Dossier Corona-Pandemie

Corona – Forschung zu den Effekten

Die Auswirkungen der Maßnahmen, um die Corona-Pandemie einzudämmen, sind vielfältig. Forscherinnen und Forscher des DIW Berlin untersuchen nicht nur konjunkturelle Folgen, sondern nehmen auch die übrigen Bereiche des Lebens in den Blick, zum Beispiel die Löhne derjenigen – zumeist Frauen – die systemrelevante Jobs haben, die Auswirkungen auf den Mietmarkt oder auf die möglicherweise weiter auseinander gehende Schere der Bildungsungleichheit. Dieses Dossier versammelt die aktuellen Studien zum derzeit bestimmenden Thema.
DIW Wochenbericht 23 / 2020

Wirtschaftspolitische Maßnahmen gegen die Corona-Krise in Europa wirken vor ...

Im Zuge der Corona-Ausbreitung haben sowohl die Europäische Zentralbank als auch die nationalen Regierungen im Euroraum zahlreiche wirtschaftspolitische Maßnahmen ergriffen oder angekündigt, um die drastischen wirtschaftlichen Folgen des Lockdowns abzufedern. In einer Panelstudie werden deren unmittelbaren Wirkungen auf Staatsanleihe- und Aktienmärkte geschätzt. Die Ergebnisse zeigen, dass von den ...

DIW Wochenbericht 20 / 2020

Finanzmärkte erwarten langanhaltende wirtschaftliche Auswirkungen der Corona-Pandemie in Europa

Dass die Corona-Pandemie schwerwiegende Folgen für die europäische Wirtschaft haben wird, darüber sind sich Marktteilnehmer weitgehend einig. Schwierig ist jedoch vorherzusagen, wie lange diese Auswirkungen wirtschaftlich zu spüren sein werden. Die Erwartungen der Finanzmarktteilnehmer lassen sich an den Zinsstrukturkurven für Unternehmensanleihen ablesen, da sich in den Renditen die Risikoerwartungen ...

2020| Stephanie Ettmeier, Chi Hyun Kim, Alexander Kriwoluzky
DIW Wochenbericht 19 / 2020

Corona-Krise erschwert Vereinbarkeit von Beruf und Familie vor allem für Mütter – Erwerbstätige Eltern sollten entlastet werden

Die starken Einschränkungen des Kita und Schulbetriebs infolge der Corona-Pandemie stellen in Deutschland mehr als vier Millionen Familien mit erwerbstätigen Eltern vor große Probleme, was die Vereinbarkeit von Beruf und Familie angeht. Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) aus Vorkrisenzeiten zeigen, dass nur in etwas mehr als der Hälfte aller Haushalte mit zwei erwerbstätigen Elternteilen zumindest ...

2020| Kai-Uwe Müller, Claire Samtleben, Julia Schmieder, Katharina Wrohlich
Pressemitteilung

DIW-ÖkonomInnen fordern Corona-Elterngeld, um erwerbstätige Eltern zu entlasten

Die von Bund und Ländern gestern angekündigten Lockerungen der Corona-Maßnahmen sind zwar unter epidemiologischen und politischen Gesichtspunkten sinnvoll und weitsichtig, stellen aber berufstätige Eltern vor große Probleme. Die Wiederöffnung von Schulen soll frühestens Anfang Mai erfolgen und dann auch nur schrittweise. Für Kitas gibt es noch keine Perspektive. ...

16.04.2020
DIW Berlin - Politikberatung kompakt 152 / 2020

Sozial-ökologisch ausgerichtete Konjunkturpolitik in und nach der Corona-Krise: Forschungsvorhaben im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit

2020| Stefan Bach, Holger Bär, Katharina Bohnenberger, Sebastian Dullien, Claudia Kemfert, Miriam Rehm, Katja Rietzler, Matthias Runkel, Sophie Schmalz, Silke Tober, Achim Truger
DIW aktuell 44 / 2020

Wegfall von Studi-Jobs könnte Bildungsungleichheiten verstärken

Viele Studierende erleben in der der Corona-Pandemie einen veränderten Alltag – Vorlesungen und Seminare finden fast ausschließlich online statt, gelernt wird vornehmlich von zu Hause aus. Auch finanziell müssen viele dieser jungen Menschen mit einer angespannten Situation umgehen: Oft sind es klassische Studi-Jobs als Service-Kraft oder Aushilfe, die im Zuge der Krise komplett wegfallen. Studierende ...

2020| Jan Berkes, Frauke Peter, C. Katharina Spieß
Webinar

Corona-Elterngeld, Bildungsperspektiven und Gleichstellung

Wie kann gute Familienpolitik in Zeiten von Corona gestaltet werden?

