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  • Pressemitteilung

    Inländische Investitionsnachfrage zieht nach

    Die deutsche Industrie wird im laufenden Jahr um 3,4 % zulegen und im kommenden Jahr um etwa 1,8 % wachsen. Dies ist das Ergebnis der Industrietagung des DIW Berlin, an der rund 60 Experten aus Verbänden, Unternehmen und der Politik am 11. und 12. Mai in Berlin teilnahmen.

    12.05.2006
  • Pressemitteilung

    Geringere Bildung – seltener am PC: Digitale Spaltung in Deutschland

    Personen mit einem höheren Bildungsniveau nutzen PC und Internet wesentlich häufiger als Personen mit einem geringeren Bildungsniveau. Sie verwenden den Computer auch häufiger zu Bildungszwecken, während Personen mit geringerer Bildung den Computer mehr im Freizeitbereich einsetzen. Dies sind einige Ergebnisse des aktuellen Wochenberichts 19/2006 des DIW Berlin, der sich auf Daten einer Sondererhebung ...

    10.05.2006
  • Pressemitteilung

    Arbeitslosigkeit im Euroraum weiterhin auf hohem Niveau

    Die Arbeitslosigkeit ist in den Mitgliedsstaaten des heutigen Euroraums in den letzten Jahrzehnten weiter gestiegen, obwohl die Zahl der Erwerbstätigen und das Arbeitsvolumen zugenommen haben. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 19/2006. Im Jahr 2005 betrug die Arbeitslosenquote im Euroraum durchschnittlich 8,6 %. Die Lissabon-Strategie gebe zwar richtige Impulse, ...

    10.05.2006
  • Pressemitteilung

    Die Lage der Weltwirtschaft und der deutschen Wirtschaft im Frühjahr 2006

    Beurteilung der Wirtschaftslage durch folgende Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft deutscher wirtschaftswissenschaftlicher Forschungsinstitute e.V., Hamburg:Institut für Weltwirtschaft an der Universität KielDeutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin)Hamburgisches Welt-Wirtschafts-Archiv (HWWA)ifo Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität MünchenInstitut ...

    27.04.2006
  • Pressemitteilung

    Russischer Fiskalföderalismus nach der Reform: Nachbesserungen erforderlich

    Die seit Mitte der 90er Jahre in Russland durchgeführten Reformen des Fiskalföderalismus haben beachtliche neue institutionelle Regelungen gebracht. Jedoch hat auch das reformierte System noch bestimmte Schwächen, nämlich hinsichtlich des Finanzausgleichs und aufgrund unzureichender Einnahmen der unteren staatlichen Ebenen. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 17/23006 ...

    26.04.2006
  • Pressemitteilung

    Im Frühjahr geborene Kinder haben schlechtere Bildungschancen

    Die Bildungschancen im deutschen Schulsystem hängen in erheblichem Maße vom Geburtsmonat eines Kindes ab. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 17/2006. Kinder, die kurz nach dem für die Einschulung relevanten Stichtag geboren sind, erhalten mit einer um acht Prozentpunkte höheren Wahrscheinlichkeit in der vierten Klasse eine Gymnasialempfehlung als Kinder, die kurz ...

    26.04.2006
  • Pressemitteilung

    Bund kann nicht mit mehr Steuereinnahmen an Tankstellen rechnen

    Die Steuereinnahmen aus dem Verkauf von Benzin- und Dieselkraftstoff werden in diesem Jahr um 0,4 Prozent auf 44,4 Mrd. Euro sinken. Der Rückgang betrifft sowohl die Mineralölsteuer (inklusive Ökosteuer) als auch die Mehrwertsteuer. Die Hauptursache dafür ist der Absatzrückgang an den Tankstellen, den die neuen Rekordpreise verursachen. „Das Plus bei der Mehrwertsteuer, das der Bund bei den neuen Rekordpreisen ...

