Nachrichten des Vorstandsbereichs

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775 Ergebnisse, ab 141
  • Pressemitteilung

    DIW-Vorstandsmitglied Stefan Liebig kündigt Rückzug an – Leitung des Sozio-oekonomischen Panels wird neu besetzt

    Stefan Liebig, Vorstandsmitglied des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) und Direktor der Forschungsinfrastruktureinrichtung Sozio-oekonomisches Panel (SOEP) im DIW Berlin, hat angekündigt, auf eine zweite Amtsperiode als SOEP-Direktor zu verzichten und zum Beginn des Wintersemesters am 1. Oktober wieder vollumfänglich als Universitätsprofessor tätig zu ...

    07.04.2022
  • Medienbeitrag

    Marcel Fratzscher in der Phoenix-Runde zur Ukraine

    Entsetzen über Butscha – muss Deutschland mehr tun? Anke Plättner diskutiert mit Marina Weisband, Manfred Weber, Prof. Nicole Deitelhoff und Prof. Marcel Fratzscher über den Angriff von Russland auf die Ukraine. Die Sendung kann in der Phoenix-Mediathek angesehen werden.

    06.04.2022| Marcel Fratzscher
  • Pressemitteilung

    WZB, DIW Berlin, Charité und DZA holen mit SHARE Europas größtes sozialwissenschaftliches Panel in die Hauptstadt

    Der Survey of Health, Ageing and Retirement in Europe (SHARE) wird künftig den Wissenschaftsstandort Berlin bereichern. Dazu wurde jetzt der Gesellschaftsvertrag für das neue SHARE Berlin Institut von den Gründungspartnern unterzeichnet. SHARE wird künftig von vier führenden Forschungseinrichtungen getragen, bestehend aus dem Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung ...

    29.03.2022
  • Pressemitteilung

    Trotz schleppender Wirtschaftserholung sprudeln in Deutschland schon wieder die Steuern

    DIW Studie vergleicht wirtschaftliche Entwicklung und Steuereinnahmen während der Corona-Pandemie mit der Finanzkrise – Erholung bei den Steuereinnahmen hinkte damals der wirtschaftlichen Entwicklung hinterher, in der Pandemie ist es umgekehrt – Gründe sind unter anderem umfangreichere und schnellere wirtschaftspolitische Maßnahmen – Aber auch die Inflation treibt ...

    16.03.2022
  • Statement

    EZB sendet starkes Signal an Wirtschaft und Finanzmärkte

    Die Ergebnisse der heutigen Sitzung des Rates der Europäischen Zentralbank (EZB) kommentiert Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), wie folgt:

    10.03.2022| Marcel Fratzscher
  • Statement

    EZB behält zurecht kühlen Kopf

    Die Ergebnisse der heutigen Sitzung des Rates der Europäischen Zentralbank (EZB) kommentiert Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), wie folgt:

    03.02.2022| Marcel Fratzscher
  • Statement

    EZB kann expansive Geldpolitik nicht so schnell beenden wie die US-Notenbank Fed

    Die Ergebnisse der heutigen Sitzung des Rates der Europäischen Zentralbank (EZB) kommentiert Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), wie folgt:

    16.12.2021| Marcel Fratzscher
  • Statement

    Vielversprechender Start der Ampel-Koalition, aber Nachbesserungen bei Finanzierungsfragen notwendig

    Den Koalitionsvertrag von SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP kommentiert Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), wie folgt:

    24.11.2021| Marcel Fratzscher
  • Pressemitteilung

    Kuratorium bestätigt Marcel Fratzscher als DIW-Präsident

    Das Kuratorium des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) hat auf seiner heutigen Sitzung einstimmig die Wiederbestellung von Marcel Fratzscher als Institutspräsident beschlossen. Ab Februar 2023 wird der Ökonom das Institut für eine weitere fünfjährige Amtszeit führen. „Wir freuen uns sehr, mit Marcel Fratzscher einen so herausragenden und ...

    11.11.2021
  • Medienbeitrag

    Merkel und Griechenland: Die ungeliebte Retterin

    Dieser Gastbeitrag von Alexander Kritikos erschien am 31.10.2021 in der TAZ. Auf große Liebe stieß Merkel in Athen nicht. Ihre Sparpakete verschärften Not und Arbeitslosigkeit. Dennoch hätte es ohne sie schlimmer kommen können. Dass Angela Merkel auf ihrer Abschiedstournee durch Europa auf einer der letzten Stationen Griechenland besucht hat, ist kein Zufall. In ...

