher

    Wer bei VW alle Arbeitsplätze erhalten will, setzt die falschen Ziele

    Ein gewisses Maß an Deindustrialisierung und ein damit verbundener Abbau von Arbeitsplätzen sind notwendig und richtig. Diese Aussage stößt auf Empörung und ist für viele schwer nachzuvollziehen.  Sollten Politik, Unternehmen und Gewerkschaften nicht alles daransetzen, existierende Strukturen und Arbeitsplätze zu erhalten? Die Antwort auf diese Frage ist entscheidend, ob Deutschland auch in 20 Jahren ...

    01.11.2024| Marcel Fratzscher
  • Blog Marcel Fratzscher

    Eine wirtschaftspolitische Agenda für die Bundesregierung

    Für eine Kehrtwende braucht es keine Hilfen für einzelne Unternehmen, sondern ein großes Investitionsprogramm. Ein Deutschlandfonds wäre dafür ein guter erster Schritt. Die beiden Industriegipfel der Bundesregierung in dieser Woche sind gute Initiativen, um das stark angeschlagene Vertrauen wieder zu stärken. Die deutsche Wirtschaft war in den letzten 80 Jahren immer dann erfolgreich, wenn Arbeitgeber, ...

    01.11.2024| Marcel Fratzscher
  • DIW aktuell

    US-Wahlen 2024: Weder Trump noch Harris würden für ausreichend Klimaschutz sorgen

    31. Oktober 2024 – Am 5. November 2024 haben die US-Amerikaner*innen die Wahl zwischen der demokratischen Präsidentschaftskandidatin Kamala Harris und dem republikanischen Kandidaten Donald Trump. Beide unterscheiden sich auch in Fragen der Energie-, Umwelt- und Klimapolitik stark. Diese Politikfelder wurden im bisherigen Wahlkampf kaum beachtet, die entsprechenden Positionen von Harris und Trump...

    31.10.2024
  • Statement

    Deutsche Wirtschaft mit vorsichtigen Signalen der Belebung

    Das Statistische Bundesamt hat heute bekannt gegeben, dass die deutsche Wirtschaft im dritten Quartal um 0,2 Prozent gegenüber dem Vorquartal gewachsen ist. Dazu eine Einschätzung von Jan-Christopher Scherer, Konjunkturexperte und Leiter der Prognose für die deutsche Wirtschaft im Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):

    30.10.2024| Jan-Christopher Scherer
  • Pressemitteilung

    DIW-Konjunkturbarometer Oktober: Konjunkturaussichten weiter trüb – mit wenigen Lichtblicken

    Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) stagniert im Oktober bei 85,4 Punkten. Nach einer leichten Verbesserung im vergangenen Monat nähert sich der Barometerwert damit nicht weiter der neutralen 100-Punkte-Marke, die ein durchschnittliches Wachstum der deutschen Wirtschaft anzeigt. Zwar lief das dritte Quartal mit einem kleinen Plus bei der Wirtschaftsleistung ...

    30.10.2024
  • Statement

    Bundesregierung und Unternehmen haben noch immer alle Möglichkeiten, die Wirtschaft zukunftsfähig zu machen

    Anlässlich des heute stattfindenden Industriegipfels bei Bundeskanzler Scholz und des Treffens der FDP-Fraktion mit Wirtschaftsverbänden ein Statement von Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):

    29.10.2024| Marcel Fratzscher
  • Blog Marcel Fratzscher

    Das Jammern wird gefährlich

    Der Pessimismus und überzogene Erwartungen an die Regierung lähmen das Land. Dabei ist die Industrie an ihrer Misere großteils selbst schuld. Deutschlands größtes Problem ist heute seine Depression. Die Stimmung ist dabei deutlich schlechter als die Lage. Der Pessimismus droht Politik und Wirtschaft zu lähmen und die Krise herbeizuführen, die man verhindern will. Mit seinem Vorschlag für einen Deutschlandfonds für ...

