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Pressemitteilung
Die Anzahl und Intensität von extremen Klimaereignissen werden auch in Deutschland weiter zunehmen; dies führt zu erheblichen volkswirtschaftlichen Schäden und zu erhöhten Anpassungs- und Energiekosten. Sollte keine nennenswerte Intensivierung des Klimaschutzes erreicht werden, können sich die durch den Klimawandel insgesamt verursachten Kosten bis zum Jahr 2100 auf fast 3 000 Mrd. Euro belaufen. Dies ...
14.03.2007
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Pressemitteilung
Architekten und Ingenieure sehen sich einer wachsenden Haftungslast ausgesetzt, die sich in erhöhten Versicherungskosten niederschlägt. Den Architekten drohen aktuell zwei- bis dreifach höhere Prämien für die Berufshaftpflicht. Erhöhte Versicherungskosten verringern die Rentabilität der Branche beträchtlich: Die Nettorenditen sinken unabhängig vom Bürotyp um ca. 20 Prozentpunkte. In einer Situation ...
07.03.2007
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Pressemitteilung
Ein zusätzliches Ausbildungsjahr ist für vollzeitbeschäftigte Arbeitnehmer in Ostdeutschland inzwischen mit einem ebenso hohen prozentualen Einkommenszuwachs verbunden wie in Westdeutschland, so der aktuelle Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 10/2007. Allerdings werden ausgewählte Berufsabschlüsse in Westdeutschland nach wie vor stärker belohnt: Im Jahr 2005 verdienten westdeutsche Hochschulabsolventen ...
07.03.2007
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Pressemitteilung
Die Leiterin der Abteilung „Energie, Verkehr und Umwelt“ am DIW Berlin und Professorin für Umweltökonomie an der Humboldt- Universität zu Berlin, Prof. Dr. Claudia Kemfert, ist in die „High Level Group on Energy“ der EU-Kommission berufen worden. EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso konnte für diese Gruppe Europas ausgewiesene Experten im Bereich des Energie- und Klimaschutzes gewinnen.
05.03.2007
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Pressemitteilung
Für oder gegen die Einführung einer City-Maut in deutschen Städten lassen sich keine generellen Empfehlungen abgeben. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 9/2007, der die wichtigsten ausländischen City-Maut-Beispiele untersucht. Jedes System ist im Hinblick auf die verkehrspolitischen Rahmenbedingungen, Ziele und Ausgestaltung als Unikat anzusehen.
28.02.2007
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Pressemitteilung
Die Einführung von Mindestlöhnen in Deutschland würde vor allem geringfügig Beschäftigte und Personen, die durch einen Job ihr Einkommen aufbessern, betreffen - insbesondere Rentner, Arbeitslose, Schüler und Studenten. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 9/2007. Mindestlöhne würden in erster Linie kleine Unternehmen treffen und sich auf den Dienstleistungssektor ...
28.02.2007
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Pressemitteilung
Der Primärenergieverbrauch in Deutschland ist im Jahr 2006 nur geringfügig gestiegen. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 8/2007. Der Anstieg war vor allem konjunkturell bedingt und wurde durch das hohe Preisniveau und die ungewöhnlich warme Witterung im letzten Quartal gebremst. Der Verbrauch an erneuerbaren Energieträgern ist im Jahr 2006 um über 15 % gestiegen, ...
21.02.2007
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Pressemitteilung
Das neue Vierteljahrsheft des DIW Berlin greift in die langwierige Diskussion um die zukünftige Gestaltung des deutschen Bankensektors ein. Es zieht eine erste Bilanz der Reform des deutschen Dreisäulensystems, analysiert die aktuellen Entwicklungen im europäischen Vergleich sowie Investitionsfinanzierung und Sparverhalten und ermöglicht einen geschärften Blick auf die Praxis. Aus den teilweise kontroversen ...
16.02.2007
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Pressemitteilung
Aufsichtsräte und Vorstände sind in Deutschland nach wie vor fest in der Hand von Männern. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 7/2007. Im Aufsichtsrat der 200 größten Unternehmen in Deutschland sind Frauen nur zu knapp 8 % vertreten. Davon sind über die Hälfte aufgrund von Mitbestimmungsregelungen dorthin gelangt. Der Anteil der Unternehmen ohne eine Frau im Aufsichtsrat ...
14.02.2007
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Pressemitteilung
Sieht man diejenigen Haushalte, deren frei verfügbares Einkommen unterhalb der Pfändungsgrenze liegt, als überschuldet an, waren nach den Daten des vom DIW Berlin in Zusammenarbeit mit Infratest Sozialforschung erhobenen Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) im Jahr 2004 in Deutschland etwa 7 % der Haushalte überschuldet. Etwa gleich viele Haushalte fühlten sich bei der Befragung im Jahr 2005 durch ihre ...