    31.10.2021| Alexander S. Kritikos
  • Statement

    Höhere Inflation stellt EZB vor schwierige Herausforderung

    Die Ergebnisse der heutigen Sitzung des Rates der Europäischen Zentralbank (EZB) kommentiert Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), wie folgt:

    28.10.2021| Marcel Fratzscher
  • Medienbeitrag

    Marcel Fratzscher in der Phoenix-Runde mit Otto Fricke

    Die Sondierungsgespräche in Berlin nehmen Fahrt auf. Wie kann die Wirtschafts- und Finanzpolitik einer Ampel aussehen? Wer setzt sich mit seinen Vorstellungen der am Ende durch oder wird es eine Politik der Kompromisse geben?Thomas G. Becker diskutiert mit seinen Gästen Marcel Fratzscher und dem haushaltspolitische Sprecher der FDP-Bundestagfraktion, Otto Fricke. Das Gespräch kann auf ...

    28.10.2021| Marcel Fratzscher
  • Medienbeitrag

    Marcel Fratzscher in den Tagesthemen zum Thema Inflation

    Wie sind die steigenden Inflationszahlen einzuordnen? Droht eine Lohn-Preis-Spirale? Dazu äußerte sich DIW-Präsident Marcel Fratzscher am 28.10.2021 im Live-Schaltgespräch in den ARD-Tagesthemen. Das Interview kann auf der Website der Tagesschau angesehen werden.

    28.10.2021| Marcel Fratzscher
  • Statement

    Griechenland stand noch nie so oft im Mittelpunkt einer deutschen Kanzlerschaft wie unter Merkel

    Bundeskanzlerin Angela Merkel wird heute nach Griechenland reisen. Dazu ein Statement von Alexander S. Kritikos, Leiter der Forschungsgruppe Entrepreneurship am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) sowie Mitglied im Vorstand:

    28.10.2021| Alexander S. Kritikos
  • Pressemitteilung

    Denise Rüttinger übernimmt Geschäftsführung am DIW Berlin

    Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) bekommt eine neue Geschäftsführerin: Die Wissenschaftsmanagerin Denise Rüttinger wird ab 1. Januar 2022 die kaufmännische Leitung des Instituts verantworten und in den Vorstand berufen. Rüttinger ist seit 2018 Verwaltungsleiterin und Mitglied der Direktion am Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung ...

    21.09.2021
  • Statement

    Vorsichtiger Optimismus reicht noch nicht für ein Ende der Anleihenkäufe

    Die Ergebnisse der heutigen Sitzung des Rates der Europäischen Zentralbank (EZB) kommentiert Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), wie folgt:

    09.09.2021| Marcel Fratzscher
  • Statement

    Kein Grund zu Angst vor Inflation

    Wie das Statistische Bundesamt heute mitgeteilt hat, lagen die Verbraucherpreise im Juli 2021 um voraussichtlich 3,8 Prozent über dem Vorjahresmonat - deutlich mehr als im Juni und zum ersten Mal seit Sommer 2008 über der Drei-Prozent-Marke. Dazu ein Statement von Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):

    29.07.2021| Marcel Fratzscher
  • Statement

    Finanzpolitik der künftigen Bundesregierung könnte großes Problem für EZB werden

    Die Ergebnisse der heutigen Sitzung des Rates der Europäischen Zentralbank (EZB) kommentiert Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), wie folgt:

    22.07.2021| Marcel Fratzscher
  • Statement

    Neues EZB-Inflationsziel ist kein Bruch mit der Bundesbank

    Die Europäische Zentralbank (EZB) hat sich im Rahmen einer neuen Strategie ein Inflationsziel von künftig zwei Prozent gesetzt. Dazu ein Statement von Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):

    08.07.2021| Marcel Fratzscher
  • Medienbeitrag

    Wie geht es den Deutschen?

    Dieses Interview ist am 10.06.2021 auf ZEIT Online erschienen. DIE ZEIT: Herr Liebig, als Chef des Soziooekonomischen Panels sind Sie Herr über einen riesigen Datenschatz. Seit 1984 misst das Panel, was die Menschen in Deutschland bewegt, und befragt dafür 30.000 von ihnen intensiv und immer wieder. Wie geht es den Deutschen? Stefan Liebig: Wirtschaftlich trotz der Pandemie ganz gut. In ...

    10.06.2021| Stefan Liebig
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