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Pressemitteilung
Dr. Jürgen Schupp, Survey-Manager des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) und stellvertretender. Leiter der Abteilung SOEP am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung, ist am 7. März 2006 vom Präsidenten der Freien Universität Berlin zum Honorarprofessor am Fachbereich Politik und Sozialwissenschaften ernannt worden.
07.03.2006
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Pressemitteilung
Innovationen können einen Beitrag zur Überwindung der Wachstumsschwäche in Deutschland leisten, reichen alleine aber nicht aus, so der aktuelle Wochenbericht des DIW Berlin 9/2006. Die Beschlüsse des EU-Rates, den Anteil der Ausgaben für Forschung und Entwicklung am Bruttoninlandsprodukt auf 3 % zu erhöhen, gehen in die richtige Richtung. Die Steigerung der FuE-Ausgaben allein wird aber nicht zu den ...
01.03.2006
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Pressemitteilung
Die Lebenszufriedenheit langzeitarbeitsloser Menschen ist in den letzten fünf Jahren deutlich gesunken. Im Jahr 2005 lag sie so niedrig wie die von pflegebedürftigen, gesundheitlich stark beeinträchtigten Menschen. Das zeigen die Daten des vom DIW Berlin in Zusammenarbeit mit TNS Infratest München repräsentativ erhobenen Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP).
28.02.2006
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Pressemitteilung
Die innovationsrelevanten Verhaltensweisen und Einstellungen der Bevölkerung in Deutschland werden im Vergleich mit anderen führenden Industrieländern deutlich schlechter bewertet (Platz 10 von 13) als die Rahmenbedingungen des Innovationssystems (Platz 6 von 13). Dies ist ein Ergebnis des Projekts Innovationsindikator Deutschland des DIW Berlin, das im aktuellen Wochenbericht 8/2006 genauer beleuchtet ...
22.02.2006
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Pressemitteilung
Ich-AG und Überbrückungsgeld sind erfolgreiche Instrumente der aktiven Arbeitsmarktpolitik in Deutschland, stellt das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 7/2006 fest. Teilnehmer beider Programme haben sechzehn Monate nach Beginn der Maßnahmen eine deutlich geringere Wahrscheinlichkeit, arbeitslos gemeldet zu sein als nichtgeförderte Arbeitslose. Insbesondere für das ...
15.02.2006
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Pressemitteilung
Die Hauptstadtrolle hat Berlin spürbare wirtschaftliche Impulse gegeben, ist aber in fiskalischer Hinsicht für Berlin eher ein Verlustgeschäft. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 6/2006. Die Bruttowertschöpfung hat sich durch die Übernahme der Hauptstadtfunktion in Berlin um 2,4 % (knapp 1,7 Milliarden Euro) erhöht, die Zahl der Arbeitplätze ist um etwa 34 000 ...
08.02.2006
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Pressemitteilung
Die Neuregelung des Alterseinkünftegesetzes kann in der Übergangsphase erhebliche Steuerausfälle von bis zu 11 Milliarden Euro jährlich verursachen. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 5/2006. Langfristig trägt die Reform auch zur Zunahme der Einkommensungleichheit bei.
01.02.2006
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Pressemitteilung
Das DIW Berlin stellt in seinem aktuellen Vierteljahrsheft zur Wirtschaftsforschung 4/2005 die Bedeutung einer tragfähigen europäischen Finanzmarktarchitektur heraus und macht konkrete Gestaltungsvorschläge. In dem Heft „Europäische Finanzmarktarchitektur“ wird vom DIW Berlin ein Vier-Punkte-Plan für den europäischen Finanzmarkt entwickelt, der eine Vereinheitlichung der Spielregeln forciert, die vorhandene ...
31.01.2006
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Pressemitteilung
Auch die jüngsten arbeitsmarktpolitischen Versuche, Privathaushalte verstärkt zu Arbeitgebern zu machen, haben nur begrenzt Beschäftigungswirkungen gezeigt. Durch die Hartz-Reform wurde es privaten Haushalten erleichtert, Beschäftigung offiziell anzumelden. Neue Arbeitsverhältnisse sind aufgrund der spezifischen Mini-Job-Regelung für Privathaushalte, wie das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht ...
25.01.2006
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Pressemitteilung
Die Bundesregierung sollte die ambitionierten energiepolitischen Vorgaben aus dem Koalitionsvertrag schnell umsetzen, fordert das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 03/2006. Vor allem in den Bereichen Energieeffizienz und erneuerbare Energien können durch gezielte politische Maßnahmen neue Marktpotentiale erschlossen werden, die langfristig Wettbewerbsvorteile versprechen.
