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DIW Wochenbericht 19 / 2022

Der nicht vorhandene Gender Gap beim Taschengeld ist eine erfreuliche Nachricht: Interview

2022| Katharina Wrohlich, Erich Wittenberg
DIW Wochenbericht 19 / 2022

Mädchen und Jungen bekommen in Deutschland gleich viel Taschengeld

Regelmäßig belegen Studien mit Blick auf finanzielle Aspekte Unterschiede zwischen Frauen und Männern. Hinlänglich bekannt sind etwa die Gender Gaps bei Verdiensten und Renten. Dieser Wochenbericht zeigt, dass es eine Ausnahme gibt: Beim Taschengeld sind Mädchen und Jungen in Deutschland im Durchschnitt gleichgestellt. Das gilt für alle Altersgruppen von sieben bis 19 Jahren und auch dann, wenn man ...

2022| Lukas Hain, Katharina Wrohlich
DIW Wochenbericht 19 / 2022

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2022
DIW Wochenbericht 18 / 2022

Frankreich-Wahl: Kein guter Tag für Europa: Kommentar

2022| Marcel Fratzscher
DIW Wochenbericht 18 / 2022

Integration von Geflüchteten darf in Krisenzeiten nicht in Hintergrund rücken: Interview

2022| Adriana Cardozo Silva, Erich Wittenberg
DIW Wochenbericht 18 / 2022

Geflüchtete in Deutschland fühlten sich in der Corona-Pandemie stärker diskriminiert als zuvor

Geflüchtete in Deutschland fühlen sich in verschiedenen Lebensbereichen aufgrund ihrer Herkunft diskriminiert. Dies kann ihre Integration nachhaltig beeinträchtigen. Dieser Bericht analysiert auf Basis der IAB-BAMF-SOEP-Befragung, inwieweit sie Benachteiligungen auf dem Arbeitsmarkt, in Bildungseinrichtungen, auf dem Wohnungsmarkt, gegenüber öffentlichen Institutionen und im Alltag wahrnehmen. Die ...

2022| Adriana Cardozo Silva, Christopher Prömel, Sabine Zinn
DIW Wochenbericht 18 / 2022

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2022
DIW Wochenbericht 17 / 2022

CO2-Grenzausgleich: Nach der Einigung beginnt die Suche nach Lösungen: Kommentar

2022| Karsten Neuhoff, Roland Ismer
DIW Wochenbericht 17 / 2022

Entlastungspakete fangen nur einen Teil der höheren Energiekosten auf: Interview

2022| Stefan Bach, Erich Wittenberg
DIW Wochenbericht 17 / 2022

Hohe Energiepreise: Ärmere Haushalte werden trotz Entlastungspaketen stärker belastet als reichere Haushalte

Durch den russischen Angriff auf die Ukraine sind die Energiepreise sprunghaft gestiegen. Bereits zuvor wurden Strom, Gas und Kraftstoffe sukzessive teurer. Die privaten Haushalte in Deutschland werden dadurch erheblich belastet. Zwei Entlastungspakete hat die Regierungskoalition dazu geschnürt. Dennoch drohen den privaten Haushalten mittelfristig reale Einkommensverluste von durchschnittlich 2,1 Prozent, ...

2022| Stefan Bach, Jakob Knautz
DIW Wochenbericht 17 / 2022

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2022
DIW Wochenbericht 15/16 / 2022

Das Ende des digitalen Wilden Westens: Kommentar

2022| Tomaso Duso
DIW Wochenbericht 15/16 / 2022

Für die Verkehrswende brauchen wir mehr als eine Kaufprämie für E-Autos: Interview

2022| Aleksandar Zaklan, Erich Wittenberg
DIW Wochenbericht 15/16 / 2022

Kaufprämien für Elektro-Pkw verändern Zusammensetzung des deutschen Automarkts

Die Elektromobilität wird in Deutschland in erster Linie durch eine Kaufprämie gefördert. Diese hat ein Volumen von etwa fünf Milliarden Euro bis zum Jahr 2025. Wie dieser Wochenbericht zeigt, kommt es auf dem deutschen Automobilmarkt seit der Einführung hoher Kaufprämien für Elektroautos zu erheblichen Verschiebungen: So nimmt die Zahl batterieelektrischer Pkw deutlich zu, während die Zahl von Autos ...

2022| Peter Haan, Adrián Santonja di Fonzo, Aleksandar Zaklan
DIW Wochenbericht 15/16 / 2022

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2022
DIW Wochenbericht 14 / 2022

Tankrabatt: Klientelpolitik 2.0 statt ordnungspolitischer Kompass: Kommentar

2022| Alexander S. Kritikos, Alexander Kriwoluzky
DIW Wochenbericht 14 / 2022

Die Ankündigung der EZB, die Zinsen wahrscheinlich zu erhöhen, war richtig: Interview

2022| Alexander Kriwoluzky, Erich Wittenberg
DIW Wochenbericht 14 / 2022

EZB kann Kraftstoff- und Heizkosten mit Zinserhöhung senken, riskiert aber wirtschaftliche Erholung

Seit Mitte des vergangenen Jahres steigt die Inflation im Euroraum beträchtlich. Grund sind insbesondere die verteuerten Energiepreise. Der russische Angriff auf die Ukraine seit Ende Februar hat diesen Trend noch einmal verschärft. Um die Preise stabil zu halten, müsste die Europäische Zentralbank langsam die Geldpolitik zügeln. Doch hätte beispielweise eine Zinserhöhung überhaupt den Effekt, die ...

2022| Gökhan Ider, Alexander Kriwoluzky, Frederik Kurcz
DIW Wochenbericht 14 / 2022

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2022
DIW Wochenbericht 13 / 2022

Die Illusionen des Embargos: Kommentar

2022| Marcel Fratzscher
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