Pressemeldungen

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2719 Ergebnisse, ab 281
  • Pressemitteilung

    Klimaszenarien gehen bei Atomenergie von unrealistischen Annahmen aus

    Nach Auswertung von 2800 Klimaszenarien gehen die meisten von erheblichem Anstieg der Atomenergie aus – Annahmen entsprechen aber nicht tatsächlicher langjähriger Entwicklung ­– Widerspruch wird als Atomenergie-Szenarien-Paradox bezeichnet – Gefahr besteht, Gelder in Kerntechnik zu investieren, obwohl andere Technologien rentabler und risikoärmer sind Schon seit Jahrzehnten gehen weltweite Szenarien ...

    01.11.2023
  • Pressemitteilung

    DIW-Konjunkturbarometer Oktober: Erholung der deutschen Wirtschaft verzögert sich weiter

    Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) liegt im Oktober bei 88,1 Punkten. Gegenüber September hat sich der Wert damit noch einmal geringfügig verringert und liegt weiterhin merklich unter der neutralen 100-Punkte-Marke, die ein durchschnittliches Wachstum der deutschen Wirtschaft anzeigt. Nachdem diese im dritten Quartal 2023 wohl leicht geschrumpft ist, ...

    31.10.2023
  • Statement

    Schuldenbremse nicht nur 2024 aussetzen, sondern grundlegend reformieren

    Nach den Grünen kommen nun auch aus der SPD-Spitze Forderungen, die Schuldenbremse in Deutschland vorübergehend auszusetzen. Zur Debatte um die Schuldenbremse äußert sich Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), wie folgt:

    30.10.2023| Marcel Fratzscher
  • Statement

    Wirtschaftsleistung geht leicht zurück, fällt aber besser aus als vielfach erwartet

    Einer ersten Schätzung des Statistischen Bundesamtes zufolge ist die deutsche Wirtschaft im dritten Quartal 2023 leicht geschrumpft. Dazu eine Einschätzung von Timm Bönke, Co-Leiter des Bereichs Prognose und Konjunkturpolitik im Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):

    30.10.2023| Timm Bönke
  • Statement

    Steuerschätzung gibt keinen Anlass, finanzpolitisch auf die Bremse zu treten

    Zu den heute vorgestellten Ergebnissen der jüngsten Steuerschätzung äußert sich Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), wie folgt:

    26.10.2023| Marcel Fratzscher
  • Pressemitteilung

    Pflegereform: Finanzielle Erleichterung für viele Haushalte, aber weiterer Handlungsbedarf

    Studie analysiert Einkommen und Vermögen von Pflegehaushalten in Deutschland und vergleicht sie mit übriger Bevölkerung – Einkommen haben sich angeglichen, Vermögen weiter sehr unterschiedlich – Leistungen der Pflegeversicherung sollten erhöht und an Inflation gekoppelt werden Seit der Pflegereform des Jahres 2017 profitieren deutlich mehr Pflegehaushalte von Leistungen der sozialen Pflegeversicherung. ...

    26.10.2023
  • Statement

    Neue Industriestrategie könnte Deindustrialisierung in Deutschland sogar beschleunigen

    Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck hat heute eine neue Industriestrategie präsentiert. Dazu Einschätzungen von Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):

    24.10.2023| Marcel Fratzscher
  • Statement

    Sprachkurse sind für die Unternehmen ein essenzieller Bestandteil für eine gelingende Integration

    Bundesarbeitsminister Hubertus Heil hat eine Initiative gestartet, um ukrainische Geflüchtete in Deutschland schneller in Arbeit zu bringen. Er setzt dabei auf die engere Betreuung Geflüchteter durch die Jobcenter und Selbstverpflichtung von Unternehmen. Entrepreneur-Experte Alexander S. Kritikos, Mitglied im Vorstand des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), kommentiert diese...

    18.10.2023| Alexander S. Kritikos
  • Pressemitteilung

    Verwaltungsqualität bremst Wachstum von Unternehmen eher aus als Regulierungsdichte

    DIW-Bericht auf Basis von OECD-, WEF- und Eurostat-Daten untersucht, wie die Qualität regionaler Verwaltungen den Zusammenhang zwischen Regulierungsdichte eines Landes und Unternehmensentwicklung beeinflussen – In EU-Regionen mit sehr guter Verwaltung entwickeln sich schnell wachsende Unternehmen trotz hoher Regulierungsdichte positiv – Ineffiziente Verwaltungen hingegen verschärfen negative Auswirkungen ...

