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  • Pressemitteilung

    DIW-Konjunkturbarometer Oktober: Erholung der deutschen Wirtschaft verzögert sich weiter

    Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) liegt im Oktober bei 88,1 Punkten. Gegenüber September hat sich der Wert damit noch einmal geringfügig verringert und liegt weiterhin merklich unter der neutralen 100-Punkte-Marke, die ein durchschnittliches Wachstum der deutschen Wirtschaft anzeigt. Nachdem diese im dritten Quartal 2023 wohl leicht geschrumpft ist, ...

    31.10.2023
  • Medienbeitrag

    Lorenz Meister im Focus über den Populismus, der immer ein emotionales Feindbild braucht

    Ist der Populismus wieder auf dem Vormarsch? Ein Blick nach Argentinien oder in die Schweiz meint das zu bestätigen. Aber es gibt auch Grund zur Hoffnung - und Möglichkeiten, dem Populismus entgegenzutreten. Dass Populismus global auf dem Vormarsch ist, scheinen die beiden Wahlen am vorvergangenen Wochenende in Argentinien und der Schweiz zu bestätigen. In Argentinien hat es der rechtspopulistische ...

    30.10.2023| Lorenz Meister
  • Statement

    Schuldenbremse nicht nur 2024 aussetzen, sondern grundlegend reformieren

    Nach den Grünen kommen nun auch aus der SPD-Spitze Forderungen, die Schuldenbremse in Deutschland vorübergehend auszusetzen. Zur Debatte um die Schuldenbremse äußert sich Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), wie folgt:

    30.10.2023| Marcel Fratzscher
  • Statement

    Wirtschaftsleistung geht leicht zurück, fällt aber besser aus als vielfach erwartet

    Einer ersten Schätzung des Statistischen Bundesamtes zufolge ist die deutsche Wirtschaft im dritten Quartal 2023 leicht geschrumpft. Dazu eine Einschätzung von Timm Bönke, Co-Leiter des Bereichs Prognose und Konjunkturpolitik im Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):

    30.10.2023| Timm Bönke
  • Blog Marcel Fratzscher

    Die psychische Gesundheit darf kein Tabu sein

    Psychische Erkrankungen werden immer noch stigmatisiert. Das muss aufhören, denn die ökonomischen Folgekosten für die gesamte Gesellschaft werden damit noch größer. Die psychische Gesundheit ist ein blinder Fleck in der gesellschaftlichen Debatte. Dabei haben vor allem die psychischen Erkrankungen bei Jugendlichen in der Corona-Pandemie zugenommen. Insgesamt ist auch der Anteil der Fehltage aufgrund ...

    30.10.2023| Marcel Fratzscher
  • Bericht

    Podcast "fossilfrei - Folge #10: Elektroautos: Ziele, Trends und Fördermaßnahmen

    Sprechen wir über Elektroautos! Was plant die Regierung, wie entwickelt sich der Markt, wie sieht es bei der Ladeinfrastruktur aus, reichen die Maßnahmen aus, und können wir die Ziele überhaupt noch erreichen? Dazu wurde in Folge 10 wieder einmal ein Gast eingeladen, der dazu viel zu sagen hat: Patrick Plötz, Leiter des Geschäftsfelds Energiewirtschaft bei Fraunhofer ISI. Abschließend sprechen Wolf-Peter ...

    27.10.2023| Alexander Roth, Wolf-Peter Schill
  • Statement

    Steuerschätzung gibt keinen Anlass, finanzpolitisch auf die Bremse zu treten

    Zu den heute vorgestellten Ergebnissen der jüngsten Steuerschätzung äußert sich Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), wie folgt:

    26.10.2023| Marcel Fratzscher
  • Pressemitteilung

    Pflegereform: Finanzielle Erleichterung für viele Haushalte, aber weiterer Handlungsbedarf

    Studie analysiert Einkommen und Vermögen von Pflegehaushalten in Deutschland und vergleicht sie mit übriger Bevölkerung – Einkommen haben sich angeglichen, Vermögen weiter sehr unterschiedlich – Leistungen der Pflegeversicherung sollten erhöht und an Inflation gekoppelt werden Seit der Pflegereform des Jahres 2017 profitieren deutlich mehr Pflegehaushalte von Leistungen der sozialen Pflegeversicherung. ...

    26.10.2023
  • Personalie

    DIW-Präsident Marcel Fratzscher übernimmt Moderation des ökonomischen Beratungsnetzwerks des BMZ

    Der Präsident des DIW Berlin, Marcel Fratzscher, übernimmt die Moderation des am 25. Oktober gegründeten Beratungsnetzwerks des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Das Netzwerk aus zehn Ökonom*innen stellt seine Expertise zur Verfügung, um entwicklungspolitisch relevante ökonomische Fragestellungen zu identifizieren und Analysen und Empfehlungen für die deutsche ...

    26.10.2023
  • Blog Marcel Fratzscher

    Wird sich die Wirtschaft erholen, Herr Fratzscher?

    Selten gab es in der Frage der wirtschaftlichen Lage einen größeren Pessimismus als heute. Darauf braucht es Antworten. An großen Herausforderungen ist die Wirtschaft aber noch immer gewachsen. Selten in den vergangenen 70 Jahren haben sich so viele Menschen in Österreich, Deutschland und ganz Europa so große Sorgen um die Zukunft der Wirtschaft gemacht, wie heute. Selten gab es einen größeren Pessimismus, ...