DIW aktuell 41 / 2020

Vor dem Covid-19-Virus sind nicht alle Erwerbstätigen gleich

Die Corona-Pandemie und die politischen Entscheidungen zu ihrer Eindämmung verändern derzeit die Situation vieler Erwerbstätiger in Deutschland. Viele abhängig Beschäftigte arbeiten im Homeoffice, befinden sich in Kurzarbeit, fürchten um ihren Job oder haben diesen bereits verloren. Selbständige verzeichnen Umsatz- und Gewinneinbußen und sehen sich in ihrer wirtschaftlichen Existenz bedroht. Erwerbstätige ...

2020| Carsten Schröder, Theresa Entringer, Jan Goebel, Markus M. Grabka, Daniel Graeber, Hannes Kröger, Martin Kroh, Simon Kühne, Stefan Liebig, Jürgen Schupp, Johannes Seebauer, Sabine Zinn
DIW aktuell 40 / 2020

Wechselkurse als Corona-Barometer: wie Währungsschwankungen die Krise spiegeln

Die Corona-Pandemie führt seit Beginn des Jahres zu einer schweren Krise der Weltwirtschaft, die sich – wie jede Krise – auch an den Devisenmärkten zeigt. Der Preis der dort gehandelten nationalen Währungen spiegelt die Stärke der jeweiligen Volkswirtschaft. Die großen Veränderungen der Wechselkurse seit Januar zeigen, wie die Volkswirtschaften in der Welt ganz unterschiedlich stark von der Krise getroffen ...

2020| Lukas Boer, Lukas Menkhoff
DIW aktuell 39 / 2020

Green New Deal nach Corona: Was wir aus der Finanzkrise lernen können

Bereits während der Finanzkrise in den Jahren 2008/2009 wurde diskutiert, ob klimapolitische Maßnahmen kurzfristig die Produktion und Nachfrage stimulieren und so auch Teil von Konjunkturpaketen sein können. Obwohl politische Entscheidungsträger in einer Krise dazu tendieren, auf bewährte Mittel zu setzen, wurden damals weltweit klimafreundliche Komponenten in die nationalen Konjunkturpakete integriert. ...

2020| Mats Kröger, Sun Xi, Olga Chiappinelli, Marius Clemens, Nils May, Karsten Neuhoff, Jörn Richstein
DIW aktuell 38 / 2020

Pflege in Corona-Zeiten: Gefährdete pflegen besonders Gefährdete

Die Corona-Pandemie und die mit ihr verbundenen Einschränkungen stellen den Pflegesektor vor immense Probleme. Pflegebedürftige gehören zur Gruppe mit dem im Falle einer Corona-Infektion höchsten Risiko für schwere und tödliche Verläufe. Von den 3,7 Millionen Menschen, die in Deutschland Leistungen der Pflegeversicherung beziehen, lebten Ende 2018 nur knapp 800.000 in Pflegeheimen. Der Rest wird zu ...

2020| Björn Fischer, Johannes Geyer
DIW aktuell 37 / 2020

Steuerpolitik in Zeiten von Corona: Unternehmen und Konsum kurzfristig entlasten, Hochverdienende mittelfristig moderat belasten

Die Corona-Pandemie führt voraussichtlich zur heftigsten Rezession seit der Weltwirtschaftskrise ab 1930. Die Steuerpolitik kann maßgeblich zu ihrer Milderung und Bewältigung beitragen. So können Erleichterungen bei Abschreibungen und Verlustverrechnung die Unternehmen bei der Wiederbelebung des Wirtschaftslebens unterstützen. Eine temporäre Mehrwertsteuersenkung stärkt den privaten Konsum, soweit ...

2020| Stefan Bach
DIW aktuell 36 / 2020

Erdölmärkte zwischen Corona-Krise, Preiskrieg und Förderkürzung

Der Erdölpreis befindet sich im freien Fall: Nachdem sich der Markt seit 2016 zunehmend stabilisiert hatte, brach der Preis im ersten Quartal 2020 um etwa 70 Prozent ein. Für diesen Rückgang hat einerseits die Corona-Krise gesorgt, anderseits aber auch der Preiskrieg zwischen Saudi-Arabien und Russland. Verhandlungen zwischen der von Saudi-Arabien dominierten Organisation erdölexportierender Länder ...

2020| Dawud Ansari, Claudia Kemfert
DIW aktuell 35 / 2020

Akzeptanz der einschränkenden Corona-Maßnahmen bleibt trotz Lockerungen hoch

Die wirtschaftlichen und sozialen Einschränkungen durch die Corona-Maßnahmen hat die große Mehrheit der Deutschen mit Disziplin mitgetragen. Sogar am Osterwochenende hielt sich die Bevölkerung an die weitreichenden Kontaktbeschränkungen. Doch nun wecken selektive Lockerungsmaßnahmen, also die Wiedereröffnung von vielen Geschäften und öffentlichen Einrichtungen wie Schulen, die Hoffnung auf die Rückkehr ...

