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DIW Wochenbericht 42 / 2025
2025| Jürgen Schupp
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DIW Wochenbericht 42 / 2025
2025| Markus M. Grabka, Erich Wittenberg
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DIW Wochenbericht 42 / 2025
Die hohe Inflation der vergangenen Jahre hat nach aktuellen Zahlen des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) zu Kaufkraftverlusten bei Bruttostundenlöhnen und Haushaltsnettoeinkommen geführt. Die Ungleichheit bei den Löhnen ist weiter gesunken und wieder auf dem Stand des Jahres 2000. Dies liegt vor allem an den positiven Entwicklungen am unteren Ende der Lohnverteilung: Durch die wiederholten Anhebungen ...
2025| Markus M. Grabka
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DIW Wochenbericht 42 / 2025
2025
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DIW Wochenbericht 41 / 2025
2025| Peter Haan, Johannes Geyer
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DIW Wochenbericht 41 / 2025
2025| Johannes Geyer, Erich Wittenberg
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DIW Wochenbericht 41 / 2025
Durch die Einführung der Grundrente im Jahr 2021 wird langjährig Versicherten mit niedrigen Einkommen ein Zuschlag zur gesetzlichen Rente gewährt. Im Jahr 2024 haben rund 1,4 Millionen Empfänger*innen dadurch im Durchschnitt eine um 100 Euro höhere Rente erhalten. Aktuelle Daten der Deutschen Rentenversicherung zeigen, dass insbesondere Frauen vom Grundrentenzuschlag profitieren. Zugleich fällt auf, ...
2025| Hermann Buslei, Johannes Geyer, Peter Haan, Lukas Harder
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DIW Wochenbericht 41 / 2025
2025
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DIW Wochenbericht 40 / 2025
2025| Marcel Fratzscher
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DIW Wochenbericht 40 / 2025
Im Jahr 1991 lag die durchschnittliche Arbeitsproduktivität in den damals neuen Bundesländern zuzüglich Westberlin etwa bei der Hälfte des gesamtdeutschen Niveaus. Mittlerweile liegt sie bei knapp 90 Prozent. Die Reihenfolge der einzelnen Bundesländer hat sich dabei kaum verändert: An der Spitze stehen Hamburg und die süddeutschen Bundesländer, die Schlusslichter bilden zusammen mit dem Saarland die ...
2025| Martin Gornig
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DIW Wochenbericht 40 / 2025
Auch 35 Jahre nach der Deutschen Einheit bleiben die Wirtschafts- und Finanzkraft in den ostdeutschen Ländern unterdurchschnittlich. Im deutschen Finanzföderalismus führt das zu hohen Finanztransfers, die immer wieder politische Debatten auslösen. Dabei ist das geringe Steueraufkommen wirtschaftsschwacher Länder auch eine Folge des Steuersystems und bei weitem nicht ostspezifisch. Inzwischen haben ...
2025| Kristina van Deuverden, Erich Wittenberg
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DIW Wochenbericht 40 / 2025
Auch 35 Jahre nach der Deutschen Einheit bleiben die Wirtschafts- und Finanzkraft in den ostdeutschen Ländern unterdurchschnittlich. Im deutschen Finanzföderalismus führt das zu hohen Finanztransfers, die immer wieder politische Debatten auslösen. Dabei ist das geringe Steueraufkommen wirtschaftsschwacher Länder auch eine Folge des Steuersystems und bei weitem nicht ostspezifisch. Inzwischen haben ...
2025| Kristina van Deuverden
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DIW Wochenbericht 40 / 2025
2025| Kristina van Deuverden
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DIW Wochenbericht 40 / 2025
2025
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DIW Wochenbericht 38/39 / 2025
2025| Wolf-Peter Schill
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DIW Wochenbericht 38/39 / 2025
Zwei Jahrzehnte systematischer Forschung zur volkswirtschaftlichen Bewertung des Klimawandels haben die methodischen Grundlagen für evidenzbasierte Klimapolitik geschaffen. Die zentrale Erkenntnis der frühen Forschung hat sich bestätigt: Die volkswirtschaftlichen Nutzen des Klimaschutzes übersteigen deutlich dessen Kosten. Internationale Studien belegen Brennstoffkosteneinsparungen von global 520 Milliarden ...
2025| Claudia Kemfert
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DIW Wochenbericht 38/39 / 2025
2025| Lorenz Meister, Erich Wittenberg
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DIW Wochenbericht 38/39 / 2025
Populistische Parteien nutzen Narrative über soziale Ungerechtigkeit, um Klimapolitik als von Eliten getrieben und unsozial darzustellen. Wie sich drei verbreitete Narrative über die mit klimapolitischen Maßnahmen verbundenen Kosten auf populistische und klimapopulistische Einstellungen auswirken, wird anhand eines Umfrageexperiments mit rund 1 600 Personen untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass insbesondere ...
2025| Matilda Gettins, Lorenz Meister
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DIW Wochenbericht 38/39 / 2025
2025
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DIW Wochenbericht 37 / 2025
2025| Tomaso Duso