14.02.2007
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Pressemitteilung
Die Lebenszufriedenheit in Ostdeutschland ist stabil. Indikatoren für einen dramatischen Stimmungswandel sind nicht zu erkennen. Eine große Mehrheit der Menschen in Deutschland, fast 90%, sind mit ihrem Leben mindestens zufrieden. Lediglich der Anteil der Hochzufriedenen ist in ganz Deutschland im Jahr 2006 im Vergleich zu 2005 leicht zurückgegangen. Die Entwicklungen in Bezug auf die Zufriedenheit ...
08.02.2007
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Pressemitteilung
Die Verteilung der Lohneinkommen in Deutschland ist im Zeitverlauf keineswegs starr. Vielmehr sind die Unterschiede bei den Stundenlöhnen besonders in den letzten Jahren deutlich gewachsen. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 6/2007. Dies gilt vor allem für Ostdeutschland. Überdurchschnittlich zugenommen haben die Verdienstunterschiede unter den Arbeitnehmern, ...
07.02.2007
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Pressemitteilung
Die fortschreitende Internationalisierung von Forschungsaktivitäten der multinationalen Unternehmen trägt zu einer Stärkung des Forschungsstandorts Deutschland bei. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 5/2007. Ein Problem liegt aber in Deutschland in der geringen Dynamik der Forschungsaktivitäten von kleinen und mittleren Unternehmen und von Unternehmen, die nur ...
31.01.2007
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Pressemitteilung
In Deutschland werden offenbar viele Unternehmensgewinne nicht steuerlich erfasst. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 5/2007, der die Steuereinnahmen mit den Unternehmensgewinnen in der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung (VGR) vergleicht. Für das Jahr 2001 tut sich dabei insgesamt eine Lücke von rund 100 Mrd. Euro auf, das entspricht 5% des Bruttoinlandsprodukts. ...
31.01.2007
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Pressemitteilung
Der Aufschwung der Weltwirtschaft und die boomende chinesische Wirtschaft führten im vergangenen Jahr zu Versorgungsengpässen auf den Welt-Metallmärkten und starken Preissteigerungen, so das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 4/2007. Auch für das Jahr 2007 werden weitere Preissteigerungen, insbesondere bei Zink und Gold, erwartet. Die deutsche Industrie sollte sich daher mit staatlicher Unterstützung ...
24.01.2007
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Bericht
Am Samstag, 20. Januar 2007, verstarb völlig unerwartet Prof. Riccardo Faini im Alter von 55 Jahren. Er unterstützte von 2001 bis 2005 die Arbeit des DIW Berlin als Mitglied seines Wissenschaftlichen Beirats und gab dem Institut dabei wichtige und wertvolle Impulse.Riccardo Faini war Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Rom Tor Vergata. Seine Forschungsschwerpunkte ...
24.01.2007
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Pressemitteilung
Die Deutschen sprechen sich mit einer deutlichen Mehrheit für die Chancengleichheit von EU-Ausländern auf dem deutschen Arbeitsmarkt aus. Dies zeigt eine im Sommer 2006 durchgeführte Sondererhebung des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP), die von TNS-Infratest Sozialforschung, München, im Auftrag des DIW Berlin durchgeführt und jetzt im aktuellen Wochenbericht des DIW Berlin veröffentlicht wurde. Zwei ...
24.01.2007
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Pressemitteilung
Ich-AG und Überbrückungsgeld können als erfolgreiche Instrumente der aktiven Arbeitsmarktpolitik angesehen werden. Die Teilnehmer beider Maßnahmen sind heute mit einer deutlich geringeren Wahrscheinlichkeit arbeitslos gemeldet als nicht geförderte Personen. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 3/2007. Die geförderten Arbeitslosen sind heute auch mit einer deutlich ...
17.01.2007
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Personalie
Denis Huschka, Visiting Fellow bei der Längsschnittsstudie Sozio-oekonomisches Panel am DIW Berlin (SOEP), ist seit dem 1. Januar 2007 Leiter der Geschäftsstelle des Rats für Sozial- und Wirtschaftsdaten (RatSWD) am DIW Berlin.
10.01.2007
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Pressemitteilung
Im Bereich der Förderung der beruflichen Weiterbildung hat die Reform zu messbaren Verbesserungen der Wirkung dieses arbeitsmarktpolitischen Instruments geführt. Die Transferleistungen erbringen jedoch auch nach der Reform keinen Beitrag zur Verbesserung der Arbeitsmarktintegration. Dies ist das Ergebnis der wissenschaftlichen Evaluation der Hartz-Reformen I bis III, die das DIW Berlin gemeinsam mit ...
09.01.2007