18.01.2006
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Pressemitteilung
DIW Berlin rechnet mit 1,7% Wachstum in diesem Jahr und mit 1,2% im nächsten JahrDie neue Bundesregierung hat die Prognose des DIW Berlin aus dem Sommer 2005 nur geringfügig beeinflusst. Damals hatte das Institut für 2005 ein BIP-Wachstum von 0,9 % prognostiziert, das jetzt auf 1,1 Prozent angehoben wird. Für 2006 wird die Prognose im Einklang mit anderen Konjunkturforschern von 1,5 auf 1,7 % erhöht. ...
03.01.2006
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Ältere Menschen werden in Zukunft mobiler sein und insbesondere mehr Auto fahren. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 51-52/2005, der sich mit Einstellungen der Bevölkerung und Urteilen von Experten zum Thema Demographischer Wandel und räumliche Mobilität beschäftigt. Da Ältere generell mehr zu Fuß gehen als Jüngere, wird auch diese Form der Mobilität künftig an ...
21.12.2005
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Pressemitteilung
Die Industrieproduktion in Deutschland wird im Jahr 2005 gegenüber dem Vorjahr um 2,6 % steigen, so das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 50/2005. Die Auslandsnachfrage hat trotz der geringeren weltwirtschaftlichen Dynamik kaum an Schwung verloren. Außerdem regen die Exporterfolge der Unternehmen in Deutschland inzwischen auch die heimische Nachfrage nach Investitionsgütern an. Davon profitiert ...
14.12.2005
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Pressemitteilung
Bei der von der EU-Kommission geplanten Annäherung der nationalen Kfz-Steuersysteme sollte das gesamt Gefüge der verschiedenen Abgaben auf Pkw neu austariert werden, wobei nicht nur die CO2-Emissionen im Blick sein dürfen, fordert das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 49/2005. Unter Berücksichtigung der Emissionsbeiträge insgesamt und der zurzeit für Dieselfahrzeuge günstigen Relationen ...
07.12.2005
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Pressemitteilung
Hinsichtlich seiner Innovationsfähigkeit liegt Deutschland nach dem Spitzenreiter USA, drei nordeuropäischen Ländern und Japan auf dem sechsten Platz, aber ohne klare Vorteile gegenüber den anderen großen europäischen Ländern Großbritannien und Frankreich. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 49/2005, in dem erstmals ein Gesamtindikator der Innovationsfähigkeit ...
07.12.2005
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Pressemitteilung
Mit dem „Graduate Center of Economic and Social Research“ etabliert das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) erstmals in seiner 80jährigen Geschichte ein hochwertiges, fest institutionalisiertes Doktorandenprogramm. Bewerbungen von interessierten Studenten aus der ganzen Welt können ab sofort an das DIW Berlin gerichtet werden. Der erste Doktorandenjahrgang startet im Oktober 20 ...
01.12.2005
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Pressemitteilung
Der Pkw ist trotz der hohen Kraftstoffpreise das meistgenutzte Verkehrsmittel in Deutschland, und die Zahl der Pkw nimmt stetig zu, so der aktuelle Wochenbericht des DIW Berlin 48/2005. Nur noch jeder fünfte Haushalt ist nicht motorisiert. Mit einem Anteil von 58 % an den Wegen und 77 % an der Leistung kommt dem Pkw als Verkehrsträger die größte Bedeutung zu. Öffentliche Verkehrsmittel waren zu gut ...
30.11.2005
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Pressemitteilung
Erwerbstätige mit höherem Einkommen betrachten ihr Nettoeinkommen ganz überwiegend als angemessen, während Erwerbstätige mit niedrigerem Einkommen ihre Entlohnung eher als ungerecht empfinden. Zu diesem Ergebnis kommt der Wochenbericht 48/2005 des DIW Berlin auf der Basis aktueller Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP). Hinsichtlich der Arbeitszeit wird das Einkommen dort eher als ungerecht beurteilt, ...
30.11.2005
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Pressemitteilung
Der Senat der Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz – Leibniz-Gemeinschaft – hat sich dem positiven Votum der Bewertungsgruppe angeschlossen: Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) soll als Forschungseinrichtung weiter gefördert werden. So lautet die Empfehlung des Senats vom 24. Oktober 2005, die heute veröffentlicht wurde. Das DIW Berlin wurde im Oktober 2004 von ...
29.11.2005
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Pressemitteilung
Die Mehrwertsteuererhöhung führt bei den privaten Haushalten zu einer spürbaren Mehrbelastung, so der aktuelle Wochenbericht 47/2005 des DIW Berlin. Besonders betroffen sind Nichterwerbstätige wie Arbeitslose und Rentner. Arbeitnehmer werden hingegen durch die Senkung der Sozialbeiträge deutlich weniger belastet. Da die Unternehmen die Mehrwertsteuererhöhung nur teilweise in die Preise überwälzen können, ...
23.11.2005