    26.04.2006
  • Pressemitteilung

    Unbezahlte Mehrarbeit auf dem Vormarsch

    Die Anzahl der geleisteten Überstunden in Deutschland hat sich seit Anfang der 90er Jahre leicht erhöht. Bei Vollzeitbeschäftigten übersteigt die tatsächliche Arbeitszeit den Umfang der vertraglich geregelten Wochenstunden um durchschnittlich 2 ½ Stunden. Diese Überstunden werden in der Regel nicht bezahlt, sondern mit Freizeit abgegolten oder gar nicht kompensiert. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW ...

    12.04.2006
  • Pressemitteilung

    Niedriglohnsektor: Mindestlöhne hätten erhebliche Auswirkungen auf das Lohngefüge

    Die Einführung von Mindestlöhnen könnte – je nach dem wie hoch sie ausfallen - erhebliche Auswirkungen auf das Lohngefüge in Deutschland haben, so der aktuelle Wochenbericht 15-16/2006 des DIW Berlin. Nach den Vorschlägen des Deutschen Gewerkschaftsbundes und Teilen der SPD müsste im bundesweiten Durchschnitt für jeden zehnten Beschäftigten der Lohn angehoben werden, in Ostdeutschland sogar für jeden ...

    12.04.2006
  • Pressemitteilung

    Ostdeutsche Industrie profitiert von Standortverlagerungen

    Die Bilanz der Standortverlagerungen zwischen den alten und den neuen Bundesländern sowie in und aus dem Ausland sieht für die ostdeutsche Industrie positiv aus. Per saldo wurden in den Jahren 2002 bis 2004 durch Kapazitätsverlagerungen nach Ostdeutschland dort mehr Arbeitsplätze geschaffen als durch Abwanderung verloren gegangen sind. Künftig werden jedoch die Abwanderungen überwiegen, erwartet das ...

    05.04.2006
  • Pressemitteilung

    Beachtliche Basis innovativer Unternehmen in Ostdeutschland

    In den neuen Ländern hat sich eine beachtliche Basis innovativer Unternehmen herausgebildet, die besonders im derzeitigen konjunkturellen Aufschwung günstige Aussichten für eine Stärkung der wirtschaftlichen Leistungskraft in Ostdeutschland bietet. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 14/2006. Grundlage des Erfolges dieser Unternehmen ist eine rege Forschungs- und ...

    05.04.2006
  • Pressemitteilung

    Kein Einfluss der Familienform auf Schulerfolg von Kindern. Kinder in nicht-traditionellen Elternhäusern werden eher zu ...

    In Deutschland hat die Familienform keinen nachweisbaren Einfluss auf den Schulerfolg und eine mögliche spätere Arbeitslosigkeit der Kinder. Das ist das Ergebnis des aktuellen Wochenberichts des DIW Berlin 13/2006. Jugendliche und junge Erwachsene, die in nicht-traditionellen Elternhäusern aufgewachsen sind, haben jedoch eine etwa 10 bis 20% höhere Wahrscheinlichkeit zu rauchen. Nicht-traditionelle ...

    29.03.2006
  • Pressemitteilung

    EUROFRAME – European Forecasting NetworkWirtschaftliche Lage im Euroraum: Prognose und Politikanalyse Frühjahr 2006

    Das EUROFRAME – European Forecasting Network vereint zehn renommierte Wirtschaftsforschungs- und Prognoseinstitute Europas, darunter das DIW Berlin und das Institut für Weltwirtschaft in Kiel. Im Auftrag der Europäischen Kommission wird zweimal im Jahr ein Bericht über die wirtschaftliche Lage im Euroraum veröffentlicht. Dieser umfasst eine Prognose der wirtschaftlichen Entwicklung, Politikanalysen ...

