Pixabay.com / Lubos Houska (Copyright)  Bildung Bücherei Genrationen
Pressemitteilung, 20.03.2019

Studien untersuchen Auswirkungen der elterlichen Bildung auf die langfristige Lebenserwartung ihrer Kinder und psychische Gesundheit im Erwachsenenalter – Ziel sollte sein, Gesundheit unabhängiger von Bildung der Eltern zu machen – Quantitativer und qualitativer Ausbau von auß ... mehr

sunshine (Copyright)  Rückansicht Von hinten
Interview, 20.03.2019

Herr Schnitzlein, das DIW Berlin hat untersucht, inwieweit die Lebenserwartung und auch die psychische Gesundheit mit der Bildung der Eltern zusammenhängen. Häufig stehen beim Thema Bildung eher monetäre Effekte im Fokus. Was hat Sie an dieser speziellen Fragestellung interessiert ... mehr

Christian-Philipp Worring (Copyright)  Antenne Antennen Antennenanlage
Statement von Tomaso Duso, 18.03.2019

Am Dienstag kann es endlich losgehen, nachdem das Kölner Verwaltungsgericht glücklicherweise die Eilanträge der drei großen Mobilfunkanbieter – Telekom, Vodafone und Telefonica – gegen die Bedingungen für die 5G-Auktion abgelehnt hat. Sie waren mit der letzten Revision der Regeln für die Vergabe der ... mehr

Marcin Balcerzak (Copyright)  Büro Office Besprechung
Statement von Elke Holst, 17.03.2019

Durchschnittlich liegt der Gender Pay Gap bei 21 Prozent. Das entspricht 77 Tagen, die Frauen unentgeltlich arbeiteten, wenn sie ab dem 18. März den gleichen Bruttostundenverdienst bekämen wie Männer. Wie eine Studie des DIW Berlin kürzlich zeigte, ist diese Lücke nicht in allen Berufen gleich groß. ... mehr

puje (Copyright)  Diagramm Statistik Aufschwung
Pressemitteilung, 14.03.2019

Bruttoinlandsprodukt steigt dieses Jahr um voraussichtlich 1,0 Prozent und 2020 um 1,8 Prozent – Abschwächung der Weltwirtschaft belastet deutsche Exportindustrie in besonderem Maße – Beschäftigungsaufbau geht weiter, privater Konsum bleibt stark, Bauwirtschaft brummt ... mehr

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von Daniel Graeber, Mathias Huebener, Jan Marcus, Daniel D. Schnitzlein, in DIW Wochenbericht

von Daniel Graeber, Daniel D. Schnitzlein, in DIW Wochenbericht

Psychische Erkrankungen, beispielsweise Depressionen, haben in den vergangenen Jahrzenten weltweit an Bedeutung gewonnen. Da diese nicht nur mit erheblichen Einschränkungen für die Betroffenen selbst verbunden sind, sondern auch einen hohen Kostenfaktor für die Allgemeinheit darstellen, wird die Frage nach potentiellen Einflussfaktoren immer relevanter. Die vorliegende Studie untersucht auf Basis des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP), welche Rolle die Schulbildung der Mutter für die psychische Gesundheit ihrer Kinder im Erwachsenenalter spielt. Konkret wird der Effekt der Erhöhung der Pflichtschulzeit in Westdeutschland um ein Jahr in den 1940er bis 1960er Jahren betrachtet. Das Ergebnis: Die psychische Gesundheit der Töchter im Erwachsenenalter verringerte sich leicht. Für die Söhne und bei Betrachtung aller Kinder zusammen zeigen sich hingegen keine Effekte. Dabei muss beachtet werden, dass die Schulreform – wie andere Studien ergaben – auch positive Effekte hatte, etwa auf die Gesundheit der Mütter oder die Bildung der Kinder.

von Daniel D. Schnitzlein, Erich Wittenberg, in DIW Wochenbericht

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Aktuelle Tweets des DIW Berlin:

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21.03.
Der neue Bundeshaushalt ist besser als viele denken, der Finanzminister musst zurecht auch Begehrlichkeiten ablehnen. Trotzdem hätte ich mir einen noch stärkeren Fokus auf Zukunftsinvestitionen gewünscht. Mein Interview:
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21.03.
DIW-Studie findet kaum Effekte einer höheren Pflichtschulzeit bei Müttern auf ihrer erwachsenen Kinder
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21.03.
DIW-Präsident war gestern (20.3.) zu Gast bei der () zum Thema: "Mehr Geld im Alter - Welche Rente kommt?".
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20.03.
Neue Erkenntnisse zum Zusammenhang von der Eltern und ihrer erwachsenen Kinder: Haben Mütter einen höheren Schulabschluss, leben ihre Töchter und Söhne länger.
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20.03.
& hängen langfristig und über Generationen hinweg eng miteinander zusammen: DIW-Ökonom Daniel Schnitzlein stellt Ergebnisse seiner Studie auf dem  vor, die heute bei uns im DIW Wochenbericht erscheint
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20.03.
lohnt sich nicht nur für den Geldbeutel. Auf unserem  stellen ForscherInnen von DIW Berlin, dem DIPF & der Uni Hamburg Studien zu nichtmonetären Erträgen von Bildung vor.   
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