Andreas Weber (Copyright)  Wohnhaus Haus Wohnhäuser
Pressemitteilung, 22.03.2017

DIW-Studie: Batterieunterstützte Eigenversorgung mit Solarstrom wächst deutlich, ist momentan aber noch ein Nischenmarkt – Sie kann einzel- und gesamtwirtschaftliche Vorteile mit sich bringen, birgt aber auch Risiken – Batteriespeicher sollten systemorientiert betrieben und f ... mehr

Tobias Machhaus (Copyright)  Solar Solarenergie Sonnenenergie
Interview, 22.03.2017

Herr Schill, welche Rolle spielt die dezentrale Eigenstromversorgung mit Solarenergie und Batteriespeichern momentan in Deutschland? Momentan spielt die batterieunterstützte solare Eigenstromversorgung noch eine Nischenrolle in Deutschland. Im Moment haben wir eine Größenordnung von ... mehr

Harald Richter (Copyright)  Aktiver Senior plus
Bericht, 22.03.2017

Die geschlechtsspezifischen Unterschiede im Rentenzahlbetrag der Gesetzlichen Rentenversicherung werden sich im Kohortenvergleich verringern. Während in der Kriegskohorte der 1936 bis 1945 Geborenen der so genannte Gender-Pension-Gap noch 56 Prozent in West- und 34 Prozent in Ostdeutschland ... mehr

Karin Jähne (Copyright)  Fachwerkhaus Fachwerk Fachwerkhäuser
Kommentar, 22.03.2017

Die Wirtschaftsleistung moderner Volkswirtschaften entsteht zunehmend in urbanen Zentren, die gut ausgebildete ArbeitnehmerInnen, komplexe Dienstleistungen, Forschungseinrichtungen und eine industrielle Basis zusammenbringen. Schon heute produzieren die 15 größten Städten ... mehr

Martin Kosa (Copyright)  Einkauf Shopping Einkaufen
Medienbeitrag, 20.03.2017

Dieser Beitrag ist am 17. März in der ZEIT ONLINE–Kolumne „Fratzschers Verteilungsfragen“ erschienen. Die deutsche Wirtschaft brummt, so scheint es, aber auch die Anzahl der Arbeitnehmer, die von Armut bedroht sind, nimmt deutlich zu. Das ist ein blinder Fleck in der ... mehr

Alle Nachrichten
von Wolf-Peter Schill, Alexander Zerrahn, Friedrich Kunz, Claudia Kemfert, in DIW Wochenbericht

Ausgehend von einem niedrigen Niveau ist die Eigenstromversorgung mit Solarenergie und Batteriespeichern in Deutschland in den letzten Jahren deutlich gewachsen. Diese Entwicklung ging insbesondere auf den gegenläufigen Trend von Haushaltsstrompreisen und Einspeisetarifen sowie eine staatliche Förderung der Speicher zurück. Verschiedene Argumente sprechen dafür, dass die batterieunterstützte solare Eigenversorgung im Kontext der Energiewende künftig eine positive Rolle spielen könnte. Dazu gehören die Berücksichtigung entsprechender KonsumentInnenpräferenzen, die Steigerung der Akzeptanz der Energiewende und private Partizipationsmöglichkeiten an entsprechenden Investitionen sowie eine Entlastung der Verteilnetze. Die solare Eigenversorgung bringt jedoch auch potenzielle Nachteile mit sich, insbesondere in Hinblick auf die ökonomische Effizienz. Im Vergleich zu einem rein auf die Eigenversorgung fokussierten Betrieb dezentraler Speicher sinken die Gesamtkosten im Stromsystem, wenn die Speicher systemorientiert betrieben werden und für weitere Aktivitäten im Strommarkt zur Verfügung stehen. Dies zeigt eine am DIW Berlin durchgeführte Modellanalyse. Die Politik sollte daher darauf hinwirken, dass Photovoltaik-Batteriesysteme möglichst systemorientiert ausgelegt und betrieben werden. Im Gegenzug sollte die EEG-Umlagepflicht für eigenerzeugten Solarstrom abgeschafft werden. Daneben sollten Mieterstrommodelle nicht benachteiligt und die solare Eigenversorgung in energiepolitisch relevanten Politikszenarien adäquat berücksichtigt werden. Die politischen Rahmenbedingungen für Photovoltaik-Batteriespeicher müssen so ausgestaltet werden, dass unerwünschte Effekte minimiert werden.

von Christian Westermeier, Markus M. Grabka, Björn Jotzo, Anika Rasner, in DIW Wochenbericht

Die geschlechtsspezifischen Unterschiede im Rentenzahlbetrag der Gesetzlichen Rentenversicherung werden sich im Kohortenvergleich verringern. Während in der Kriegskohorte der 1936 bis 1945 Geborenen der so genannte Gender-Pension-Gap noch 56 Prozent in West- und 34 Prozent in Ostdeutschland beträgt, wird er sich basierend auf einem vom DIW Berlin entwickelten Fortschreibungsmodell zur Simulation von Erwerbs- und Familienbiografien bei der Kohorte der 1966 bis 1970 Geborenen auf 43 beziehungsweise 18 Prozent reduzieren. Mitverantwortlich für diesen Trend ist, dass Männer im Kohortenvergleich kürzere Phasen ihres Erwerbslebens in Vollzeit arbeiten werden. Bei westdeutschen Frauen dagegen ist eine starke Zunahme von Teilzeitbeschäftigung bei gleichzeitigem Rückgang von Phasen der Hausfrauentätigkeit zu beobachten. Aber auch ostdeutsche Frauen werden in zunehmenden Maße Teilzeittätigkeiten aufnehmen. Allerdings weisen sie längere Phasen von Vollzeiterwerbstätigkeit auf und weichen damit weiterhin von westdeutschen Frauen ab.

Alle Publikationen

Aktuelle Tweets des DIW Berlin:

Profilbild
28.03.
Warum wir Probleme mit unserer Adresse haben: Beitrag von DIW-Mitarbeitern zum Thema
Profilbild
24.03.
One week to go! Applications for our can still be submitted until March 31: ! Best of luck!
Profilbild
24.03.
Kommentar von R. Freier: „ auf der grünen Wiese – dieser Ansatz ist wenig zielführend“
Profilbild
24.03.
DIW-Analyse: Systemorientierter Betrieb von -Batteriesystemen senkt Gesamtkosten im .
Direkt zu
  • SOEP Das Soziooekonomische Panel
  • DIW Berlin Graduate Center of Economic and Social Research
  • Vereinigung der Freunde des DIW Berlin
  • Diw Econ
  • audit berufundfamilie
  • Forschungsdatenzentrum der Statistischen Landesämter
  • Berlin Centre for Consumer Policies
  • Leibniz-Gemeinschaft