2020| Gert G. Wagner, Simon Kühne, Nico A. Siegel
DIW aktuell 34 / 2020

Geschlossene Kitas: Mütter tragen mit Blick auf Zeiteinteilung vermutlich die Hauptlast

Die Corona-Pandemie hat das Leben vieler Familien auf den Kopf gestellt. Kitas und Schulen sind geschlossen, viele Kinder sind nun tagsüber zu Hause – genau wie viele Eltern, die etwa vom Home-Office aus arbeiten. Was bedeutet diese Konstellation für Eltern und deren Zeiteinteilung mit Blick auf Kinderbetreuung, Erwerbsarbeit und Hausarbeit? Aktuelle repräsentative Daten zu diesen Aspekten gibt es ...

2020| Jonas Jessen, Sevrin Waights, C. Katharina Spieß
DIW aktuell 33 / 2020

Corona-Tests sind zu selektiv, um auf tatsächliche Infektionszahlen zu schließen

Spätestens seit Ende März ist die Corona-Krise endgültig in Deutschland angekommen. Unklar ist aber bis heute, inwieweit die offizielle Fallzahl die tatsächliche Entwicklung der Epidemie widerspiegelt. Nutzen und Kosten einer möglichen Lockerung der einschränkenden Maßnahmen können allerdings nur dann sinnvoll betrachtet werden, wenn die Zahl der Erkrankten und die aktuelle Infektionsgeschwindigkeit ...

2020| Shan Huang
DIW aktuell 32 / 2020

Medienbasierter Index zeigt: Epidemien bringen in der Regel dauerhafte wirtschaftliche Einbußen mit sich

Die Verbreitung des Corona-Virus trifft die Wirtschaft weltweit hart. Wie hart genau, ist jedoch schwer vorherzusehen. Prognosen über den Verlauf und die wirtschaftlichen Folgen von Epidemien sind auch deshalb sehr unsicher, weil es an entsprechenden Modellen für die Dynamik von Epidemien mangelt. Ein nachrichtenbasierter Epidemieindex, der Medienberichte für den Zeitraum von Januar 1990 bis Februar ...

2020| Konstantin A. Kholodilin, Malte Rieth
DIW aktuell 31 / 2020

Geldpolitische Maßnahmen der EZB und der Fed gegen die Corona-Krise wirken wenig

Um die Auswirkungen der Corona-Krise abzufedern, haben die Zentralbanken weitreichende geldpolitische Maßnahmen ergriffen. Die US-amerikanische Federal Reserve hat ihre Zinsen gesenkt und ebenso wie die Europäische Zentralbank ihre Anleihekaufprogramme ausgeweitet. Fraglich ist, ob diese Maßnahmen den gewünschten Effekt haben, also die Märkte beruhigen und die Realwirtschaft stützen. Zwar lassen sich ...

2020| Kerstin Bernoth, Geraldine Dany-Knedlik, Anna Gibert
DIW aktuell 30 / 2020

Corona-Schulschließungen: Verlieren leistungsschwächere SchülerInnen den Anschluss?

Um die Ausbreitung des Corona-Virus zu begrenzen, wurden ab März deutschlandweit die Schulen geschlossen. Seitdem sollen die SchülerInnen überwiegend zu Hause lernen – in welcher Form genau, wird von Schule zu Schule sehr unterschiedlich gehandhabt. Diese Analyse zeigt, dass sich Schulkinder je nach Leistungsniveau signifikant in der schulischen Motivation, den häuslichen Bedingungen und in den Unterstützungsmöglichkeiten ...

2020| Mathias Huebener, Laura Schmitz
DIW aktuell 29 / 2020

Wohnungspolitik in Zeiten der Corona-Krise weltweit: Herausforderungen und Lösungen

Die Corona-Pandemie, die im Dezember 2019 ihren Anfang nahm und sich derzeit weltweit rasch ausbreitet, wirkt sich auf die Wirtschaft und damit auch auf den Immobilienmarkt spürbar aus. Da die Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung die Umsätze massiv zurückgehen lassen, sind insbesondere die kleinen und mittleren Unternehmen aus dem Dienstleistungs-, Gastgewerbe- und Verkehrssektor, aber auch Soloselbstständige ...