    23.03.2006
  • Pressemitteilung

    CO2 Emissionen in Deutschland im Jahr 2005 deutlich gesunken

    Die CO2 Emissionen sind in Deutschland im Jahr 2005 gegenüber dem Vorjahr temperaturbereinigt um 2 % auf rund 872 Millionen Tonnen gesunken, so der aktuelle Wochenbericht 12/2006 des DIW Berlin. Einen so hohen Rückgang hat es seit Mitte der 90er Jahre nicht gegeben. Dies ist in erster Linie auf den geringeren Primärenergieverbrauch als Folge der hohen Energiepreise, aber auch auf den wachsenden Anteil ...

    22.03.2006
  • Pressemitteilung

    DIW Berlin und die dimap-Gruppe kooperieren

    Das deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) hat mit der dimap-Gruppe eine Kooperationsvereinbarung für die deutschsprachigen Länder und die EU-Institutionen abgeschlossen. Im Bereich der politischen Beratung von Unternehmen, Verbänden, öffentlichen und politischen Institutionen entwickeln und vertreiben dimap und das DIW Berlin künftig ein gemeinsames Leistungsspektrum. Das DIW Berlin ...

    15.03.2006
  • Pressemitteilung

    Pendeln und Sozialtransfers gleichen wachsende regionale Einkommensunterschiede aus

    Die Einkommensunterschiede zwischen den Landkreisen in Deutschland haben seit Mitte der 90er Jahre zugenommen, werden aber durch verstärktes Pendeln spürbar gemindert. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle Wochenbericht des DIW Berlin 11/2006. Zusätzlich findet ein starker regionaler Einkommensausgleich durch Umverteilung über Steuern und insbesondere die Sozialsysteme statt. Dies gilt vor allem für ...

    15.03.2006
  • Pressemitteilung

    DIW Berlin bezieht neue Büros im Berliner Quartier 110

    Das Quartier 110 bekommt einen neuen Mieter: Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) plant seine Büros in die Mohrenstraße 58 in Berlin-Mitte zu verlegen. Bisheriger Sitz ist die Königin-Luise-Straße in Berlin-Dahlem. Zur Zeit werden die Details zwischen dem DIW Berlin und dem Inhaber der Immobilie, der Zürich Versicherung AG (Deutschland), geklärt, die Vertragsunterzeichnung wird ...

    15.03.2006
  • Pressemitteilung

    Deutsch-Französische Gruppe von Sachverständigen entwickelt Vorschläge zur Konvergenz der Währungs- und Energiepolitik ...

    Anlässlich des Deutsch-Französischen Ministerrates fand heute in Berlin die 7. Arbeitssitzung der Gruppe Deutsch-Französischer Sachverständiger statt. Die im Januar 2003 gegründete Gruppe wird geleitet von Professor Klaus F. Zimmermann (Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung) und Professor Christian Stoffaës (Präsident des Centre d’Etudes Prospectives et d’Informations Internationales ...

    13.03.2006
  • Pressemitteilung

    Ehrenamtliches Engagement älterer Menschen in Deutschland im europäischen Mittelfeld

    Beim ehrenamtlichen Engagement älterer Bürger gibt es erhebliche regionale Unterschiede in Europa. Deutschland liegt dabei im europäischen Mittelfeld - sowohl beim Anteil ehrenamtlich aktiver Bürger als auch bei der Häufigkeit des Engagements. Dies zeigt der Wochenbericht 10/2006 des DIW Berlin. Im Zuge der Alterung der europäischen Bevölkerungen wird ehrenamtliches Engagement als ein wichtiger Faktor ...

    08.03.2006
  • Pressemitteilung

    Hohe Energiepreise dämpfen Primärenergieverbrauch in Europa

    Der Primärenergieverbrauch in Deutschland war im Jahre 2005 um 1,3 % niedriger als im Jahr zuvor, so der aktuelle Wochenbericht 10/2006 des DIW Berlin. Verbrauchsmindernd dürften sich vor allem die erneut kräftig gestiegenen Energiepreise ausgewirkt haben. Dagegen beeinflusste das gegenüber dem Vorjahr leicht höhere Temperaturniveau die Veränderungen des Energieverbrauchs nur wenig. Bereinigt um den ...

    08.03.2006
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