    18.10.2023
  • Statement

    Reform des europäischen Strommarktes nimmt endlich Formen an – Differenzverträge sind Instrument der Stunde

    Bei ihrem heutigen Treffen in Luxemburg haben die EU-Energieminister*innen unter anderem über eine Reform des europäischen Strommarktes beraten. Zu den Ergebnissen äußert sich Karsten Neuhoff, Leiter der Abteilung Klimapolitik im Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), wie folgt:

    17.10.2023| Karsten Neuhoff
  • Statement

    Geflüchtete in erlernte Jobs bringen statt zur gemeinnützigen Arbeit verpflichten

    Die Ministerpräsident*innen der Länder treffen sich in Frankfurt am Main um unter anderem über eine Pflicht zur gemeinnützigen Arbeit für Geflüchtete zu beraten. Den Vorschlag kommentiert Alexander S. Kritikos, Forschungsdirektor und Mitglied im Vorstand des DIW Berlin:

    12.10.2023| Alexander S. Kritikos
  • Statement

    Deutschland läuft Gefahr, wichtige Weichenstellungen zu verschlafen

    Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck hat am Mittwoch in Berlin die Herbstprojektion der Bundesregierung präsentiert. DIW-Präsident Marcel Fratzscher kommentiert die Konjunkturprognose für Deutschland wie folgt:

    11.10.2023| Marcel Fratzscher
  • Pressemitteilung

    Gemischtes Zeugnis für Wasserstoffstrategie der Bundesregierung: Wichtig sind rasche Umsetzung und Fokus auf nicht elektrifizierbare Anwendungen

    DIW-Studien analysieren Wasserstoffstrategie der Bundesregierung und Auswirkungen auf den Stromsektor 2030 – Umsetzung erfordert große Anstrengungen bei Produktion, Importen und Infrastruktur – Erzeugung von grünem Wasserstoff und Importpartnerschaften essenziell – Fokus sollte sich auf nicht direkt elektrifizierbare Anwendungen richten –  Zentrale Kavernenspeicher schaffen Flexibilität im Stromsektor ...

    11.10.2023
  • Statement

    Die Kosten schlechter psychischer Gesundheit werden unterschätzt

    Zum heutigen Welttag der psychischen Gesundheit äußert sich Daniel Graeber, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Sozio-oekonomischen Panel (SOEP) im DIW Berlin, wie folgt:  

    10.10.2023| Daniel Graeber
  • Statement

    Ein Weckruf für Wirtschaft und Gesellschaft für mehr Chancengleichheit

    Die Gewinnerin des diesjährigen Alfred-Nobel-Gedächtnispreises für Wirtschaftswissenschaften ist die US-Ökonomin Claudia Goldin von der Harvard University. Dazu äußert sich DIW-Präsident Marcel Fratzscher wie folgt:

    09.10.2023| Marcel Fratzscher
  • Pressemitteilung

    Soziale Ungleichheiten spiegeln sich in der psychischen Gesundheit

    Psychische Gesundheit in Deutschland hat sich in den vergangenen 20 Jahren verbessert, büßte während Rezessionen aber erheblich ein – Deutliche Unterschiede bestehen zwischen Männern und Frauen sowie zwischen Menschen in Ost- und Westdeutschland Die psychische Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland hat sich von 2002 bis 2020 ähnlich wie die Wirtschaftsleistung entwickelt: Sie verbesserte sich ...

    05.10.2023
  • Pressemitteilung

    Gemeinschaftsdiagnose Herbst 2023: Kaufkraft kehrt zurück – Politische Unsicherheit hoch

    Pressemitteilung der Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), ifo Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München e. V. in Kooperation mit dem Österreichischen Institut für Wirt­schaftsforschung (WIFO), Kiel Institut für Weltwirtschaft (IfW Kiel), Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH), RWI – Leibniz-Institut ...

    28.09.2023
  • Pressemitteilung

    DIW-Konjunkturbarometer September: Stimmung trübt sich weiter ein

    Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) ist im September noch einmal um 1,2 Punkte gesunken und liegt nun bei 89,1 Punkten. Somit verharrt der Barometerwert weiterhin deutlich unter der neutralen 100-Punkte-Marke, die ein durchschnittliches Wachstum anzeigt. Ausschlaggebend für den Rückgang sind die Stimmungsindikatoren, allen voran die Ergebnisse der ifo-Konjunkturumfrage, ...

    27.09.2023
  • Pressemitteilung

    Deutsche Privathaushalte haben im Jahr 2022 ihren Heizenergiebedarf um fünf Prozent reduziert

    Sowohl beim (temperaturbereinigten) Heizenergiebedarf als auch bei den CO2-Emissionen gab es 2022 im Bundesdurchschnitt Einsparungen von fünf Prozent – Der Norden hat dabei überdurchschnittlich viel gespart – Hohe Einsparungen korrespondieren aber nicht in allen Fällen mit stark gestiegenen Heizenergiepreisen – Grundsätzlich ist der Heizenergiebedarf im Osten Deutschland immer noch geringer als im ...

    27.09.2023
  • Statement

    Frankreichs Klimaschutzplan ist sinnvoll – auch Deutschland kann davon profitieren

    Die französische Regierung hat einen umfangreichen Plan für mehr Klimaschutz vorgestellt. Die Wärmepumpenproduktion soll in den kommenden vier Jahren verdreifacht werden, die beiden letzten Kohlekraftwerke vom Netz gehen und E-Autos gefördert werden. Energieexpertin Claudia Kemfert, Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt im DIW Berlin, kommentiert die Pläne wie folgt:

    26.09.2023| Claudia Kemfert
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