2020| Konstantin A. Kholodilin
Statement

Neue Corona-Hilfen sind nur zum Teil sinnvoll – Junge Familien zahlen hohen Preis

DIW-Präsident Marcel Fratzscher kommentiert die Einigung des Koalitionsausschusses auf weitere Corona-Hilfen:

23.04.2020| Marcel Fratzscher
Statement

Kluge Ausstiegsstrategie mit zentralem Manko

Die heutige Rede von Bundeskanzlerin Angela Merkel zum weiteren Vorgehen in der Corona-Krise kommentiert DIW-Präsident Marcel Fratzscher wie folgt:

15.04.2020| Marcel Fratzscher
Pressemitteilung

DIW Konjunkturbarometer April: Corona-Krise reißt tiefe Wunden

Die Auswirkungen der Corona-Pandemie reißen tiefe wirtschaftliche Wunden: Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) bricht im April um 47 Punkte auf einen historischen Tiefstand von 37 Punkten ein. Dabei stellt das Zahlenbild das Ausmaß der Krise noch nicht einmal in Gänze dar: Einige Indikatoren liegen bisher erst für Februar oder ...

29.04.2020
Pressemitteilung

Gemeinschaftsdiagnose Frühjahr 2020: Wirtschaft unter Schock – Finanzpolitik hält dagegen

Pressemitteilung der Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle, ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München in Kooperation mit der Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich (KOF), Institut für Weltwirtschaft Kiel (IfW Kiel), ...

08.04.2020
DIW Wochenbericht 14 / 2020

Reflexe aus der Finanzkrise sind nicht genug! Kommentar

2020| Jan Philipp Fritsche, Patrick Christian Harms
DIW Wochenbericht 13 / 2020

Die Angst der Beschäftigten in Zeiten von Corona: Kommentar

2020| Thore Schlaak
DIW Wochenbericht 12 / 2020

Die deutsche Wirtschaft durchlebt schwere Zeiten: Interview

2020| Claus Michelsen, Erich Wittenberg
Blog Marcel Fratzscher

Wie lange halten wir das durch?

Wie lange halten wir das durch? „Zeit ist der essenzielle Faktor“ für die Chancen auf Erholung der Wirtschaft. Die Exit-Strategie muss jetzt klar werden. Gastbeitrag Dieser Beitrag ist am 28. März 2020 im Tagesspiegel erschienen.  Wir Ökonomen reden von einem „V-Szenario“: Nach dem plötzlichen Absturz kommt genauso schnell und stark die wirtschaftliche ...

30.03.2020| Marcel Fratzscher
Statement

Eine Corona-Kreditlinie des ESM wäre ein Zeichen der Solidarität in Europa

13 europäische ÖkonomInnen befürworten Corona-Kreditlinien vom Europäischen Stabilitätsmechanismus ESM. DIW Präsident und Co-Autor des Vorschlags Marcel Fratzscher kommentiert:

24.03.2020| Marcel Fratzscher
Statement

Deutschland und Frankreich müssen sich für schnelle Hilfen in der EU einsetzen

Der Deutsch-Französische Rat der Wirtschaftsexperten schlägt den Wirtschafts- und Finanzministern vor, sich für Corona-Hilfen einzusetzen. DIW Präsident und Co-Autor des Vorschlags Marcel Fratzscher kommentiert:

08.04.2020| Marcel Fratzscher
Blog Marcel Fratzscher

COVID-19 economic crisis: Europe needs more than one instrument

COVID-19 economic crisis: Europe needs more than one instrument There are now several proposals for complementing the vigorous decision of the ECB to launch a mega ‘pandemic emergency purchase programme’ with fiscal and financial initiatives at the European level. These proposals sometimes overlap, which is a good sign of convergence. This column argues that they are also largely complementary ...

06.04.2020| Marcel Fratzscher
Blog Marcel Fratzscher

A proposal for a Covid Credit Line

A proposal for a Covid Credit Line It is in the interest of every EU member state that countries in the Union hit by the coronavirus are able to take the necessary measures to control the pandemic and deal with the economic consequences without being constrained, and to do so very quickly. This column proposes a Covid credit line in the European Stability Mechanism, with allocation across member states ...

23.03.2020| Marcel Fratzscher
Bericht

Aus aktuellem Anlaß: Maßnahmen am DIW Berlin

Aus aktuellem Anlaß: Maßnahmen am DIW Berlin Aufgrund der aktuellen Entwicklungen hinsichtlich der COVID-19/Coronavirus-Ausbreitung werden wir den Empfehlungen der Behörden Folge leisten und ab Montag, den 16. März, zum präventiven Schutz von BesucherInnen und MitarbeiterInnen die Sozialkontakte auf ein Minimum reduzieren. Den Beschäftigten des DIW Berlin wird ermöglicht, ...

16.03.2020