    26.10.2023| Marcel Fratzscher
  • Blogbeitrag

    Ampel-Monitor Energiewende #8: Aktuelle Zahlen zu Elektroautos

    Von Wolf-Peter Schill und Alexander Roth Die Regierungskoalition hat sich im Koalitionsvertrag ein Ziel von "mindestens 15 Millionen vollelektrische(n) Pkw bis 2030" gesetzt, was wir hier mit rein batterieelektrischen Fahrzeugen gleichsetzen. Zum Start der Ampel Ende November 2021 gab es laut Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) knapp 0,6 Millionen solcher Pkw in Deutschland. Die hier gezeigten Abbildungen geben ...

    24.10.2023| Alexander Roth, Wolf-Peter Schill
  • Statement

    Neue Industriestrategie könnte Deindustrialisierung in Deutschland sogar beschleunigen

    Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck hat heute eine neue Industriestrategie präsentiert. Dazu Einschätzungen von Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):

    24.10.2023| Marcel Fratzscher
  • Medienbeitrag

    Daniel Graeber im ZEIT-Interview über psychische Gesundheit und Reichtum

    Schwächle die Wirtschaft, leide die Psyche, sagt der Ökonom Daniel Graeber. Gehe es bergauf, profitiere aber nicht jeder. Was Ungleichheit mit mentaler Gesundheit macht. Wirtschaftliche Krisen machen Menschen unglücklich. Das lässt sich an der größten sozioökonomischen Langzeitstudie, dem Sozio-oekonomischen Panel (SOEP), ablesen, die beim Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) seit vielen ...

    20.10.2023| Daniel Graeber
  • Blog Marcel Fratzscher

    Der Diskurs zu Migration löst keines der wichtigen Probleme

    In Deutschland gibt seit kurzem einen erstaunlichen politischen Konsens: Sämtliche Parteien betrachten die Aufnahme von Geflüchteten als ein großes Problem. Dieser Fokus auf Einwanderung wird jedoch keines der wirklich drängenden Probleme des Landes lösen, sondern diese eher vergrößern. Der Versuch, Positionen der AfD zu kopieren, dürfte sich als kontraproduktiv erweisen und wichtige Zeit kosten. Dass ...

    20.10.2023| Marcel Fratzscher
  • Statement

    Sprachkurse sind für die Unternehmen ein essenzieller Bestandteil für eine gelingende Integration

    Bundesarbeitsminister Hubertus Heil hat eine Initiative gestartet, um ukrainische Geflüchtete in Deutschland schneller in Arbeit zu bringen. Er setzt dabei auf die engere Betreuung Geflüchteter durch die Jobcenter und Selbstverpflichtung von Unternehmen. Entrepreneur-Experte Alexander S. Kritikos, Mitglied im Vorstand des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), kommentiert diese...

    18.10.2023| Alexander S. Kritikos
  • Pressemitteilung

    Verwaltungsqualität bremst Wachstum von Unternehmen eher aus als Regulierungsdichte

    DIW-Bericht auf Basis von OECD-, WEF- und Eurostat-Daten untersucht, wie die Qualität regionaler Verwaltungen den Zusammenhang zwischen Regulierungsdichte eines Landes und Unternehmensentwicklung beeinflussen – In EU-Regionen mit sehr guter Verwaltung entwickeln sich schnell wachsende Unternehmen trotz hoher Regulierungsdichte positiv – Ineffiziente Verwaltungen hingegen verschärfen negative Auswirkungen ...

    18.10.2023
  • Bericht

    Podcast "fossilfrei - Folge #9: Woher kommt der Strom für Wärmepumpen?

    Im dritten und letzten Teil der kleinen Trilogie zu Wärmepumpen und zum Gebäudeenergiegesetz sprechen Wolf-Peter Schill und Alexander Roth darüber, was eigentlich im Stromsektor passiert, wenn wir verstärkt Wärmepumpen nutzen. Das machen sie wieder nicht allein, sondern mit Unterstützung der DIW Kollegin Dana Kirchem. Mit ihr haben sie dazu kürzlich eine modellbasierte Studie gemacht. Eine wichtige ...

    18.10.2023| Dana Kirchem, Alexander Roth, Wolf-Peter Schill
  • Statement

    Reform des europäischen Strommarktes nimmt endlich Formen an – Differenzverträge sind Instrument der Stunde

    Bei ihrem heutigen Treffen in Luxemburg haben die EU-Energieminister*innen unter anderem über eine Reform des europäischen Strommarktes beraten. Zu den Ergebnissen äußert sich Karsten Neuhoff, Leiter der Abteilung Klimapolitik im Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), wie folgt:

    17.10.2023| Karsten Neuhoff
  • Medienbeitrag

    Die versteckte Last der Ungleichheit

    Daniel Graeber bezeichnet die Kosten schlechter psychischer Gesundheit als enorm und häufig unterschätzt. Für Betroffene verschlechtere sich die Lebensqualität meist erheblich. Soziale Ungleichheiten schlagen sich häufig in unterschiedlichen Einkommen, Vermögen und Arbeitsmarktchancen nieder. Selten wird bei diesen Analysen die individuelle Gesundheit, insbesondere die psychische, berücksichtigt. ...

    17.10.2023| Daniel Graeber
  • Bericht

    Wir stehen fest in Solidarität mit Israel

    Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung e.V. (DIW Berlin) und dessen Vorstand schließen sich der Solidaritätsbekundung der Allianz der Wissenschaftsorganisationen gegenüber Israel an. "Die Allianz der Wissenschaftsorganisationen spricht allen Opfern der terroristischen Angriffe auf Israel ihre aufrichtige Anteilnahme aus. Unser Mitgefühl gilt insbesondere unseren Freund*innen und Kolleg*innen ...

    13.10.2023
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