    28.10.2024| Marcel Fratzscher
  • Statement

    Deutschlandfonds verfolgt richtige Ziele, ist aber falsches Instrument

    Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck hat heute seine Ideen für eine Modernisierungsagenda vorgestellt. Dazu ein Statement von Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):

    23.10.2024| Marcel Fratzscher
  • Pressemitteilung

    Homeoffice in Deutschland etabliert, aber große Unterschiede bei Nutzung

    Nutzung eines Heimarbeitsplatzes auch nach Ende der pandemiebedingten Homeoffice-Pflicht deutlich höher als zuvor – Allerdings große Unterschiede nach Branche, Unternehmensgröße, Qualifikation und Haushaltskonstellation – Politik und Unternehmen gefragt, Option des Homeoffice auch in kleineren Unternehmen weiter zu verbreiten und damit Chancengleichheit zu fördern Die Nutzung des Homeoffice ist in ...

    23.10.2024
  • Nachrichten [FDZ SOEP]

    SOEP-Core-Daten 1984-2022 (v39) ab jetzt erhältlich

    Alle registrierten Datennutzer*innen können die aktuellen Daten ab sofort über unser Online-Bestellformular bestellen.Auf Deutsch: http://www.diw.de/SOEPbestellungIn English: http://www.diw.de/SOEPorder Die wichtigsten Neuigkeiten für die v39: Neue Stichproben: Mit der Auffrischungs-Stichprobe R und der Migrationsstichprobe M8b wurden zwei neue Stichproben zu den SOEP-Daten hinzugefügt. Aktuell ...

    22.10.2024| SOEP Community Management
  • Nachrichten [Abteilung SOEP]

    SOEP-Core-Daten 1984-2022 (v39) ab jetzt erhältlich

    Alle registrierten Datennutzer*innen können die aktuellen Daten ab sofort über unser Online-Bestellformular bestellen.Auf Deutsch: http://www.diw.de/SOEPbestellungIn English: http://www.diw.de/SOEPorder Die wichtigsten Neuigkeiten für die v39: Neue Stichproben: Mit der Auffrischungs-Stichprobe R und der Migrationsstichprobe M8b wurden zwei neue Stichproben zu den SOEP-Daten hinzugefügt. Aktuell ...

    22.10.2024| SOEP Community Management
  • Blog Marcel Fratzscher

    Starke Institutionen schützen unseren Wohlstand und die Demokratie

    Der diesjährige Nobelpreis für Wirtschaft ehrt die Erkenntnis, dass Demokratien resilienter und widerstandsfähiger sind als Autokratien. Daraus sollte Deutschland lernen. Die Gewinner des Wirtschaftsnobelpreises 2024 heißen Daron Acemoğlu, Simon Johnson und James A. Robinson. Die drei Wissenschaftler mit türkischen und britischen Wurzeln, die alle in den USA lehren und forschen, zeigen in ihrer Arbeit, ...

    18.10.2024| Marcel Fratzscher
  • Medienbeitrag

    Das Kinderstartgeld bringt wenig und kostet zu viel – so geht’s besser

    Die Wirtschaftsweisen haben jüngst ein Kinderstartgeld vorgeschlagen. Kinder sollen zwischen sechs und 18 Jahren monatlich zehn Euro erhalten, um sie am Kapitalmarkt anzulegen, bevorzugt in Aktien. Die Idee soll mehr Deutsche an die Börse bringen, hat aber Nachteile. Es gibt bessere Vorschläge. Dieser Gastbeitrag von Lukas Menkhoff erschien am 17. Oktober 2024 bei Focus Online. Deutsche sparen ...

    18.10.2024| Lukas Menkhoff
  • Statement

    EZB muss schneller und flexibler reagieren

    Zu den Ergebnissen der heutigen Sitzung des Rates der Europäischen Zentralbank (EZB) ein Statement von Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):

    17.10.2024| Marcel Fratzscher
  • Pressemitteilung

    EZB hätte Inflation frühzeitiger eindämmen können

    DIW-Studie untersucht empirisch geldpolitische Strategie der EZB während der Energiepreiskrise – Berechnungen zeigen, dass expansive Geldpolitik zum Anstieg der Inflation beitrug, aber auch Wirtschaft stützte – Frühzeitigere Zinserhöhung hätte Inflation gebremst und Wirtschaft nur kurzfristig belastet – Mit Fiskal- und Kapitalmarktunion könnte EZB ihr Mandat der Preisstabilität besser erfüllen Die ...

    16.10.2024
6052 Ergebnisse, ab 361
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